Größere Städte, weniger Äcker

2000 lebten 2,6 Milliarden Menschen in Städten, 2030 werden dies fünf Milliarden sein. Die von Städten überbauten Flächen werden sich im selben Zeitraum verdreifachen. Diese Mega-Stadtregionen der Zukunft werden hochproduktive landwirtschaftliche Flächen verdrängen. Eine aktuelle Studie zeigt mögliche Folgen auf.

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Mehr Orientierung für Menschen mit Demenz


130.000 Menschen mit Demenz leben aktuell in Österreich. In vielen Fällen ist die außerhäusliche Mobilität zwar motorisch möglich, aber aufgrund der Orientierungsschwäche problematisch. Elisabeth Reitinger erarbeitet Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich öffentlicher Verkehr.

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79. Minisymposium des Zentrums für Umweltgeschichte / Umweltgeschichte im Dialog mit dem Wien Museum

Natur und Stadtraum im Bild

Was zeigen Stadtansichten und -pläne? Was wird ausgeblendet oder idealisiert? Wie weit lässt sich die Stadt der Vergangenheit anhand dieser Zeugnisse rekonstruieren? Aus Anlass der Ausstellung „Wien von oben. Die Stadt auf einen Blick“ beschäftigen wir uns in diesem Minisymposium mit der umwelthistorischen Aussagekraft von Stadtdarstellungen von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Read more

Willi Haas at the Circular Economy Stakeholder Conference in Brussels, 9-10 March 2017

Willi Haas is invited to speak at the break-out session on circular economy monitoring at the Circular Economy Stakeholder Conference in Brussels, 9-10 March 2017, organized by the European Commission and the European Economic and Social Committee.
Watch live here: http://www.eesc.europa.eu/?i=portal.en.events-and-activities-circular-eco-future Read more

ISIE Webinar: “Socio-metabolic regimes and transitions between them” with Marina Fischer-Kowalski

We are excited to announce the first ISIE Webinar hosted by the Socio-Economic Metabolism section. Next week, Dr. Marina Fischer-Kowalski will discuss Socio-metabolic regimes and transitions between them. Please register by clicking the link below. After registering, you will receive a confirmation email containing information about joining the webinar. We would like to offer our members access to early registration so please register at your earliest convenience.

 

Socio-metabolic regimes and transitions between them

Marina Fischer-Kowalski, Institute for Social Ecology, Vienna

Mar 17, 2017 8:00 – 9:00 AM Eastern Time (US and Canada)

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The metabolic patterns of human society are dynamic; they have undergone major changes during the course of human history, and are currently in a transition process. This webinar will recall major stages in human history through the lens of the societal use of energy and materials. It will explore the resource use in hunter-gatherer societies, agrarian societies and industrial societies, and its consequences for the impact of those sociometabolic regimes on the environment, as well as its impact on the organization, i.e. the demographic patterns and the governance of the respective societies.

Why is this relevant? On the one hand, if we discuss Sustainable Development Goals, we need to understand that the majority of the world’s countries are in a transition from an agrarian to an industrial regime; on the other hand, if we discuss Climate Change, we need to be aware that even the most advanced countries have to undergo another metabolic transition away from using fossil fuels. This webinar deals with human-environment dynamics in the Anthropocene, and briefly discusses the features of a next transition.

Reference:

Krausmann, F., H.Weisz and N.Eisenmenger (2016), Transitions in Sociometabolic Regimes Throughout Human History, in: Haberl, H., M.Fischer-Kowalski, F.Krausmann & V.Winiwarter (eds.), Social Ecology. Society-Nature Relations across Time and Space. Springer, pp.63-92. DOI 10.1007/978-3-319-33326-7

2 PostDoc Stellen am Institut für Soziale Ökologie

PostDoc-Assistentin / PostDoc-Assistent (Dienstort Wien) am Institut für Soziale Ökologie (SEC), Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Standort Wien, im Beschäftigungsausmaß von 50 % (20 Wochenstunden, Uni-KV: B1 lit. b). Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 1.813,30 brutto (14 x jährlich). Voraussichtlicher Beginn des auf sechs Jahre befristeten Angestelltenverhältnisses mit Dienstort Wien ist ehestmöglich.

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GAIA Best Paper Award 2016 geht an Prof. Christoph Görg

Wir freuen uns über die Verleihung des Best Paper Award 2016 der Zeitschrift GAIA an Prof. Christoph Görg. Der Preis wird bei der GAIA Jahrestagung am 28. April 2017 in Wien feierlich übergeben.

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The century of material stockpiling: 23-fold increase in material stocks in buildings and infrastructure drives resource consumption

A team of researchers led by scientists from the Institute of Social Ecology at AAU has recently presented the first global estimate of the volume of natural resources accumulated in buildings and infrastructure. According to their calculations, global in-use stocks of materials rose 23-fold between 1900 and 2010, harboring long-term consequences for loop closure and emissions.

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Vom Luchs bis zur Lungenflechte: Wo die wilden Kerle wohnen

„Buch der Wildnis“ liefert Überblick über Österreichs letzte unberührte Naturräume

Gebäude, Straßen, Menschenmassen, Schmutz und Lärm – je hektischer unsere Welt wird, desto mehr wächst die Sehnsucht der Menschen nach ruhigen, naturbelassenen Rückzugsräumen. „Die Begriffe „Unverfälschte Natur“ oder „Wildnis“ erzeugen allerhand Bilder im Kopfkino, aber was sich dahinter konkret verbirgt, wissen wohl die wenigsten“, sagt Karin Enzenhofer vom WWF. „Wir wollen das ändern und einem besonderen Naturschatz ein Gesicht verleihen: der heimischen Wildnis. Das „Buch der Wildnis“ portraitiert 50 besonders naturnahe, kaum erschlossene Gebiete Österreichs. Leserinnen und Lesern erhalten Einblick in die Schönheit, den Wert und die Verletzlichkeit dieser einzigartigen Landschaften. Das Buch ist zum kostenfreien Download auf  www.wwf.at/wildnis erhältlich. Studie zeigt: Viel wilde Natur in den Alpen

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Buchpräsentation “Fairness and Justice in Natural Resource Politics”

In den letzten Jahrzehnten haben Konflikte über Zugang zu und Kontrolle von natürlichen Ressourcen zugenommen. Die Ursachen dieser Konflikte sind vielfältig, wie etwa ungleiche Landverteilung, Auswirkungen des Klimawandels, ökologische und soziale Bedingungen des Rohstoffabbaus oder die Verteilung von Einkünften. Politische, wissenschaftliche und mediale Debatten beziehen sich beim Thema Ressourcenpolitik oft auf Fairness und Gerechtigkeit. Die angewandten Begriffsdefinitionen und die zugrunde liegenden Ansätze sind vielfältig und oft widersprüchlich.

Im Rahmen der Veranstaltung sollen verschiedene Zugänge zu Ressourcenfairness und -gerechtigkeit sowie Instrumente für deren Umsetzung diskutiert werden. Zudem wird die Frage gestellt, wie Konzepte von Ressourcengerechtigkeit und -fairness in verschiedene Politikbereiche integriert werden können.

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