Studie: Wie setzt man sich gegenwärtig mit Nationalsozialismus in Schule & Gesellschaft auseinander?

2017 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 72. Mal. Wir stehen damit in einer Zeit, in der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus langsam verschwinden. Ein interdisziplinäres Projekt widmete sich in den letzten Jahren insbesondere der Generation jener junger Menschen, die als letzte mit diesen unmittelbaren ZeugInnen in Austausch treten. Im Zentrum des Projekts stand die Frage, wie Erinnerungen an den Nationalsozialismus an Jugendliche weitergegeben werden und wie junge Menschen den öffentlichen und privaten Erinnerungsdiskurs mitgestalten. Die Ergebnisse werden nun in Buchform präsentiert.

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Werbung für Medikamente kann PatientInnen stärken

Herbstzeit ist Grippezeit – und damit auch Hochsaison für Apotheken, die rezeptfreie Erkältungsmedikamente verkaufen. Wer nicht durch die eigene laufende Nase daran erinnert wird, wird spätestens durch Inserate und Plakate auf solche Medikamente aufmerksam gemacht. Ein Forschungsteam hat nun untersucht, inwiefern Werbung für Medikamente das so genannte Self-Empowerment von PatientInnen unterstützt. Die Studie legte dabei das Augenmerk auf Brasilien, den am stärksten wachsenden Pharmamarkt der Welt. 

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Beyond – An African Surf Documentary

Das Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft lädt mit Unterstützung des International Office und des USI herzlich zu einem Gastvortrag mit anschließender Filmpremiere von „Beyond – An African Surf Documentary“ mit den beiden Filmemachern und Alumni Mario Hainzl und Andreas Jaritz ein.

Zwei Auslandssemester, zwei Alumni und ihre Passion fürs Surfen.

Nach Auslandssemestern in Spanien, Chile und Senegal haben die beiden Gründer der Grazer Filmproduktionsfirma Nomad Earth Media bereits während ihres Studiums der Medien- und Kommunikationswissenschaften an der AAU Klagenfurt Medienluft geschnuppert. 2010 begannen sie mit Nomad Earth Blog dem ersten deutschsprachigen Webblog für nachhaltiges Reisen und Outdoorsport. Aus einer Reportageidee – man wollte entlang der europäischen Atlantikküste reisen und Surfer in ihrem zu Hause, am Strand beim Surfen und auch bei der Arbeit in einer Fotoreportage portraitieren, entwickelte sich schließlich ein Filmprojekt, das zu einem der erfolgreichsten Surf-Filme Europas werden sollte. Nach Filmpremieren in knapp 30 Ländern und 11 Film Awards auf Filmfestivals u.a. in den USA, Spanien, Deutschland und Brasilien sind die beiden 2015 wieder mit einem Filmteam an den Atlantik aufgebrochen. Diesmal nach Afrika, um dort die Küsten von Marokko, West Sahara, Mauretanien, Senegal und Gambia zu erkunden. Mit im Boardbag haben sie ihren neuen Dokumentarfilm Beyond zurückgebracht. Ein Film über das Leben, die Menschen und ihre Träume und das Surfen in Afrika.

Im Gastvortrag führen die beiden Grazer bildgewaltig durch die Entstehungsgeschichte ihrer Filme und geben Einblicke in die filmische Arbeit und den Drehalltag.

 

Montag 16. Oktober 2017, 18:00 Uhr, HS A (Audimax), freier Eintritt

Im Anschluss findet die Kärnten-Premiere von Beyond – An African Surf Documentary mit Bühnengespräch mit den Produzenten und dem Regisseur des Films statt.

 

Einlass und Get Together: 19:30 Uhr

Getränke sponsored by Blue Tomato

 

Filmstart: 20:00 Uhr

Film Ticket: 8 EUR

Ticketvorverkauf: www.beyondsurfmovie.com

 

Mehr Infos auch auf Facebook: https://www.facebook.com/events/130259547629239/

 

Beyond – An african surf documentary

Netflix weiß, was Sie sehen wollen

Streaming-Plattformen lösen nach und nach das klassische Fernsehen ab. Mit Serien on demand lasst sich gutes Geld machen. Worauf sich der Erfolg von Netflix begründet und wie Serienerfolge gelingen, erklärt Medienforscherin Elena Pilipets anhand von „House of Cards“.

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Die 24/7 Online-Working-Generation


Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit lost sich durch die digitale Verfügbarkeit immer mehr auf. Medienwissenschaftlerin Caroline Roth-Ebner hat Fakten gesammelt und macht Vorschlage, wo die Steuerung ansetzen musste.

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Rätselhafte Bildwelten

In einer Welt, in der das Subjekt stets damit zu tun hat, sich ein Bild von sich zu machen und andere darüber ins Bild zu setzen, untersucht das Forschungsgebiet der Visuellen Kultur wesentlich mehr als künstlerische Werke der Hochkultur. Anna Schober beschäftigt sich (auch) mit populären Bildwelten und lernt daraus viel über das Betrachten sowie über Betrachtete und Betrachtende.

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Book Presentation for the Handbook of Integrated CSR Communication

This handbook pursues an integrated communication approach. Drawing on the various fields of organizational communication and their relevance for CSR, it addresses innovative topics such as big data, social media, and the convergence of communication channels, as well as the roles they play in a successfully integrated CSR communication program. Further aspects covered include the analysis of sector-specific, cross-cultural, and ethical challenges related to the effective communication of CSR. This handbook is unique in its consistent focus on integrated communication. It is of interest not only for the scientific discourse, but will also benefit those corporations that not only seek to operate in a socially responsible manner, but also to communicate their efforts to their various stakeholders. Besides its significant value for researchers and professionals, the book can also be used as a reference for undergraduate and graduate students interested in successful CSR communication

Editors: Diehl, S., Karmasin, M., Mueller, B., Terlutter, R., Weder, F.

Program:

Keynote by Ursa Golob on ”Challenges in CSR Communication”

followed by a Plenary Discussion

When: 9 October 2017, 17:00-19:00

Where: E.1.05

 

Podiumsdiskussion zum Thema „Verantwortungsvolle Automatisierung“

Am Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationswissenschaft (CMC) diskutieren Expertinnen und Experten wie der Automatisierungstrend verantwortungsvoll gestaltet werden kann.

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MK-Newsletter 18/2017 des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der aktuelle MK-Newsletter 18/2017 ist abrufbar unter http://wwwu.uni-klu.ac.at/MKN18.pdf.

 

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und eine schöne Ferienzeit!

Geburt in den Printmedien: Zwischen Risikofaktoren und Wellness-Kreißsaal

Das Bild der Geburt in den Medien ist sehr divergent. Zu diesem Ergebnis kommt Dorothea Rüb, Doktoratsabsolventin der Alpen-Adria-Universität und bis Ende 2016 Studiengangsleiterin der Hebammenausbildung an der Fachhochschule Kärnten, in ihrer kürzlich abgeschlossenen Dissertation. Sie hat die Darstellung der Geburt in österreichischen Printmedien untersucht. 

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