Martina Blank hält Antrittsvorlesung zu „Räume des Asyls“
Am 26. März 2026 findet an der Universität Klagenfurt die Antrittsvorlesung von Martina Blank vom Institut für Geographie und Regionalforschung zum Thema „Räume des Asyls: Zur lokalen Aushandlung des europäischen Grenzregimes“ statt.
Das Institut für Geographie und Regionalforschung lädt in Zusammenarbeit mit dem Rektorat der Universität Klagenfurt und dem Dekanat der Fakultät für Sozialwissenschaften am 26. März 2026 herzlich zur öffentlichen Antrittsvorlesung von Martina Blank ein. Sie ist seit September 2025 Universitätsprofessorin für Humangeographie am Institut für Geographie und Regionalforschung.
Ihre Antrittsvorlesung hält sie zum Thema:
„Räume des Asyls: Zur lokalen Aushandlung des europäischen Grenzregimes“
26. März 2026
um 16:00 Uhr
Universität Klagenfurt
Hörsaal 3 (Zentraltrakt der AAU)
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail unter: geonews [at] aau [dot] at
Einladung zur Antrittsvorlesung von Martina Blank
Institut für Geographie und Regionalforschung
Zur Person
Martina Blank studierte Politologie, Lateinamerikastudien und Philosophie in Frankfurt am Main, Buenos Aires und London und promovierte an der Freien Universität Berlin zu städtischen sozialen Bewegungen in Argentinien. 2025 habilitierte sie sich am Fachbereich Geowissenschaften/Geographie der Goethe-Universität Frankfurt zum Nexus von Migration und Stadt.
Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin (PreDoc) sowie am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt (PostDoc). Dazwischen leitete sie eine Nichtregierungsorganisation sowie die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement der Stadt Frankfurt am Main. Nach einer Vertretungsprofessur an der Universität Hamburg und einer Gastprofessur in Frankfurt am Main folgte sie dem Ruf nach Klagenfurt, wo sie zu den Themen Migration und Klimawandel forscht.
Forschungsschwerpunkte
Gesellschaftliche Transformation und Raum
Flucht und Migration
Ordinary Anthropocene & Klimawandel
Qualitative, kollaborative und transdisziplinäre Forschung










Thomas Hude


