Forschung zeigt Wirkung: Universität Klagenfurt präsentierte sich bei „Carinthia innovates“

Am 11. und 12. November 2025 lud Kärntens Standortagentur BABEG zu „Carinthia innovates 2025“, einem Event, das nationale und internationale Unternehmer:innen ins Gespräch mit Vertreter:innen der dynamischen Wirtschafts- und Forschungslandschaft Kärntens brachte. Mit an Bord war auch die Universität Klagenfurt, die wesentlich zur Entwicklung des attraktiven Wirtschaftsstandort Kärnten beiträgt: einerseits durch das Know-how von rund 13.300 Studierenden, andererseits durch eine hohe Zahl engagierter, praxiswirksamer Forschungsprojekte, die in enger Kooperation mit Industriepartnern umgesetzt werden.

Rund 250 Personen haben die Veranstaltung „Carinthia innovates 2025“ genutzt, um intensive Diskussionen über die neuesten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Kärnten zu führen und Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Das Programm am 11. November 2025 im Lakeside Science & Technology Park bot Gelegenheiten zum Netzwerken sowie inspirierende Insights in Keynotes und Deep Dives. Am darauffolgenden 12. November lud die BABEG zu einer Exkursion in den Carinthian Semiconductor Hub nach Villach.

Für Rektorin Ada Pellert stellen Veranstaltungen wie „Carinthia innovates 2025“ eine großartige Gelegenheit dar, innovative Kräfte zu bündeln und neue Ideen auf Schiene zu bringen: „Kärnten hat Unternehmen unglaublich viel zu bieten. Die Universität trägt dazu auch einen bedeutenden Anteil bei: Hier studieren rund 13.300 junge Menschen aus aller Welt, die wir stärker denn je dabei unterstützen, ihre Ideen und Träume in Start-ups und in der Wirtschaft verwirklichen zu können. Unsere Forscher:innen sind mit dem gesamten Ökoystem der Region bestehend aus Wissenschaft, Bildung, Technologie, Kultur, Politik, Wirtschaft und Verwaltung eng vernetzt. Sie sind Partner für all jene, die Innovation voranbringen wollen.“ Federführend seien dabei insbesondere die Forschungsstärkefelder Digital Health, Multiple Perspectives in Optimization und Vernetzte & autonome Systeme. Vom chirurgischen Roboter über intelligente Energienetze bis hin zu neuartigen Drohnentechnologien: Die Universität Klagenfurt arbeitet in einer Vielzahl an Forschungsprojekten gemeinsam mit Industriepartnern an innovativen Lösungen, die letztlich auch durch ihre internationale Strahlkraft zum Wirtschaftsstandort Kärnten beitragen.