MK-Newsletter 18/2017 des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der aktuelle MK-Newsletter 18/2017 ist abrufbar unter http://wwwu.uni-klu.ac.at/MKN18.pdf.

 

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und eine schöne Ferienzeit!

Geburt in den Printmedien: Zwischen Risikofaktoren und Wellness-Kreißsaal

Das Bild der Geburt in den Medien ist sehr divergent. Zu diesem Ergebnis kommt Dorothea Rüb, Doktoratsabsolventin der Alpen-Adria-Universität und bis Ende 2016 Studiengangsleiterin der Hebammenausbildung an der Fachhochschule Kärnten, in ihrer kürzlich abgeschlossenen Dissertation. Sie hat die Darstellung der Geburt in österreichischen Printmedien untersucht. 

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„Trauer will man teilen“: Forschung zu Online-Emotionen nach Terroranschlägen

Katrin Döveling, Kommunikationswissenschaftlerin am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der AAU, forscht zu Emotionen in den Online-Medien. Aktuell stehen die globalen Effekte von terroristischen Anschlägen auf ihrer Agenda: In einem interdisziplinären und internationalen Projekt mit Kooperationspartnern  aus Österreich, Deutschland, Finnland, Italien, Schweiz, Belgien, Frankreich, Dänemark, England, Jordanien, Ägypten, den Niederlanden, Griechenland und den Vereinigten Staaten plant sie, der Online-Mediatisierung des Terrors auf den Grund zu gehen.

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Neues Doktoratsprogramm in Kooperation mit der KABEG in Kärnten

Mit Wintersemester 2017/18 startet an der Alpen-Adria-Universität ein neues Doktoratsprogramm mit dem Titel „Health, Science and Social Responsibility Communication and Management“ (HSSCM). Das Programm wird in Kooperation mit der KABEG in Kärnten umgesetzt: MedizinerInnen der KABEG können so auch als Lehrpersonen, Auskunftspersonen oder ZweitbetreuerInnen im Programm fungieren. Bewerbungen für das Programm sind ab sofort möglich.

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Günther-Stotz-Preis für die besten Abschlussarbeiten 2017 vergeben

Am 12. Mai 2017 wurden am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft zum zweiten Mal Preise für hervorragende Abschlussarbeiten vergeben.

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Digitales Schaffen gestalten – mit Laptop, Smartphone & Co

Christian Kruschitz erforscht, wie Unternehmen mittels Einsatz digitaler Medien und Anwendungen ihre Arbeitswelt gestalten. Dazu untersucht er Kärntner Klein- und Mittelbetriebe (KMU) im digitalen Wandel.

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Wir dürfen vorstellen: Fräulein Flora.

Die Salzburgerin Eva Krallinger-Gruber studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der AAU. Sie arbeitete in Frankreich, Belgien, Amerika und der Schweiz. Jetzt ist sie ihre eigene Chefin und zeigt mit dem Online-Stadtmagazin „Fräulein Floras Favourite Hangouts“ was Salzburg zu bieten hat. Sie steht, gemeinsam mit ihrem Mann, hinter dem Blog  und bringt bald ihr eigenes Magazin heraus. Im Interview erzählt sie uns, warum sie Klagenfurt als Studienort gewählt hat und was sie heutigen Studierenden raten würde. Weiterlesen

Die vierte Gewalt: Ohne freie Medien keine Demokratie

Traditionelle Medien scheinen an vielerlei Fronten in eine Krise geraten zu sein: Vertriebs- und Werbeerlöse schwinden, der Umstieg auf den digitalen Raum läuft mäßig gewinnträchtig, guter Journalismus scheint kaum mehr bezahlbar und gleichzeitig tönt der Populismus bei jeder Gelegenheit lautstark „Lügenpresse“. Matthias Karmasin sieht keinen Grund für Alarmismus, aber argumentiert für eine Änderung der Medienförderung – im Sinne einer Investition in die Infrastruktur von Demokratie.

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Schöne neue Welt der MedienproduzentInnen


Heute werden Medieninhalte nur mehr selten von ausgebildeten JournalistInnen produziert, die von medienethischen Leitlinien geprägt sind. ad astra hat gemeinsam mit der Philosophin und Medienwissenschaftlerin Larissa Krainer einen Blick hinter die bunt leuchtende Fassade der Mediatisierung der Gesellschaft geworfen.

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Der schnelle Vorwurf des Greenwashings

Mangel an Glaubwürdigkeit, Widersprüche und politische Programmatik: Das Verständnis von CSR von Energieunternehmen zeigt sich in der Außenkommunikation. Franzisca Weder und ihr Team gehen dem Greenwashing auf den Grund.

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