Stories portraying students studying at the Faculty of Humanities at the University of Klagenfurt

Netflix knows what you want to watch

Streaming platforms are gradually taking the place of traditional television. Series on demand are a good money earner. Using the example of ‘House of Cards’, Media researcher Elena Pilipets tells us about the basis of Netflix’s success and how to create a winning series.

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Außen sichtbar ausdrücken, was innerlich passiert

Tätowierungen, Piercings und Implantate, aber auch Bodybuilding und Schönheitsoperationen gehören zu den herkömmlichsten Formen der Körpermodifikation. Julia Ganterer, Dissertantin am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, untersucht für ihre Arbeit, warum junge Heranwachsende zwischen 18 und 23 Jahren ihren Körper gestalten. Unter ihren Interviewpartnerinnen und -partnern waren auch viele Studierende.

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“The Game is the Mode of our Time“

Irrespective of whichever part of the world we are currently regarding, everything appears to be becoming more playful in the estimation of literary scholar and games researcher Felix Schniz, who is working as a PreDoc Scientist at the Department of English and American Studies while pursuing his doctoral degree. In his studies, he explores the experiences that are gained while playing video games.

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Shaping digital creativity – with laptops, smartphones and other technology

Christian Kruschitz is researching how companies use digital media and applications to shape the workplace, by looking at small and medium-sized enterprises (SMEs) currently undergoing digital transformations in Carinthia, Austria.

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Learning about and from video games

The 2017/18 winter semester at the Alpen-Adria-Universität Klagenfurt will see the start of the inaugural Master’s degree in “Games Studies and Engineering”, an interdisciplinary degree covering the culture, practical application and technical development of gaming. Humanities lecturer René Reinhold Schallegger – along with Mathias Lux one of the main proponents – has been working on his habilitation thesis looking at the ethical questions involved in video gaming, and ad astra wanted to know more.  Read more

Gegen das Vergessen

2017 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 72. Mal. Wir stehen damit in einer Zeit, in der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus langsam verschwinden. Ein interdisziplinäres Projekt von JungwissenschaftlerInnen widmet sich insbesondere der Generation jener junger Menschen, die als letzte mit diesen unmittelbaren ZeugInnen in Austausch treten kann. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Erinnerungen an den Nationalsozialismus an Jugendliche weitergegeben werden und wie junge Menschen den öffentlichen und privaten Erinnerungsdiskurs mitgestalten. Read more

Der schnelle Vorwurf des Greenwashings

Mangel an Glaubwürdigkeit, Widersprüche und politische Programmatik: Das Verständnis von CSR von Energieunternehmen zeigt sich in der Außenkommunikation. Franzisca Weder und ihr Team gehen dem Greenwashing auf den Grund.

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Einander gut tun


Beziehungen haben Effekte auf die Gesundheit von Menschen. Herrschen Gewalt, Konflikte und Missbrauch vor, werden psychische und physische Krankheiten häufig begünstigt. Die Psychologin Heather Foran bemüht sich um verlässliche Erhebung von familiären Risikofaktoren im Gesundheitssystem, damit Krankheiten besser behandelt werden können.

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Jugendliches Handyfilmen


Das Thema Jugend und Handyfilm ist überschattet von Cybermobbing und negativ konnotiert. Die beiden Sozialanthropologen Ute Holfelder und Christian Ritter erforschten das Phänomen und konzipierten eine Ausstellung, die im Mai 2017 an der Alpen-Adria-Universität zu sehen sein wird. Dabei zeigt sich, dass Handyfilme viel weniger mit „Sex & Crime“ zu tun haben, als es Massenmedien vermitteln.

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Zucker, der Liebling fast aller Kinder

Manche Studien sprechen sogar schon von einer Übergewichtsepidemie. Fest steht, dass in Österreich rund 20 Prozent der Kinder zwischen vier und sechs Jahren  übergewichtig oder adipös sind. Im Alter von sechs bis neun erhöht sich diese Zahl bei Jungen bereits auf 29 Prozent und bei Mädchen auf 26 Prozent. Die österreichischen Kinder unterscheiden sich hier kaum von jenen aus anderen Ländern und im Übrigen auch nicht von ihrer Elterngeneration: Mindestens jeder dritte Erwachsene weltweit ist übergewichtig oder sogar adipös.

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