Univ. Prof. Dr. Alexandra Schwell als Discussant bei Eröffnung des Research Cluster RECET in Wien

Am Mittwoch, den 18.4.2018, wird an der Universität Wien der Research Cluster RECET – „Research Cluster for the Study of East Central Europe and the History of Transformations“ eröffnet. Univ. Prof. Dr. Alexandra Schwell ist als Discussant eingeladen und wird am Panel zum Thema „How to study transformation? Research methodology and the question of interdisciplinarity“ mitwirken.

Details zum Programm der Eröffnung finden Sie hier.

RECET Website

3. Newsletter des Instituts für Kulturanalyse ist erschienen!

Die dritte Ausgabe des Newsletters des Instituts für Kulturanalyse ist Anfang März erschienen. Der Newsletter informiert über Personelles, Vorträge, Lehrveranstaltungen, Forschungsaktivitäten, Tagungen, aktuelle Veröffentlichungen usw. Alle bisherigen Ausgaben sind hier abrufbar.

10. Oktober in Kärnten: FWF-Projekt stellt den Mythos auf den Prüfstand

Wie gehen die Kärntnerinnen und Kärntner mit den Erinnerungen und den Inszenierungen zum 10. Oktober um, dem Termin der Volksabstimmung 1920, bei der es in Südkärnten um den Verbleib bei Österreichs ging? 2020 jährt sich das Ereignis zum 100. Mal. Der Theatermacher Bernd Liepold-Mosser geht gemeinsam mit dem Institut für Kulturanalyse der Alpen-Adria-Universität dem Mythos auf den Grund.

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Praktikumsplätze im Jugendkulturzentrum [kwadr.at]

Die Jugendkultureinrichtung [kwadr.at] schreibt Praktikumsplätze im Bereich des Projekt- und Eventmanagements für Studierende der Angewandten Kulturwissenschaft aus. Nähere Informationen finden Sie hier.

[kwadr.at] auf Facebook und im Web

Workshop: Ethnography in Times of Populism

1.-2.3.2018, D10.0.06 (Alte Kraftkammer)

In contemporary politics both in Europe and the US, emotion increasingly appears to trump fact, reason, and rationality. Right-wing populism is on the rise all over Europe and North America. The recent success of the AfD in Germany, the coming coalition between conservatives and right-wing extremists in Austria, and the rise of anti-Islamic political movements such as Pegida in Germany or the Identitarian movement in Austria and other countries signal that right-wing populism has gained momentum not only with respect to parliamentary politics. Moreover, it exerts a significant influence on everyday lives as it appears to be gradually seeping into mainstream discourses. The workshop, first, seeks to critically discuss ethnography’s reluctance to conduct research among these, polemically speaking, “boring white people”, and at the same time to evaluate the “state of the art”. Second, the workshop intends to discuss possible ways of analyzing the phenomenon of emotional and affective politics and populism. It seeks to explore these issues from a comparative ethnographic perspective focusing on such diverse aspects as radicalization of thought, affective political regimes, state spectacle, aesthetics and politics, language and semiotics, or how affect and emotion can be infrastructural to political maneuvering and state power. Third, the workshop seeks to explore how ethnographic knowledge relates to democratic processes of social representation. How is ethnographic knowledge integrated into media coverage and political decision-making processes? What, more broadly speaking, is (and can be) anthropology’s role and responsibility in social and political processes?

The workshop will consist of three sections with three short inputs each and is intended to facilitate discussion among all participants.

Organizers: Alexandra Schwell, Janine Schemmer

Further information: https://www.aau.at/kulturanalyse/forschung/ethnography-populism/

Studiengang Angewandte Kulturwissenschaft beteiligt sich bei „Auf die Plätze“ – Kunst im öffentlichen Raum

Das Institut für Kulturanalyse möchte Sie auf die Projektarbeit des Master-Studiengangs Angewandte Kulturwissenschaft im Kontext des Seminars „Künstlerische und politische Interventionen im öffentlichen Raum“ (https://campus.aau.at/studium/course/91057) hinweisen.

Im Rahmen der Ausstellung „Auf die Plätze“, die am kommenden Donnerstag, 25.01.2018, 19:00 Uhr im Künstlerhaus eröffnet wird, wird im Haus der Architektur auch ein Beitrag unseres Studiengangs zu sehen sein.

Unter dem Titel „Auf die Bänke“ haben die Seminarteilnehmerinnen auf der Grundlage der wissenschaftlichen Beschäftigung mit künstlerisch-politischen Interventionen im öffentlichen Raum einen eigenständigen CrossMedia-Beitrag in Bezug auf die Zugänglichkeit des öffentlichen Raums in Klagenfurt konzipiert und umgesetzt.

Die Kampagne „Auf die Bänke“ läuft auf Facebook (https://www.facebook.com/Bankfurt-585582351790748/ ) und auf Instagram (https://www.instagram.com/_bankfurt_/).

In der Ausstellung werden verschiedene ästhetische Interventionen (Film, Fotografie, Stickers und die Sage von Bankfurt) gezeigt, die der Dystopie Klagenfurt die Utopie Bankfurt entgegensetzt.

Gemäß dem Motto „500 Jahre Klagenfurt sind genug. Jetzt kommt Bankfurt“ möchte die Projektgruppe einen Beitrag gegen die Ausgrenzung von Randgruppen und für einen für freien Zugang zum öffentlichen Raum leisten.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie/Euch bei der Eröffnung begrüßen könnten.

Am Institut für Kulturanalyse zu besetzen: Universitätsprofessur für Empirische Kulturwissenschaft

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt will mehr qualifizierte Frauen für Professuren gewinnen.

Am Institut für Kulturanalyse der Fakultät für Kulturwissenschaften der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt ist gem. § 98 UG ab 1. Oktober 2018 eine unbefristete

Universitätsprofessur für Empirische Kulturwissenschaft

im vollen Beschäftigungsausmaß zu besetzen.

Mit rund 10.000 Studierenden ist die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt eine junge, lebendige und innovative Universität, die am Schnittpunkt zwischen alpiner und mediterraner Kultur – einer Region mit höchster Lebensqualität – liegt. Ihr Leitbild steht unter der Devise „Grenzen überwinden!“ Als staatliche Universität gemäß § 6 UG ist sie aus Bundesmitteln finanziert. Das QS Top 50 Under 50 Ranking 2018 zählt sie zu den 150 besten jungen Universitäten der Welt.

Gemäß ihrem zentralen Strategiedokument, dem Entwicklungsplan, gehören der wissenschaftliche Exzellenzanspruch bei Berufungen, vorteilhafte Forschungsbedingungen, gute Betreuungsrelationen und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu den vorrangig leitenden Grundsätzen und Zielen der Universität.

 Der Aufgabenbereich der Professur umfasst:

  • die Vertretung des Faches in Forschung und Lehre
  • die Mitwirkung im Studium Angewandte Kulturwissenschaft (Bachelor und Master)
  • die Beratung und Betreuung von Studierenden
  • die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Mitwirkung im Doktoratsstudum
  • die Mitgestaltung der längerfristigen Weiterentwicklung des Instituts und seiner Positionierung in der internationalen Scientific Community
  • die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Forschungsverbünden der Universität
  • die Zusammenarbeit mit kulturellen und sozialen AkteurInnen in der Alpen-Adria-Region in Forschung und Lehre
  • die Mitwirkung im Universitätsmanagement

Voraussetzungen:

  • Habilitation oder gleichzuhaltende Qualifikation in Empirischer Kulturwissenschaft, Europäischer Ethnologie/Volkskunde, Cultural Studies oder Soziologie
  • Schwerpunktsetzungen in mindestens zwei der folgenden Bereiche: Regionale Kulturanalyse, Ausstellen und Vermitteln, Transkulturalität, Mobility (Tourismus), Migration, Populäre Kulturen, Memory Studies, Kulturtheorie, Stadtanthropologie, Soziale Bewegungen
  • hervorragende internationale Forschungs- und Publikationsleistungen sowie internationale Vernetzung
  • hervorragende hochschuldidaktische Kompetenz, nachgewiesene mehrjährige Lehrerfahrung im Hochschulbereich
  • nachgewiesene Erfahrung in der Einwerbung (Konzeption und Durchführung) von Drittmitteln
  • Führungskompetenz und Teamfähigkeit

 Erwünscht sind:

  • Erfahrungen in ethnografisch orientierter qualitativer Forschung
  • Erfahrung mit Lehrforschungsprojekten
  • Erfahrung in und Interesse an der Science-to-Public-Wissenschaftskommunikation und Third Mission Projekten mit Museen, Galerien, KulturveranstalterInnen oder Gedenkstätten
  • Forschung zu Themen der Alpen-Adria-Region
  • Kenntnisse in den Sprachen der Alpen-Adria-Region
  • Innovative Ansätze in der Entwicklung von Theorien und Methoden in Forschung und Lehre
  • Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Drittmittelprojekten
  • Kompetenz im Bereich Gender Mainstreaming und Diversity Management

Der Aufgabenbereich der Professur bedingt, dass die zukünftige Professorin/der zukünftige Professor den Arbeitsmittelpunkt nach Klagenfurt verlegt.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal – insbesondere in Leitungsfunktionen – an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Besonders begrüßt werden Bewerbungen von WissenschaftlerInnen mit Migrationshintergrund.

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationen erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Die Bezüge sind Verhandlungsgegenstand. Das Mindestentgelt für diese Verwendung (A1 gem. Universitäten-Kollektivvertrag) beträgt derzeit € 68.500,– brutto jährlich.

Neuerdings kann bei Berufungen nach Österreich für die ersten fünf Tätigkeitsjahre ein attraktiver Zuzugsfreibetrag gemäß Einkommensteuergesetz gewährt werden. Die Voraussetzungen sind im Einzelfall zu prüfen.

Ihre Bewerbung, bestehend aus einem maximal fünfseitigen Pflichtteil (nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte www.aau.at/jobs), einem vollständigen Verzeichnis der Publikationen und Vorträge und der in den letzten fünf Studienjahren abgehaltenen Lehrveranstaltungen sowie allfälligen ergänzenden Unterlagen (z.B. Lehrveranstaltungs–evaluierungen) richten Sie bitte bis spätestens 4. Februar 2018 per E-Mail an die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Büro des Senats, z. Hd. Frau Tomicich (sabine.tomicich [at] aau.at). Die Übermittlung o.g. Pflichtteils ist eine notwendige Bedingung für Ihre gültige Bewerbung. Für inhaltliche Fragen beachten Sie bitte die Allgemeine Informationsbroschüre für BewerberInnen (www.aau.at/jobs/information) oder wenden sich an den Vorsitzenden der Berufungskommission, Univ.-Prof. Dr. Klaus Schönberger, (Tel. +43 463 2700 2011 oder klaus.schoenberger [at] aau.at).

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

Antrittsvorlesung von Alexandra Schwell

Seit Februar 2017 ist Alexandra Schwell Universitätsprofessorin für Empirische Kulturwissenschaft am Institut für Kulturanalyse. Ihre Antrittsvorlesung hält sie am 12. Dezember zum Thema „Vom Fremden und vom Eigenen. Perspektiven einer politischen Anthropologie“.

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Praktikum in Schweizer Galerie

PraktikantIn für Galerie gesucht:

Junge internationale Galerie für zeitgenössische Kunst sucht ab sofort PraktikantIn für organisatorische Tätigkeiten. Grundvoraussetzung sind Deutsch und Englisch in Wort und Schrift, Word, gute Social Media Kenntnisse und Freunde an der Kunst. Führerschein Klasse B vorteilhaft.

GALARTFACTORY

Kontakt: Johann Vodivnik, Tel.: +43(0)6648947937

 

Univ.-Prof. Dr. Alexandra Schwell beim Annual Meeting der American Anthropological Association

Von 29.11.-3.12.2017 findet in Washington D.C. das 116. Annual Meeting of the American Anthropological Association mit dem Titel „Anthropology Matters!“ statt. Univ.-Prof. Dr. Alexandra Schwell wird dort folgenden Vortrag halten: „Fear and the Refugee. Some Thoughts on an Emotional and Political Strategy“.