Teilvorlass von Florjan Lipuš von Land Kärnten erworben

Das Land Kärnten erwirbt einen bedeutenden Teilvorlass von Florjan Lipuš, dem Staatspreisträger für Literatur 2018, für das Robert-Musil-Institut / Kärntner Literaturarchiv (RMI/KLA).

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Peter Handke und der Bleistift

Seit den 1990er Jahren schreibt Peter Handke seine literarischen Manuskripte ausschließlich mit der Hand und ausschließlich mit Bleistift. Die 12. Ausstellung der Reihe „Kostbarkeiten aus der Bibliothek“ (Vernissage am 7. Dezember) widmet sich dieser konsequenten Produktionsweise und dem beharrlichen Schreiben des gebürtigen Griffners und Ehrendoktors der Universität Klagenfurt.

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Auf Wanderschaft durch literarische Klangwelten

Rebecca Unterberger arbeitet zur Klanglichkeit in der Literatur. Sie möchte wissen, was uns an literarischen Texten einnimmt. Ihr aktuelles Untersuchungsobjekt sind Texte von Gert Jonke.

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Peter Handke intermedial

Öffentliche Vorlesungsreihe zu Peter Handkes Bild- und Sprach-Landschaften im Wintersemester 2017/18 an der Alpen-Adria-Universität mit Handkes Lektor Raimund Fellinger u. v. a.

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Unter der Spitze des Eisbergs: Tagung zur Textgenese in der digitalen Edition

In den Bücherregalen und E-Book-Readern warten fertige literarische Texte auf ihre Leserinnen und Leser. Durchschnittlich sind es rund 60.000 Wörter, die die Spitze des Eisbergs der literarischen Erzählung bilden und veröffentlicht werden. Die Literaturwissenschaftlerin und Leiterin des Musil-Instituts in Klagenfurt, Anke Bosse, geht aber davon aus, dass insgesamt rund das 10- bis 20-fache an Material entsteht, bis SchriftstellerInnen daraus ihre veröffentlichten Werke fertigstellen. Diese ‚Take-Offs‘ sind bisher nur in komplexen Bucheditionen veröffentlicht. Die Editionswissenschaft bedient sich nun aber immer stärker des Online-Raums, um die Textgenese auch einem breiten Publikum open access zugänglich zu machen. Zu aktuellen Ansätzen dieser Arbeit findet von 20. bis 22. April 2017 nun in Klagenfurt eine internationale Tagung statt. 

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Antrittsvorlesung von Anke Bosse

Seit Oktober 2015 ist Anke Bosse Leiterin des Robert-Musil-Instituts für Literaturforschung / Kärntner Literaturarchiv und parallel dazu Universitätsprofessorin für Neuere Deutsche Literatur am Institut für Germanistik. Ihre Antrittsvorlesung hält sie am 17. November zum Thema „Arbeite an einem Feuerring aus Buchstaben …“ Wie Literatur entsteht: Josef Winklers ‚Schreibszenen‘ Weiterlesen

Musil lesbar machen

Seit dieser Woche ist das Internetportal MUSIL ONLINE verfügbar, beginnend mit dem Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“.

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Anke Bosse ist neue Leiterin des Robert Musils-Instituts

Die deutsche Literaturwissenschaftlerin Anke Bosse hat mit 1. Oktober die Professur Neuere Deutsche Literatur am Institut für Germanistik an der Alpen-Adria-Universität angetreten. Parallel dazu leitet sie das Robert Musil-Institut für Literaturforschung – Kärntner Literaturarchiv.

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