Testimonials des Masterstudiums Medien, Kommunikation und Kultur

Schlagwortarchiv für: MA-MKK

Handyverbot an Schulen zeigt deutliche positive Effekte – Forschungsbericht der Universität Klagenfurt präsentiert zentrale Ergebnisse

Die Universität Klagenfurt hat im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Land Kärnten die Auswirkungen des seit Februar 2025 geltenden Handyverbots an Kärntner Volksschulen sowie der bundesweiten Verordnung zur Nutzung mobiler digitaler Geräte bis zur 8. Schulstufe untersucht. Die nun vorliegende Begleitforschung zeigt: Das Handyverbot wird überwiegend positiv bewertet und führt in vielen Bereichen zu wahrnehmbaren Verbesserungen im Schulalltag.

Weiterlesen

Überlebensfrage für Öffentlich-Rechtliche Medien: Wer sind die Menschen, für die sie arbeiten?

Sind die öffentlich-rechtlichen Medien in Österreich, Deutschland und in der Schweiz tatsächlich Medien für alle? Dieser Frage gingen Medienwissenschaftler:innen in allen drei Ländern in der Public-Value-Studie nach, die von Larissa Krainer (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) und Josef Seethaler (Institut für Vergleichende Medien- und Kommunikationswissenschaften/ÖAW) koordiniert und herausgegeben wurde. Auftraggeber sind die öffentlich-rechtlichen Medien im DACH-Raum; die Studienreihe wird vom ORF verantwortet. Die Ergebnisse wurden kürzlich präsentiert.

Weiterlesen

Projekt #NoFakeFacts! stärkt Medienkompetenz von Jugendlichen in Zeiten von Desinformation

Mit dem Projekt #NoFakeFacts! startet ein neues Projekt der Initiative Sparkling Science 2.0, das Jugendliche fit im Umgang mit digitalen Informationen und Quellen machen soll. Ziel ist es, junge Menschen zu befähigen, Falschinformationen zu erkennen, kritisch zu hinterfragen und selbst verantwortungsvoll mit digitalen Inhalten umzugehen. Damit werden nicht nur Medien- und Informationskompetenz gestärkt, sondern auch das Wissenschafts- und Demokratieverständnis Heranwachsender gefördert.

Weiterlesen

„Alle Dinge sind Medien, aber nicht alle Medien sind Dinge.“

Wenn Migrant:innen sich aufmachen, um in einem anderen Land zu leben, sind es oft nur wenige Dinge, die sie dorthin begleiten. Christina Schachtner hat mit vielen von ihnen gesprochen: darüber, welche Bedeutung die Dinge für sie haben, wie sie sich in die Ding-Welten in ihren Migrationsländern einfügen und wie der Bezug zu den Dingen auch kulturell geprägt ist. Ihre Ergebnisse stellt sie in ihrem im Juli 2025 erschienenen Buch „Dinge als Medien. Soziomediale Verstrickungen im Migrationsalltag“ vor.

Weiterlesen