Universität Klagenfurt präsentiert neues Centre for Canadian Studies
Am Montag, 23. Februar 2026 (10:00 Uhr, Hörsaal 2) wird am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Klagenfurt das Klagenfurt Centre for Canadian Studies (KCCS) vorgestellt. Das neu gegründete Centre ist eine interdisziplinäre Plattform für Forschung, Lehre und internationalen Austausch mit Kanada.
Das Klagenfurt Centre for Canadian Studies vernetzt Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Disziplinen und bündelt und koordiniert Kanada-bezogene Aktivitäten über Fakultäts- und Fächergrenzen hinweg – von den Geistes- und Kulturwissenschaften über die Sozialwissenschaften bis hin zu den Technischen Wissenschaften. Das KCCS organisiert Lehrveranstaltungen auf Bachelor- und Masterebene, Gastvorträge, Konferenzen, wissenschaftliche Publikationen, Austauschprogramme sowie thematische Exkursionen nach Kanada. Ziel ist die Stärkung akademischer, kultureller, wirtschaftlicher und technologischer Beziehungen zwischen Österreich und Kanada.
Programm (ab 10:00 Uhr)
- Begrüßung durch das Institut für Anglistik und Amerikanistik
- Grußworte des Rektorats der Universität Klagenfurt
- Dominique Kirchner Reill, Direktorin des Wirth Institute for Austrian and Central European Studies, University of Alberta (Edmonton)
- Felicitas Lang, Kanadische Botschaft in Wien
- Benedikt Miklós, Délégation générale du Québec à Munich
- Digitale Grußworte von
- Florian Freitag, Vorsitzender der Gesellschaft für Kanadastudien
- Andreas Rendl, Österreichischer Botschafter in Ottawa
- Roland Pirker, Vorsitzender des Austrian Canadian Council
Offene Informationsveranstaltung (13:00–15:00 Uhr)
Ab 13:00 Uhr findet am Institut für Anglistik und Amerikanistik eine offene Informationsveranstaltung für Studierende und andere Interessierte zum Thema „Studieren, Leben, Forschen und Arbeiten in Kanada“ statt.
Felicitas Lang (Kanadische Botschaft Wien) informiert über rechtliche Rahmenbedingungen zu Einreise und Aufenthalt in Kanada. Dominique Kirchner Reill (Wirth Institute for Austrian and Central European Studies) stellt die akademischen Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten des Wirth Institutes vor. Benedikt Miklós präsentiert die vielfältigen Perspektiven, die der Québec im Bereich der kreativen und technischen Industrien für Forschung und berufliche Tätigkeiten bietet.










Tatjana Meininger/Adobestock

