Von der Work-Health Balance zur Nutzung von ELGA: Digital Health aus Marketingsicht (Symposium am 20. Februar 2026)
Mit insgesamt sieben Postern an der Schnittstelle von Digitalisierung und Gesundheit war der Fachbereich Marketing und Internationales Management unseres neu gegründeten Instituts für Management beim Auftaktsymposium „Digital Health“ am 20. Februar 2026 stark vertreten. Unsere Forschungskompetenz fügt sich damit sehr gut in das neue Forschungsstärkefeld der AAU ein.
Bereits seit Jahren konzentriert sich der Fachbereich Marketing und Internationales Management auf Digital-Health-Forschungsfragen. So zum Beispiel werden die Auswirkungen von Kommunikation und digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auf Einzelpersonen, d.h. auf Verbraucher*innen, Patient*innen und Arbeitnehmer*innen sowie die förderlichen und hemmenden Faktoren der Akzeptanz digitaler Technologien (z.B. ELGA) untersucht.
Durch die Beteiligung aller Professor*innen unseres Fachbereichs am interdisziplinären Doktoratsprogramm „Health and Sustainability Communication and Management (HSCM)“ haben bereits viele junge wissenschaftliche Talente im Bereich von Digital Health promoviert oder sind derzeit noch auf einem erfolgreichen Weg zu ihrem angestrebten Doktorgrad (Dr.rer.soc.oec.). Neben einem Poster zum HSCM-Programm wurden sechs weitere Poster unseres Fachbereichs Marketing und Internationales Management im Symposium „Digital Health“ am 20. Februar 2026 einem interessierten Publikum von ca. 150 Forscher*innen und Praktiker*innen präsentiert und mit ihnen lebhaft diskutiert.
Diese Poster wurden vorgestellt (in alphabetischer Reihenfolge):
Anna Aschbacher: „Work-Health Balance matters”
Sonja Bidmon: „Electronic health records as a facilitator of empowered health management: Enabling communication between patients and health professions” (Supervision des bereits erfolgreich abgeschlossenen Dissertationsprojekts von Dr. Anna Griesser, siehe pdf)
Sonja Bidmon: „Credibility, Awareness, and Interaction with Physician Rating Websites within the Austrian Environment” (Supervision des bereits erfolgreich abgeschlossenen Dissertationsprojekts von Dr. Bernhard Guetz, siehe pfd)
Sandra Dohr: „Exploring the Role of Artificial Intelligence in Supporting Informal Caregivers of Older People in Home Care Settings” (laufendes Dissertationsprojekt)
Katrin Lingenhel/Sonja Bidmon/Ralf Terlutter: „The Role of Emotions in the Influencing Chain Towards a Healthier Lifestyle” (siehe aktueller Buchbeitrag)
Ralf Terlutter/Sandra Diehl (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft): „Information and Communication Technologies (ICTs) in the Workplace and Employee Health” (Dissertation von Dr. Katharina Ninaus, siehe pdf)
Interesse an einer Kooperation oder an einem Dissertationsprojekt im Bereich Digital Health? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.










Robin Hauser






