29.10.: Solidarnost ob meji. Zapuščina janka messnerja / Solidarität an der Grenze. Janko Messners Hinterlassenschaft

SOLIDARNOST OB MEJI. ZAPUŠČINA JANKA MESSNERJA

SOLIDARITÄT AN DER GRENZE. JANKO MESSNERS HINTERLASSENSCHAFT

Ausstellungseröffnung, Film, Lesung mit Musik

 

Freitag, 29. 10. 2021

18.00 Uhr                    

 

Hundert Jahre nach Janko Messners Geburt ist sein Werk ein Reservoir Kärntner slowenischer Erfahrungen. Seine Arbeiten umfassen nicht nur literarische, sondern auch journalistische, politische und essayistische Texte sowie Drehbücher, Übersetzungen oder Briefe. Themen wie Faschismus, Nazismus, die Deportationen der Kärntner Slowenen und Sloweninnen und der Kampf um ihre Rechte im Nachkriegsösterreich sind die bestimmenden Stoffe, die sich durch Messners Werk und durch seine Nachlassmaterialien ziehen.

 

Die Ausstellung stellt eine Schnittstelle für Text-, Bild- und Filmsequenzen dar, mit denen sich nicht nur kulturelle, sondern auch politische Geschichtslinien rekonstruieren lassen. Die Auseinandersetzung mit diesem markanten Vertreter der Kärntner slowenischen Literatur soll dabei helfen, sich sowohl die gewaltvolle Geschichte Kärntens als auch 100 Jahre Solidarität in dieser Region zu vergegenwärtigen.

 

Begrüßung: Anke Bosse, Dominik Srienc, Helena Verdel

Zu Ausstellung / Buch / Film: Dana Rausch, Elena Messner, Tobias Zarfl

Lesung mit Musik – Lyrik von Janko Messner, Milka Hartmann und Andrej Kokot: Dietmar Pickl und Emil Krištof

 

Kristof_Pickl_Janko Messner

 

 

 

 

Ausstellung / razstava: Elena Messner, Dana Rausch, Tobias Zarfl Redaktion / uredništvo: Elena Messner Grafik / grafika: Dana Rausch, Tobias Zarfl Übersetzungen / prevodi: Jože Messner, Mirko Messner Beiträge / prispevki: Marko Arich, Anke Bosse, Brigitte Entner, Franc Kuežnik, Andrej Leben, Elmar Lenhart, Elena Messner, Vida Obid, Peter Pirker, Jelena Simić, Dominik Srienc, Jože Strutz

 

GEFÖRDERT VON / FINANČNA PODPORA

Robert-Musil-Institut / Kärntner Literaturarchiv der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Bundeskanzleramt Österreich, Abteilung II/5 -Volksgruppenangelegenheiten, Slovenska prosvetna zveza / Slowenischer Kulturverband

 

DANK / ZAHVALA

Institut für Slawistik der Karl-Franzens-Universität Graz

Slovenski znanstveni inštitut / Slowenisches Wissenschaftsinstitut

Edith Bernhofer, Brigitta Busch, Thomas Busch, Laura Fekonja Fonteyn, Tatjana Koren, Janko Malle, Tatjana Messner, Sissi Rausch, Valentin Sima, Mitja Rovšek

 

22.10.2021: Renate Habinger: Vöillg rihctig! – Kinderliteraturveranstaltung 15.00 Uhr

 

Renate Habinger

Vöillg rihctig!

 

Kinderliteraturveranstaltung

Freitag, 22. 10. 2021

15.00 Uhr                    

 

Spielerisch mit Sprache umgehen und spielend lernen, das macht allen Spaß!

Buchstaben wurden vom Druckfehlerteufel durcheinandergewirbelt, Rätsel und Reime versemmelt, nein – versammelt, das streikende SCH belauscht – hier ist einfach alles Mögliche und Unmögliche zu finden, was Sprache und Sprachspiel und auch Bildrätsel zu bieten haben.

In einer unterhaltsamen interaktiven Lesung, die von der Illustratorin und Kinderbuchautorin Renate Habinger gestaltet wird, sind Kinder im Volksschulalter eingeladen, mit Sprache und Bildern zu jonglieren.

„Vöillg rihctig! Völlig richtig!“ basiert auf dem gleichnamigen Spiel, das Renate Habinger in Zusammenarbeit mit der Autorin Gerda Anger-Schmidt herausgegeben hat.

 

Die in diesem Spiel vorkommenden Bilder und Texte – darunter lustige Rätselreime, Denkspiele und Scherzgedichte – stammen wiederum aus den erfolgreichen Kinderbüchern „Neun nackte Nilpferddamen“ und „Muss man Miezen siezen“.

 

 

Renate Habinger wurde 1957 in St. Pölten geboren und ist seit 1975 als frei schaffende Illustratorin, Autorin und Grafikerin tätig. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis und mit dem Kinderbuchpreis der Stadt Wien.

 

21.10.2021: Peter Henisch – Der Jahrhundertroman

Peter Henisch

Der Jahrhundertroman

 

Lesung

Donnerstag, 21. 10. 2021

19.30 Uhr

 

Als Buchhändler war der alte Herr Roch stets von Büchern umgeben, nun hat er selbst einen „Jahrhundertroman“ geschrieben. Es soll darin um Literatur gehen – von Musil und Roth bis zu Bachmann und Handke. In Geschichten, in denen der Möglichkeitssinn die Wirklichkeit oft ausblendet. Die Studentin Lisa, Kellnerin in Rochs Stammcafé, soll das Manuskript für ihn abtippen. Da sie Rochs Schrift nicht lesen kann, will er ihr diktieren, doch alles ist heillos durcheinandergekommen. Zwischen dem alten Mann, der voller Geschichten steckt, und der jungen Frau, die ihm nicht alles glaubt, entwickelt sich eine ambivalente Beziehung. Doch Lisa hat auch andere Sorgen: Ihre Freundin Semira soll abgeschoben werden. Kann Rochs Bücherlager ihr Zuflucht bieten?

 

Peter Henisch, geboren 1943 in Wien. Studium der Philosophie und Psychologie. 1969 gemeinsam mit Helmut Zenker Begründung der Zeitschrift Wespennest. Seit 1971 arbeitet er als freier Schriftsteller und lebt in Wien. 1975 erschien Henischs erster Roman Die kleine Figur meines Vaters, seitdem zahlreiche literarische Veröffentlichungen, u. a. Die schwangere Madonna (2005), Eine sehr kleine Frau (2007), Suchbild mit Katze (2016), Siebeneinhalb Leben (2018). Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Österr. Kunstpreis.

 

 

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Robert-Musil-Literatur-Museum.

11.10.2021: Am Ufer des Neulands. Maja Haderlap

Am Ufer des Neulands.

Ein Maja Haderlap-Abend

19.30 Uhr                    

 

 

Ein Abend für und mit Maja Haderlap zum 60. Geburtstag.

Begrüßung: Anke Bosse

Laudatio: Daniela Strigl

Podium: Brigitte Entner, Maja Haderlap, Jani Oswald, Georg Schmiedleitner, Daniela Strigl (Moderation)

 

Lesung mit Musik: Maja Haderlap, Wolfgang Puschnig

 

Installation / Widerstandsgeist: Zdravko Haderlap

Steirische Harmonika: Thomas Nečemer

 

 

„Mein literarisches Werk ist zweisprachig. Es ist brüchig, da es keinerlei Gewissheiten kennt, es muss sich wiederholt in neuen sprachlichen und kulturellen Zusammenhängen behaupten.“

 

 

Ein Abend mit Lesung, Musik und Gespräch, als eine Art Zwischenbilanz über Leben und Werk der Kärntner slowenischen Autorin, über Sprachlandschaften in und außerhalb des zweisprachigen literarischen Feldes – im Zwiegespräch mit WegbegleiterInnen und Widerstandsgeist.

Vielleicht muss man die Sprachlandschaft wechseln, um zu ermessen, welche Rolle Zwei- und Mehrsprachigkeit für das Schreiben Haderlaps einnimmt? Wir werden sehen. Bomo videli.

 

 

 

ABSAGE – 06.10.2021: Marica Bodrožič -Pantherzeit. Vom Innenmaß der Dinge

ACHTUNG – ABSAGE

Die Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 

Mittwoch, 06. 10. 2021

             

Marica Bodrožič

Pantherzeit. Vom Innenmaß der Dinge

Lesung 19.30 Uhr       

 

Als im Frühling 2020 die Welt zum Stillstand kam und auch die Erde durchzuatmen schien, las Marica Bodrožić zwei Monate lang auf ihrem Balkon jeden Abend Rilkes Gedicht Der Panther. Wilder als alles Vergängliche, schreibt sie, der eigenen Eingesperrtheit zum Trotz, sei der Wunsch des Menschen, in Freiheit zu leben. Dieser hybride Text tastet die seelischen Landschaften ab, die nur ein radikaler Rückzug möglich macht. Offenbar werden dabei nicht nur die eigenen Lebensthemen, sondern auch die daraus funkensprühende Sprache der Transzendenz. Marica Bodrožić ist schreibend den kathartischen Weg der Mystiker und Philosophen gegangen und hat, auf den geistigen Spuren u. a. von Teresa von Avila und Vladimir Jankélévich, den Eingang in ihre „innere Burg“ gefunden.
Entstanden ist dabei eine philosophische Reflexion über die Kraft der Grenze und des Schweigens, über Nähe und Liebe, über die Erfahrung von körperlichem Schmerz und die hinter dem Schmerz sprechende Syntax der Heilung. Dieser Essay ist Anrufung und Gebet, eine Feier der Langsamkeit und Genauigkeit, ein Niederknien vor der Gnade und den Verwandlungen des Lebens.

 

Marica Bodrožič 1973 im Hinterland von Split in Dalmatien geboren. 1983 siedelte sie nach Hessen über. Sie schreibt Gedichte, Romane, Erzählungen, Essays, die sich stets im Resonanzraum von Ethik und Ästhetik bewegen und aus einem geistig ausgerichteten Sprachbewusstsein schöpfen. Seit ihrem Debüt Tito ist tot (2002) sind zahlreiche Bücher erschienen, die sich mit Gedächtnis und Erinnerung, Philosophie und Mystik auseinandersetzen. Dafür wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk (2020). Marica Bodrožić lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie ist Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums.

 

Moderation: Katharina Herzmansky

30.09.2021: Überregional, mehrsprachig, vernetzt: Die Literatur der Kärntner SlowenInnen im Wandel

Donnerstag, 30. 09. 2021

                 

Überregional, mehrsprachig, vernetzt: Die Literatur der Kärntner SlowenInnen im Wandel

Buchpräsentation, 19.30 Uhr   

 

Wie benennt man eine Literatur, für die Sprache, ethnische Zugehörigkeit und regionale Verbundenheit keine verbindlichen Kriterien mehr sind?

 

Die letzte Bestandsaufnahme der Literatur der Kärntner SlowenInnen stammt aus dem Jahr 1998 in Form eines Buches, das der Literaturwissenschaftler Johann Strutz herausgegeben hat. Das Autorenteam, das nun einen neuen Überblick vorlegt, hat im Rahmen eines Projekts, das vom österreichischen Fonds für Wissenschaft und Forschung (FWF) finanziert wurde, den Zeitraum seit 1991 unter die Lupe genommen.

Ihre Untersuchungen zeigen, wie vielfältig und vernetzt die Arbeit der AutorInnen heute ist. Sie lassen sich nicht mehr unter das Etikett einer Minderheitenliteratur zwingen, sie wohnen vielfach nicht in Kärnten, sie nutzen verschiedene Sprachen und Medien und all das spielt auch in ihre Themenwahl hinein.

Felix Oliver Kohl, Erwin Köstler, Andreas Leben und Dominik Srienc legen mit ihrer Monographie den Versuch vor, eine Literatur zu beschreiben, die beweglicher geworden ist und sich nicht mehr so klar wie bisher durch den Lebensort ihrer AutorInnen, durch die Sprache oder durch Themensetzung lokalisieren lässt.

 

Moderation und Gespräch mit den Herausgebern: Cristina Beretta

26.09.: Fabjan Hafner: Erste und letzte Gedichte, Buchpräsentation und Lesung im Stadttheater Klagenfurt

Sonntag, 26. 09. 2021

         

Fabjan Hafner: Erste und letzte Gedichte

Buchpräsentation und Lesung, 19.30 Uhr

ORT: Stadttheater Klagenfurt

 

 

„Spüre nur / deine warme, / unser beider, Sprache.“, so heißt es einmal bei Fabjan Hafner (1966–2016). Fabjan Hafner hat die Literatur der Kärntner SlowenInnen geprägt und wurde zu einem ihrer wichtigsten Protagonisten. Doch ragte er in seinem Schaffen weit über Kärnten/Koroška hinaus: Als zweisprachiger Lyriker, preisgekrönter Übersetzer und Literaturwissenschaftler verstand er es, zwischen den slowenischen und deutschsprachigen Literaturen im wahrsten Sinne des Wortes zu übersetzen.
2020 erschien, ins Deutsche übersetzt und herausgegeben von Nobelpreisträger Peter Handke, eine repräsentative Auswahl an Gedichten in der Bibliothek Suhrkamp: „Erste und letzte Gedichte“, mit einem Gedicht von Gustav Januš und Nachwort von Dominik Srienc.

 

Begrüßung: Anke Bosse

Einführung: Dominik Srienc

Lesung: Magdalena Kropiunig, Markus Achatz

Musik: Janez Gregorič

 

Karten: Euro 10,–/Euro 5,– (erm.), erhältlich an der Kassa des Stadttheaters Klagenfurt

 

 

In Kooperation mit dem

 

 

www.stadttheater-klagenfurt.at

 

 

22.09.: Ursula Wiegele – Arigato, Lesung

Mittwoch, 22. September 2021

 

Ursula Wiegele

Arigato

Lesung 19.30 Uhr

 

 

Vera wünscht sich ein Haus aus Papier. Ein Zuhause auf biegsamen Stäben, das nicht einstürzen kann. Ihre Familie ist nach dem großen Erdbeben in Friaul 1976 obdachlos geworden, und Vera wird nach Villach geschickt, zu Tante Rosa und Onkel Hans. Die beiden sind bereits 1940 vom Kanaltal nach Kärnten ausgewandert. Während die Tante mit Vera eine liebevolle Allianz eingeht, zeigt Onkel Hans seine Abneigung gegen die „halbe Italienerin“. Bei jeder Gelegenheit wettert der ordnungsfanatische Mann gegen die „Verräter“ südlich der Grenze. Vera schützt sich und flüchtet: in ihre Fantasien, in die faszinierende Sphäre des Japanischen und in die Liebschaft mit Hannes, der als langhaariger Sympathisant der Linken so gar nicht den Vorlieben des Onkels entspricht. Bei einem Besuch im Kanaltal entdeckt sie ein gut gehütetes Familiengeheimnis. Ein weiteres Mal gerät Veras fragiles Lebensgebilde aus den Fugen.

 

Ursula Wiegele, geboren 1963 in Klagenfurt. Philosophische Lehr- und Wanderjahre in Österreich und Italien, Studienabschluss in Innsbruck 1988 mit einer Arbeit über die Ästhetik Th. W. Adornos. Lebt seit 1993 in Graz. Bis 2006 freiberufliche Lektorin. Leitung von Sprachkursen für Geflüchtete und Schreibworkshops. Preis des Kärntner Schriftstellerverbandes für neue Literatur für einen Auszug aus Arigato (2018).

 

Musik: Matthias Forenbacher

 

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der GAV (Grazer Autorinnen und Autoren Versammlung).

 

16.09.: Alois Hotschnig – Der Silberfuchs meiner Mutter, Lesung

 

 Donnerstag, 16. September 2021

 

Alois Hotschnig

Der Silberfuchs meiner Mutter

Lesung 19.30 Uhr        

 

 

1942 fährt eine Norwegerin nach Vorarlberg. Sie ist schwanger. Eigentlich wollte sie hier ein neues Leben beginnen mit ihrem Verlobten, einem Wehrmachtssoldaten. Doch alles kommt anders. Für sie und ihren Sohn, Heinz.

Ein Roman über einen Menschen, der sich nicht brechen lässt. Und die berührende Liebeserklärung eines Sohnes an seine Mutter.

Alois Hotschnig verwandelt ein reales Schicksal in große Literatur: die Geschichte des Schauspielers Heinz Fritz, mit dem er über Jahre hinweg Gespräche führte.

 

Alois Hotschnig, 1959 in Kärnten geboren, lebt als freier Schriftsteller in Innsbruck. Er ist Verfasser von erzählender Prosa, Gedichten, Theaterstücken und Hörspielen und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. Erich-Fried-Preis (2008), Anton-Wildgans-Preis (2009), Gert-Jonke-Preis (2011).

 

Moderation: Arno Rußegger

 

07. 09.: Michael Stavarič – Fremdes Licht, Lesung

Michael Stavarič
Fremdes Licht

Lesung, 19.30 Uhr

ORT: Musil-Institut, Bahnhofstraße 50,1. Stock, 9020 Klagenfurt

Moderation: Paul Keckeis

 

Eine Weltraumsaga über den letzten lebenden Menschen, die alten Mythen der Inuit auf Grönland und die Abenteuer des Polarforschers Fridtjof Nansen – diese Themen packt der Schriftsteller Michael Stavarič in seinem neuen Roman Fremdes Licht zwischen zwei Buchdeckel.

Sie ist an einem unbekannten Ort und in einer eisigen, unwirtlichen Umgebung. Erst nach und nach kehrt die Erinnerung zurück, und Elaine begreift, was passiert ist: dass ihr Großvater einst bei den Inuit in Grönland lebte und er sie mit dem Überleben in Eis und Schnee vertraut machte. Dass sie zuletzt für einen Konzern im Schweizer Ort Winterthur tätig war und sich dort als Genforscherin mit der Rekonstruktion von Leben beschäftigte. Dass die Erde während eines Kometeneinschlages zugrunde ging und sie die letzte Überlebende zu sein scheint. Was das alles mit ihrer Urgroßmutter aus Grönland zu tun hat, ahnt sie nicht.

 

“ ‚Fremdes Licht‘ ist ein phantasmagorisches Erzähl- und Leseabenteuer.“
(Deutschlandfunk Kultur)

 

Michael Stavarič wurde 1972 in Brno (Tschechoslowakei) geboren. Er lebt als freier Schriftsteller, Übersetzer und Dozent in Wien. Studierte an der Universität Wien Bohemistik und Publizistik/Kommunikationswissenschaften. Zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, zuletzt: Adelbert-Chamisso-Preis, Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur.