klagenfurtarts, der Vlog: in Kärnten gibt es viel zu entdecken

Was passiert, wenn eine Gruppe motivierter Studentinnen auf eine spannende Lehrveranstaltung trifft? llagenfurtarts entsteht. Was es genau mit diesem Projekt auf sich hat, verraten uns die 7 Köpfe, die dahinterstecken. 

Was ist klagenfurtarts?

klagenfurtarts ist aufgrund einer Lehrveranstaltung bei Prof. Matthias Wieser und Dr. Andreas Hudelist entstanden. Eigentlich war es der Plan über das im Mai 2021 stattfindende „Klagenfurt Festival“ im Vlog-Format zu berichten, jedoch ist das Festival auf September verschoben worden und wir mussten uns einen Back-Up Plan ausdenken. Dieser lautete wie folgt: in Vorbereitung auf das Festival interviewen wir Kärntner Künstler*innen in verschiedenen Bereichen und versuchen mehr über ihr Schaffen zu erfahren.

Wer seid ihr?

Wir sind eine Gruppe von Studentinnen und studieren alle Medien- und Kommunikationswissenschaften im Bachelor.

Warum habt ihr euch dazu entschieden klagenfurtarts ins Leben zu rufen?

Namensmäßig haben wir vor allem nach etwas Kurzem und Einprägsamen gesucht – uns hat auch die Abkürzung „Klarts“ gut gefallen. Wir wollten gleich eine Art „Markennamen“ für uns aussuchen, der einzigartig und gut zu merken ist, da auch unser YouTube Kanal so heißt.

Gibt es in Klagenfurt viel ‚art‘ zu entdecken?

Es gibt in Klagenfurt im Kunstsektor unglaublich viel zu entdecken. Ich glaube wir waren selbst überrascht. Als wir angefangen haben zu recherchieren sind uns schon einige sehr interessante Leute ins Auge gestochen und durch die Interviews haben wir weitere Empfehlungen bekommen mit wem wir noch reden können. Da wir versucht haben unsere Videos in Themen aufzuteilen (Musik, Theater, Urban Arts, etc.), hatten wir auch die Möglichkeit extrem interessante Menschen und Vereine kennenzulernen, von denen es in Klagenfurt wirklich viele gibt! Leider scheinen das gerade viele junge Menschen oft nicht zu sehen.

Ihr seid zu siebt – wer ist wofür zuständig?

Von Beginn an haben wir uns in zwei Moderationspaare und ein „Behind-the-Scenes“-Team aufgeteilt. Aber die Trennung ist nicht wirklich streng, es hilft jede dort mit wo sie gerade kann – sei es schneiden, hinter der Kamera oder bei anderen Aufgaben in der Post-Produktion.

Was hat das Projekt mit eurem Studium zu tun?

In unserem Studium lernen wir im Wahlfach „Medienpraxis“ bereits in den ersten Semestern die Grundlagen des Schneidens und Filmens. Anhand eines Projektseminars sollte dieses Wissen dann vertieft werden. Das war bei uns die Lehrveranstaltung im Zuge derer wir dieses Projekt ins Leben gerufen haben. So haben wir unsere Kenntnisse im Bereich der Videoproduktion stark verbessern können. Und solche Kenntnisse sind immer sehr nützlich, wenn man einen Job im Mediensektor anstrebt.

Was motiviert euch?

Vor allem die Chance selbstständig etwas Kreatives zu gestalten, wie einen Vlog produzieren zu können. Diese Möglichkeit bekommt man nicht oft. Es ist toll den Zuseher*innen unserer Videos interessante Menschen und Orte vorstellen zu können, von denen sie vorher noch nicht gehört haben. Und natürlich der Fakt, dass wir alle sehr viel Spaß an der Sache haben.

Was sind eure weiteren Pläne für klagenfurtarts?

Da dieses Semester nun zu Ende ist, sind wir auch mit der Lehrveranstaltung fertig, in deren Rahmen wir den Vlog produziert haben. Trotzdem würden wir sehr gerne selbstständig weitermachen und unseren Zuseher*innen weiterhin interessante Menschen und Orte aus Kärnten vorstellen.

Kann man euch unterstützen? Und, wenn ja, wie und wo kann man euch finden?

Uns kann man am besten unterstützen, indem man unseren YouTube-Kanal „klagenfurtarts“ abonniert und unsere Videos anschaut oder auf unserem Instagram-Profil „klagenfurtarts“ vorbeischaut.