Auszeichnung für meistzitierte Publikation an Co-Autor Matthias Karmasin

Am 05.12.2016 wurde beim jährlichen Kongress der Medien- und JournalismusforscherInnen aus Südamerika und Spanien an der Universidad La Laguna in Teneriffa auch ein Preis für die meistzitierten spanischsprachigen Forschungsbeiträge der letzten fünf Jahre vergeben. Eine Publikation von Medienwissenschaftler Matthias Karmasin wurde als meistzitierter Beitrag ausgezeichnet.

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Vom Jedermann zur Occupy-Bewegung: Figuren „wie Sie und ich“

Everybody, das sind Figuren, die von Filmen, Literatur, bildender Kunst, aber auch von der Politik, der Werbung und im Internet eingesetzt werden, um „alle“ anzusprechen. Was man häufig als „den gemeinen Mann“ bzw. „die gemeine Frau“, „den Mann von der Straße“ oder „das Mädchen von nebenan“ kennt, wird nun von Anna Schober, Professorin für Visuelle Kultur am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, untersucht. Sie bemüht sich dabei im Rahmen eines von der DFG geförderten Projekts um eine kulturhistorische Ikonographie der Figur des everybody.

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Von anderen Menschen und Kulturen lernen

Manuela Hofer-McIntyre studierte Anglistik und Amerikanistik sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften an der AAU und arbeitet inzwischen als Akademische Koordinatorin an der University of Wyoming in den USA. Im Interview erzählt sie, warum sie ihren Job mag, wie sie Studierende auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet und was sie heute noch mit der AAU verbindet. Weiterlesen

„Ich weiß, wo deine Katze lebt“


Fulbright-Gastprofessor Owen Mundy untersucht Unterschiede von Datenschutzgesetzen in der EU und den USA und wie Menschen mit digitaler Überwachung umgehen. Im Interview mit ad astra erzählt er, was Apps wie Facebook über uns wissen und wie er Instagram nachhaltig verändert hat.

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Männergesundheit in der Verantwortung von Frauen


Frauen als Zielgruppe für Kampagnen zur Männergesundheit: Sandra Diehl, Franzisca Weder und Isabell Koinig untersuchten Kommunikationskampagnen zu Männergesundheit, die sich an Frauen richten. Solche indirekten Kommunikationsstrategien nennt man „Crabwise Campaigns“. Warum Kommunikationsspezialisten zu solchen „Tricks“ greifen und für welche Art von Kampagnen diese Kommunikationsstrategie Sinn macht, untersuchten die Forscherinnen in einer qualitativen und quantitativen Studie.

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Ein Selfie als Lebensbeweis


Für Menschen auf der Flucht sind Smartphones das wichtigste Überlebenshilfsmittel. Katja Kaufmann erforschte die konkreten Gründe.

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Die Netzgeneration erzählt

Welche Geschichten erzählen internetaffine Jugendliche und junge Erwachsene in der heutigen Zeit? Basierend auf den Forschungsergebnissen der Studie „Kommunikative Öffentlichkeiten im Cyberspace“ analysiert Medienwissenschaftlerin Christina Schachtner in ihrem neu erschienenen Buch „Das narrative Subjekt“ die Geschichten von jungen NetzakteurInnen und BloggerInnen.

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Werbung für Medikamente: Mischung von Information & Emotion kommt am besten an

Eine aktuelle Studie, die die Akzeptanz für Werbung für nicht verschreibungspflichtige Medikamente unter die Lupe genommen hat, wurde kürzlich als umfassende Buchpublikation veröffentlicht. Untersucht wurden die Pharmamärkte in den USA, in Deutschland, Österreich und Brasilien. 

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Sehr prominente Produktplatzierungen können von 3D-Filmen profitieren, wenig prominente verlieren

Produktplatzierungen in Filmen sind allgegenwärtig. Wie beeinflussen aber moderne Filmtechnologien, insbesondere 3D-Technologie, die Erinnerung an die platzierten Marken? Einer aktuellen Studie zufolge profitieren nur sehr prominent platzierte Marken von der 3D-Technologie im Vergleich zur 2D-Technologie, während die Erinnerung an weniger prominente und subtile Platzierungen sinkt. Bei 4D-Filmen (3D angereichert mit Duft) war die Erinnerung am geringsten.

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Zu viel Stress durch Smartphone und Co?


ad astra hat mit einem interdisziplinären AAU-Forschungsteam, bestehend aus Sandra Diehl, Katharina Ninaus und Ralf Terlutter, gesprochen, das gemeinsam Studien in Hongkong und Österreich zum Thema Burnout durchgeführt hat. Neben Gemeinsamkeiten in beiden Ländern gibt es auch viele Unterschiede. Abhilfe ist oft einfacher als gedacht.

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