Der Fluss, das Rechtssubjekt

Im November 2016 entschied sich das kolumbianische Verfassungsgericht, dem Río Atrato Persönlichkeitsrechte zuzugestehen. Das Urteil wurde im Mai 2017 veröffentlicht. Der Geograph Moremi Zeil fragt in seiner Dissertation nach den Rahmenbedingungen, Ursachen und vor allem Folgen dieses Urteils.

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Neue, ungewohnte Denkansätze und Sichtweisen auf Probleme des alltäglichen Handelns

Christian Dayé unterrichtet Soziologie an der Alpen-Adria-Universität. In seiner Lehrveranstaltung legt er besonderen Wert auf die Kunst des Eigenständigen Denkens, die durch seine Lehrmethoden und Ansätze gefördert wird. Die schönsten Momente sind für ihn, wenn seine Begeisterung für das Fach auf die Studierenden übergeht.

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Herausfinden, was sich dahinter verbirgt

Alexander Herbst unterrichtet „Grundlagen der Buchhaltung und Bilanzierung“ und seine Lehrveranstaltung zeigt, dass dieses Themengebiet besonders viele spannende und lebendige Inhalte bietet. Sein Anspruch ist es, dass sich Studierende in seiner Lehrveranstaltung wohl fühlen und Fragen stellen.

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Die Grundlagen, das Basiswissen und die Vielfältigkeit der Betriebswirtschaft

Guido Offermanns ist einer der ersten Professoren die man an der Alpen-Adria-Universität trifft, wenn man ein betriebswirtschaftliches Studium gewählt hat. In seiner Lehrveranstaltung „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ werden Grundbegriffe aus diesem Themenbereich anschaulich vorgeführt. Besonders am Herzen liegt Guido Offermanns der direkte Austausch mit seinen Studierenden.

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Von der AAU zur EU

Rene Reiterer studierte an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt „Wirtschaft und Recht“. Gerade befindet er sich in Luxemburg und absolviert dort ein Praktikum beim Europäischen Rechnungshof. Wie es ihm gefällt, was seine Aufgaben dort sind und wie seine Pläne für die Zukunft aussehen, haben wir ihn in einem kurzen Interview gefragt.

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Monetik statt Ethik im Gesundheitssystem?

Arleta Franczukowska hat sich in ihrer Dissertation mit Korruption im österreichischen Gesundheitssystem beschäftigt. Das Ergebnis in Form einer Analyse der Erscheinungsformen, Ursachen und Auswirkungen von Korruption und dem daraus abgeleiteten zukünftigen Handlungs- und Forschungsbedarf liegt nun vor. Für das Doktorandenportrait hat Arleta Franczukowska ausgeführt, was getan werden kann, um der Korruption im Gesundheitssystem zukünftig entgegen zu wirken.

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Die menschelnde Wirtschaft

Vor wenigen Tagen wurde mit Richard H. Thaler (University of Chicago) einer der Begründer der Verhaltensökonomie als nächster Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften verkündet. Seiner Argumentation zufolge agiert der (in der Wirtschaft handelnde) Mensch nicht immer als homo oeconomicus, also nicht immer rational. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Alexandra Rausch, der Kognitionspsychologe Bartosz Gula und die Sozialpsychologin Janet Kleber sprechen im Interview darüber, welche Anomalien und Irrationalitäten die Forschung kennt und wie man diesen möglicherweise entgegenwirken kann.

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Begeisternde Mathematik an der Uni entdecken

Mathematik für Wirtschaftswissenschaften erwartet alle StudienanfängerInnen betriebswirtschaftlicher Studiengänge an der AAU. Philipp Hungerländer promovierte zweimal „sub auspiciis“ und unterrichtet mit Leidenschaft dieses Fach. Sein größter Erfolg ist es, wenn er Studierende für seinen Spezialbereich „Optimierung“ begeistern kann.

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„Gesetze müssen nicht gerecht, sondern sachlich sein.“

In einem Rechtsstaat regeln die Gesetze die staatliche Umverteilung etwa in Form von Abgaben oder durch Transfer- und Sozialleistungen. Im Gesetz manifestieren sich somit die vorherrschenden politischen Vorstellungen von Verteilungsgerechtigkeit. Die Autorinnen und Autoren des kürzlich erschienenen Werks „Verteilungsgerechtigkeit im Recht“ gehen diesen Regelungen auf den Grund.

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Gutes tun, und darüber mit den MitarbeiterInnen sprechen

Wenn Unternehmen Gutes tun, tun sie dies aus unterschiedlichen Gründen: Von Altruismus bis hin zu Imageaspekten – die Motive für sogenannte CSR-Maßnahmen sind zahlreich. Insbesondere aber müssen CSR-Maßnahmen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als glaubwürdig wahrgenommen werden, denn sie sind es meist, die das „Gesicht“ eines Unternehmens bilden. Sie setzen die CSR-Maßnahmen um und tragen das Engagement nach außen. Sarah Desirée Schäfer untersucht die Wahrnehmung und Bewertung sowie die Wirkung von CSR-Maßnahmen und CSR-Kommunikation auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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