„Gesetze müssen nicht gerecht, sondern sachlich sein.“

In einem Rechtsstaat regeln die Gesetze die staatliche Umverteilung etwa in Form von Abgaben oder durch Transfer- und Sozialleistungen. Im Gesetz manifestieren sich somit die vorherrschenden politischen Vorstellungen von Verteilungsgerechtigkeit. Die Autorinnen und Autoren des kürzlich erschienenen Werks „Verteilungsgerechtigkeit im Recht“ gehen diesen Regelungen auf den Grund.

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Gutes tun, und darüber mit den MitarbeiterInnen sprechen

Wenn Unternehmen Gutes tun, tun sie dies aus unterschiedlichen Gründen: Von Altruismus bis hin zu Imageaspekten – die Motive für sogenannte CSR-Maßnahmen sind zahlreich. Insbesondere aber müssen CSR-Maßnahmen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als glaubwürdig wahrgenommen werden, denn sie sind es meist, die das „Gesicht“ eines Unternehmens bilden. Sie setzen die CSR-Maßnahmen um und tragen das Engagement nach außen. Sarah Desirée Schäfer untersucht die Wahrnehmung und Bewertung sowie die Wirkung von CSR-Maßnahmen und CSR-Kommunikation auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Globale Steuergerechtigkeit: Risiken für Konzerne

Konzerne verlagern ihre Unternehmensgewinne häufig in jene Länder, in denen die geringste Steuerbelastung entsteht, und das nicht immer auf legalem Wege. Die Doktorandin Tamara Karlovsky bemüht sich in ihrer Dissertation darum, die straf- und haftungsrechtlichen Konsequenzen zu klären.

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Das Haar in der Suppe: Wie ansteckend ist Ärger?

Wird einem im Restaurant eine Suppe mit Haar serviert, kann man sich schon mal ärgern. Christina-Franca Berger untersucht in ihrer Dissertation, wie sich Koalitionen unter Verärgerten am selben Tisch bilden. Ihre Fragestellung wird sie im Juni im Rahmen der Konferenz „Service Frontiers“ in New York vorstellen.

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