Einladung zum 39. Klagenfurter Stadtgespräch „Ethik für alle – Wie die offene Gesellschaft Schule machen könnte“ [15.09.2021|18.00 Uhr| Hörsaal A]

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Die Karl Popper Foundation Klagenfurt ladet Sie herzlich zum 39. Klagenfurter Stadtgespräch „Ethik für alle – Wie die offene Gesellschaft Schule machen könnte“ ein.

 

 

Begrüßung & Moderation: Em. Univ.-Prof. Mag. Dr. Reinhard Neck

Referent: Dr. phil. Dr. h.c. Michael Schmidt-Salomon

Diskussionspartner: Stadtrat Mag. Franz Petritz & Assoc. Prof. Mag. Dr. Martin Weiß

Zeit & Ort: Mittwoch, 15. September 2021 |18.00 Uhr| Hörsaal A im Südtrakt (S)

Eine Kurzbeschreibung der Veranstaltung sowie alle wichtigen Informationen (Covid-Schutzmaßnahmen, Eintrittsnachweis usw.) finden Sie im Veranstaltungsfolder.

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist wegen der Corona-Situation und wegen der beschränkten TeilnehmerInnenzahl unbedingt erforderlich: kp-f [at] aau [dot] at

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis bei der Umsetzung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Em. Univ.-Prof. Mag. Dr. Reinhard Neck (Präsident)
Karl Popper Foundation Klagenfurt (ZVR 110730003)
Universitätsstraße 65-67, A-9020 Klagenfurt
Tel: 0676/83556679
Email: kp-f [at] aau [dot] at
Homepage: www.aau.at/kpf

Workshop (online): THE PHENOMENON OF TEMPORALITY

 

 

Am 16. September findet der Online Workshop

„THE PHENOMENON OF TEMPORALITY“

 

von 13.00 – 18.00 Uhr statt.

 

Programm:

The phenomenon of temporality-24-08

Abstract:

The Phenomenon of Temporality – Abstracts

 

Organisation:

Daniel Neumann (Universität Klagenfurt)

Tina Röck (University of Dundee)

 

Rückfragen und Anmeldung: daniel [dot] neumann [at] aau [dot] at

 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

12th Ludwig Wittgenstein Summer School

12th Ludwig Wittgenstein Summer School

Wittgenstein and conceptual Complexity

3. – 7. August 2021, Universität Klagenfurt

 

Leitung und Organisation: Volker A. Munz (volker [dot] munz [at] aau [dot] at)

Näheres unter: 12th Ludwig Wittgenstein Summerschool – Austrian Ludwig Wittgenstein Society (alws.at)

Summer_school_2021

Philosophie Info Abend

Das Institut für Philosophie und die ÖH-Studienrichtungsvertretung lädt zu folgender Veranstaltung ein:

Philosophie Info-Abend

am Donnerstag, dem 08. Oktober, ab 18 Uhr am Philosophie Institut

 

Bei angenehmer Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit, offene Fragen rund um das Philosophie Studium zu klären oder nähere Details zum neuen Studienplan zu erhalten.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme, dass während des gesamten Aufenthalts am Veranstaltungsort ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Wir freuen uns auf euer Kommen!

 

Kontakt:

Katharina [dot] Goelly [at] aau [dot] at

Vanessa [dot] Schwaiger [at] aau [dot] at

 

MYTHOS „HEIMAT“?

Mythos „Heimat“?

Zur Dekonstruktion eines Begriffs.

International Conference

 

29. – 30. September 2020, N.1.44

 

Alpen Adria Universität Klagenfurt & FWF Der Wissenschaftsfond.

 

Contact: Prof.Dr. Mayya Soboleva (mayya [dot] soboleva [at] aau [dot] at)

Flyer_Heimat_NEU

Plakat_Heimat_Neu.jgp

ERSTIes Treffen

Das Institut für Philosophie und die Studienrichtung Philosophie möchte DICH zum ersten ERSTIes Treffen am Mittwoch, 11. März, um 18.00 Uhr im N.1.71 einladen.

Wir möchten EUCH helfen und unterstützen, damit Ihr einen Einblick in das Philosophie-Studium bekommt.

Also kommt, stellt Fragen, regt an – studiert und profitiert!

 

Euer Institut für Philosophie

Univ.-Prof.Dr. Alice Pechriggl: AFRIKA, ENTFESSELT!

Am Montag, 25. November, um 19:30 Uhr hält Frau Prof.Dr. Alice Pechriggl den Vortrag

AFRIKA, ENTFESSELT!

Im Kontext post- und neokolonialer Strukturen

im Musilhaus Klagenfurt (Bahnhofstraße 50)

 

Afrika entfesselt_Pechriggl

 

International Workshop: Esteem and Self-Esteem: Early Modern and Contemporary Issues

Department of Philosophy, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Austria

Organized by PD Dr. Andreas Blank Funded by the Austrian Science Fund (FWF) in the framework of Lise-Meitner Project M-2097

5.-6. April 2019, Room N.1.71

Workshop_Programm

 

10. DoktorandInnen-Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie

Das Institut für Philosophie und die Österreichische Gesellschaft für Philosophie veranstalten vom 6. – 8. Dezember 2018 an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt das

10. DoktorandInnen-Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie

 

Ziel des Symposiums ist eine möglichst umfassende Darstellung der deutschsprachigen Forschungslandschaft im Nachwuchsbereich. Es will eine Plattform für den Dialog verschiedener philosophischer Richtungen bieten. Fünfzehn Vortragende sind daher Dissertantinnen aller philosophischen Disziplinen in Österreich und auch darüber hinaus. Sie präsentieren über diverse Themen von der Leibphänomenologie bis zur Bedarfsgerechtigkeit. Die Veranstaltung ist öffentlich und auch von Interesse für (Doktorats-)Studierende anderer kulturwissenschaftlicher Richtungen. Der Plenarvortrag wird von Frau Professorin Andrea Kern aus Universität Leipzig gehalten, wer über die unterschiedlichen neo-aristotelischen Interpretationen des Formbegriffes vortragen wird.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Programm_Diplomandinnensymposium2018

 

Vortrag: Andrea Kern „Menschliches Leben und Selbstbewusstsein. Eine Diskussion dreier Spielarten des Neo-Aristotelismus“

Vortrag von Frau Andrea Kern

„Menschliches Leben und Selbstbewusstsein. Eine Diskussion dreier Spielarten des Neo-Aristotelismus“

am Donnerstag, 6. Dezember, um 18.00 Uhr im Z.1.09.

 

Zeitgenössische Neo-Aristoteliker eint der Gedanke, dass der Unterschied zwischen Menschen und allen anderen Lebewesen nicht darin besteht, dass der Mensch eine weitere Fähigkeit hat, die zu jenen Fähigkeiten einfach hinzukommt, die er mit den anderen Lebewesen teilt, sondern darin, dass sein ganzes Leben eine andere „Form“ hat. Die anthropologische Differenz ist eine formale Differenz. Nennen wir das die Form-Differenz-These (FD). Ebenso eint alle Neo-Aristoteliker der Gedanke, dass kleine Kinder noch keine jener Tätigkeiten aufweisen, durch die wir verstehen, was es bedeutet, ein rationales, selbstbewusstes Wesen zu sein, nämlich Denken und Urteilen, das Sprechen einer Sprache, das Angeben und Fordern von Gründen. Nennen wir das die Kinder-Differenz-These (KD). Wie können wir beide Thesen miteinander vereinbaren?

In der zeitgenössischen Philosophie können wir zwischen drei Spielarten des Neo-Aristotelismus unterscheiden, die sich darin unterscheiden, in welcher Weise sie diese Frage beantworten: 1. Ein naiver Neo-Aristotelismus (u.a. Thompson, Foot), ein anspruchsvoller Neo-Aristotelismus (u.a. McDowell), und ein logischer Neo-Aristotelismus (Hegel). Wie wir sehen werden, gehen alle drei Spielarten des Neo-Aristotelismus mit einer jeweils unterschiedlichen Deutung des Gehalts sowohl von FD als auch KD einher. In meinem Vortrag werde ich diese Unterschiede herausarbeiten und dafür argumentieren, dass der logische Neo-Aristotelismus in der Lage ist, die Probleme aufzulösen, mit der die beiden anderen Spielarten konfrontiert sind, indem er die These einer formalen Differenz zu Ende denkt. Hegel stößt dabei auf den Gedanken, dass der Begriff der Erziehung und der Begriff des Selbstbewusstseins logisch aufeinander verweisen. Daraus folgt für Hegel, dass der Gehalt der Rede von Fähigkeiten, die ein Wesen „von Natur“ aus hat, logisch abhängig ist von der jeweiligen Lebensform, zu das fragliche Wesen gehört. Es bedeutet nach Hegel etwas anderes, von einem Tier zu sagen, es habe bestimmte Fähigkeiten von Natur aus, als von einem Mensch zu sagen, er oder sie habe natürliche Fähigkeiten.