Alle News von der Fakultät für Kulturwissenschaften

Ausschreibung einer offenen Stelle

Ausschreibung

Die Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus:

 

Universitätsassistentin / Universitätsassistent

 

am Institut für Kulturanalyse der Fakultät für Kulturwissenschaften, im Beschäftigungsausmaß von 100 % (Uni-KV: B1, www.aau.at/uni-kv). Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt € 2.864,50 brutto (14 x jährlich) und kann sich auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen. Das Dienstverhältnis ist auf die Dauer von vier Jahren befristet. Voraussichtlicher Beginn des Angestelltenverhältnisses ist ehestmöglich.

Nähere Infos

Der Kompetenzerwerb steht im Fokus des Studiums, nicht das „Bulimie“-Lernen.

Schon in der Schule lag ihm das Unterrichtsfach, dennoch dachte Julius Wolff nicht, dass er sich einmal für ein Psychologie Studium entscheiden würde. Heute studiert der außerordentlich engagierte Münchner bereits im sechsten Semester und macht sich neben dem Studium für andere Studierende stark. Wieso er die Entscheidung nach Klagenfurt zu kommen nie bereut hat, erzählt er uns im Interview.

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Fünftes Netzwerktreffen für Postdocs der Geschichtswissenschaften in Österreich

Am 1. und 2. Juli 2019 findet am Institut für Geschichte das Fünfte Netzwerktreffen für PostDocs der Geschichtswissenschaften in Österreich mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich statt. Es werden Habilitationsprojekte und in einer Workshop-Phase Karrierewege innerhalb und außerhalb der Wissenschaft diskutiert.

Das ausführliche Programm ist hier abrufbar.

SPRACHEIGNUNGSTEST SLOWENISCH / UVRSTITVENI TEST IZ ZNANJA SLOVENSKEGA JEZIKA

Lehramt Unterrichtsfach Slowenisch *NEU*

SPRACHEIGNUNGSTEST SLOWENISCH

Laut Curriculum (Bachelorstudium Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung § C 22, Abs. 3) kann an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt das Lehramtsstudium Unterrichtsfach Slowenisch entweder mit Vorkenntnissen auf dem Niveau B2 des GERS oder ohne entsprechende Vorkenntnisse begonnen werden.

Aus diesem Grund ist zu Beginn des Studienjahres 2019/2020 ein Spracheignungstest zu absolvieren:

Termin: 19.09.2019
Zeit: 12:00 Uhr
Raum: N.0.15 (Institut für Slawistik)
Anmeldung bis 18.09.2019 bei: natasa.hribar [at] aau.at

Je nach Ergebnis des Spracheignungstests beginnt die Sprachausbildung an der AAU entweder mit dem Modul SLA oder dem Modul SLB. Somit wird die Sprachausbildung je nach Vorkenntnissen auf zwei verschiedenen Schienen geführt. Im ersten Studienjahr ergibt sich auf diese Weise das in der Tabelle angeführte slowenistische Studienprogramm für die beiden unterschiedlichen Gruppen.

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UVRSTITVENI TEST IZ ZNANJA SLOVENSKEGA JEZIKA

Kot predpisuje novi učni načrt (Bachelorstudium Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung § C 22, odst. 3) lahko študentje začnejo s študijem slovenskega jezika na pedagoški smeri (Lehramtsstudium Unterrichtsfach Slowenisch) bodisi z znanjem na stopnji B2 (SEJO) bodisi brez ustreznega predznanja.

Zato bodo študentje na začetku študijskega leta 2019/2020 pisali uvrstitveni test:

Termin: 19.09.2019
Čas: 12:00
Predavalnica: N.0.15 (Inštitut za slavistiko)
Prijava do 19.9.2019 na elektronski naslov: natasa.hribar [at] aau.at

Glede na rezultat testa začnejo študentje na Univerzi v Celovcu (AAU) jezikovno izobrazbo z modulom SLA ali SLB. Študij bo torej glede na predznanje slovenskega jezika potekal v dveh smereh. V prvem študijskem letu se študij slovenskega jezika začne tako, kot je prikazano v spodnji tabeli.

Download: Infoblatt Lehramt Slowenisch 2019

Günther-Stotz-Preis 2019 für die besten Abschlussarbeiten am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Uni Klagenfurt verliehen

Am Dienstag, 25. Juni wurden am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Klagenfurt die diesjährigen Preise für hervorragende Abschlussarbeiten vergeben. Der „Günther-Stotz-Preis“ wurde im Andenken an den Kommunikationswissenschaftler Günther Stotz (* 1948, † 2014) 2016 ins Leben gerufen.

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3rd International Workshop on Visual Research for Doctoral Students: Images as Agents in Digital Public Spheres – 27. bis 28. Juni 2019

Welcome

to the Third International Workshop on Visual Research. Organized by Prof. Anna Schober from the Alpen-Adria-Universität Klagenfurt and her team (Department for Cultural Analysis, Division of Visual Culture) in cooperation with the International Sociological Association’s Visual Sociology Research Committee (RC57) (ISA-RC57).

The workshop addresses students interested in conducting empirical and theoretical research in the fields of visual sociology and visual culture studies, digital media and contemporary public spheres.

Possible themes for presentations are:

• The political and social agency of (moving) images in the digital age
• Social practices related to contemporary image production
• Global-local changes and transculturality connected to contemporary media worlds
• Visual media as agents of postmodern cultures of the self and identity politics
• Art, new media and ecology
• Visual media as a means for social and cultural research
• Artistic research
• Economies of looking and sharing in social networks
• Cultural und economic aspects of popular image production
• Non-human photography and automated image production
• Contemporary art practices in relation to digital image making

27-28 June 2019
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.
Universitätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt (AT)

Workshop Program

INGEBORG BACHMANN – HANS MAGNUS ENZENSBERGER: „schreib alles auf was wahr ist“ Der Briefwechsel

Es sollte ein luftiges und mit Wärme betriebenes gemeinsames Projekt werden, was Enzensberger in seinem ersten Brief der Dichterin vorschlug: ein Buch wie eine Montgolfière.

Ingeborg Bachmann war jedoch in jenen Monaten des Jahres 1957 anderweitig engagiert. Die Liebe zu Paul Celan war neu aufgeflammt, ein halbes Jahr später kommt es zur Begegnung mit Max Frisch in Paris. Nach einer gemeinsamen Romreise und dem Aufenthalt der Bachmann bei Enzensbergers in Lanuvio bei Rom stabilisiert Enzensberger ihre inzwischen freundschaftliche Beziehung auf einem anderen Vehikel, einem Floß der Freundlichkeit: „wohin es führt: lassen wir’s offen. denn es ist kein ende, auch dann nicht, wenn unser geheimer pakt nie mehr besiegelt würde. er ist es längst.“ Jahrelang muss er dennoch um Beiträge für sein Kursbuch betteln, und als sie nach langem Zögern Gedichte schickt, darunter ihr liebstes, Böhmen liegt am Meer, ist er zu ihrer Enttäuschung nicht mehr zuständig, er ist „zu Schiff nach Cuba“, wie sie im Herbst 1968 resigniert feststellt.

Der Briefwechsel zwischen den vielleicht bedeutendsten Lyrikern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist – über alles Persönliche hinaus – ein Dokument des literarischen Lebens jener Zeit. Herausgeber Hubert Lengauer stellt im Gespräch mit Doris Moser den Briefwechsel vor, ausgewählte Briefe lesen Katrin Ackerl Konstanstin und Erik Rippmann.

Ort: Robert-Musil-Institut

Zeit: Freitag, 28. Juni, 19.30 Uhr

4. Juli 2019: Vortrag und Diskussion mit Naif Bezwan

Einladung zu Vortrag und Diskussion:

Naif Bezwan
Wie lässt sich die autoritäre Regimeformation in der Türkei erklären?
Umstände, Ursachen und Lehren.

Donnerstag, 4. Juli 2019, 19.00
Stiftungssaal der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Universitätsstr. 65-67,
9020 Klagenfurt am Wörthersee

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„Poetische Perlen“: Goethes West-Östlicher Divan erschien vor 200 Jahren

Mit der Erstausgabe seines West-östlichen Divan hat Johann Wolfgang von Goethe 1819 die umfang- und facettenreichste Gedichtsammlung seines Gesamtwerks veröffentlicht. 200 Jahre später sind die Gedichte für Anke Bosse, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin des Robert-Musil-Instituts für Literaturforschung/Kärntner Literaturarchiv, noch immer von eindrucksvoller Faszination und Aktualität. Aus Anlass des Jubiläums wurde sie vom Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar und vom Freien Deutschen Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum eingeladen, eine Divan-Ausstellung zu kuratieren. Sie ist nun in Weimar und ab August in Frankfurt zu sehen. Mit uns hat sie darüber gesprochen, warum es sich lohnt, sich auf den West-östlichen Divan auch heute noch einzulassen.

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Gastvortrag des marokkanischen Schriftstellers Abdellylah Lahmar am 17.6.2019

Das Institut für Romanistik lädt alle Interessierten

am 17.06.19 von 17:00 bis 18:00 Uhr in den Raum N.0.44

zu einem Vortrag des marokkanischen Schriftstellers Abdellylah LAHMAR ein.

Herr Lahmar wird kurz über die marokkanische Literatur sprechen und mit den Studierenden über seine Kurzgeschichten „Le temps des hirondelles“ diskutieren.