GSE-Studierende auf dem A1 Austrian eSports Festival
Zwei spannende und intensive Messetage in Wien liegen hinter den Studierenden des Studiengangs Game Studies and Engineering (GSE) – und sie konnten beim A1 Austrian eSports Festival am 5. & 6. Juli 2025 mit seinen über 22.000 Besucher:innen mit ihren Spielen überzeugen.
Am Stand des GSE-Programms herrschte durchgehend reges Interesse: Zahlreiche Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, die zehn von Studierenden entwickelten Spiele direkt vor Ort auszuprobieren – und zeigten sich beeindruckt davon, was in kurzer Zeit, etwa im Rahmen von GameJams oder Projektarbeiten im Studium, auf die Beine gestellt werden kann.
Am Messestand standen rund zehn Spiele zum Anspielen bereit – und boten eine enorme Bandbreite: Von rhythmusbasierten Spielen über klassische Plattformer bis hin zu atmosphärischen Horror- oder narrativen Thriller-Titeln war für alle etwas dabei. Ob junges Gaming-Publikum oder erfahrene Messebesucher:innen – die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Die kreative Vielfalt der Projekte spiegelte die unterschiedlichen Interessen und Schwerpunkte der Studierenden wider – und zeigte eindrucksvoll, was das GSE-Studium alles ermöglicht.
Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt das interdisziplinäre Studienprogramm selbst: Die in Europa einzigartige Kombination des Studiums stieß bei Besucher:innen und Fachpublikum gleichermaßen auf großes Interesse. Viele suchten das Gespräch mit den Studierenden und Lehrenden, um mehr über die Inhalte, Strukturen und Perspektiven des GSE-Studiums zu erfahren. Die Interdisziplinarität – also die Verbindung von technischer Entwicklung mit theoretischem und kulturwissenschaftlichem Hintergrund – wurde vielfach als Alleinstellungsmerkmal hervorgehoben.
Für die Studierenden war die Messe eine tolle Bühne zur Präsentation ihrer Spielprojekte und die Gespräche mit Besucher:innen, Branchenexpert:innen und anderen Aussteller:innen boten nicht nur direkte Rückmeldungen zu den Spielen, sondern auch wertvolle Einblicke in die professionelle Praxis. Besonders erfreulich: Es gab konkretes Interesse aus der österreichischen Spieleindustrie sowie von einem renommierten Spielejournalisten.
Die Teilnahme an der Messe war für das GSE-Team ein Erfolg – sowohl inhaltlich als auch im Hinblick auf Sichtbarkeit, Vernetzung und persönliche Weiterentwicklung. Die Begeisterung der Besucher:innen, die fachliche Anerkennung und das starke Teamgefühl unter den Studierenden zeigen einmal mehr, wie viel Potenzial im Studium Game Studies and Engineering steckt.













