Reinhard Stauber in das Kuratorium des FWF gewählt

Der Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften ist ab 1. Oktober 2015 stellvertretender Referent für das Fachgebiet „Historische Wissenschaften“.

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Erinnerungsgemeinschaften in Kärnten

Wie werden in Kärnten Erinnerungen an und Bildungswissen über die Zeit des Nationalsozialismus an die Enkelgeneration der ZeitzeugInnen weitergegeben? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines interdisziplinären Forschungsprojekts.

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Gesamtzusammenhänge verstehen

Ein gut überlegtes Zeitmanagement, klare Strukturen und eine hohe Motivation sind für Reinhard Stauber förderliche Bedingungen, um Spitzenforschung zu betreiben.

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Rund 540 Nazi-Opfer unter den Kärntner SlowenInnen

In einem Forschungsprojekt hat Brigitte Entner Daten zu Kärntner Slowenen und Sloweninnen als Opfer der NS-Verfolgung erhoben. Die Schicksale dieser Menschen werden in einem Gedenkbuch zusammengefasst.

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4.000 Tonnen mit der Kraft von Menschen und Tieren bewegen: HistorikerInnen begleiten Burgbau in Friesach

Ganz im Stil mittelalterlicher Baumethoden wird in der Stadt Friesach eine Burg gebaut. Historikerinnen und Historiker begleiten das Projekt, das für eine Laufzeit von 30 Jahren geplant ist. Am 5. Juli wird der Grundstein für ein Besucherzentrum gelegt.

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Ein Kongress für den Frieden: Wie es mit dem Wiener Kongress in neun Monaten gelang, Europa neu zu ordnen.

Ein FWF-Projekt unter dem Titel „Der Wiener Kongress und sein europäisches Friedenssystem“ am Institut für Geschichte befasst sich mit neuen Perspektiven und aktuellen Untersuchungsfeldern rund um den nachhaltig wirkenden Kongress.

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Bayerische Akademie der Wissenschaften beruft Historiker der AAU

Der Neuzeit-Historiker Reinhard Stauber, zur Zeit Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften, wurde Anfang März zum neuen Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

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