Alle News von der Fakultät für Kulturwissenschaften

Montgelas-Preis 2019 an Univ.-Prof. Dr. Reinhard Stauber verliehen

Der Vorstand der Montgelas-Gesellschaft zur Förderung der bayerisch-französischen Zusammenarbeit e.V., München/Paris verlieh am 12. September 2019 Univ.-Prof. Dr. Reinhard Stauber in München den Montgelas-Preis 2019 in Anerkennung seiner Verdienste um die Forschung über Leben und Werk von Maximilian Joseph Graf von Montgelas, dem Schöpfer des modernen bayerischen Staates, im Rahmen seiner Lehr- und Forschungstätigkeit sowie als Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, insbesondere um seinen Einsatz bei der Herausgabe der Protokolle des Bayerischen Staatsrats in der Montgelas’schen Regierungszeit (1799-1817).

Welcome Day (Bachelor und Master) – Info-Veranstaltung

Im Rahmen der „Welcome Days“ der AAU gibt es für die Studien der Romanistik (Bachelor und Master) an folgenden Terminen genauere Informationen:

 

BA Romanistik und BA Lehramt Französisch / Italienisch /Spanisch:
Donnerstag, 3.10.2019, 14-16 Uhr, HS 5 (Mensagebäude)

 

MA Romanistik und MA Lehramt Französisch / Italienisch / Spanisch:
Donnerstag, 3.10.2019, 16.30-17.30 Uhr, N.0.67 (Institut für Romanistik)

 

Nähere Informationen zu den „Welcome Days“ finden Sie unter: https://www.aau.at/studium/studienorganisation/studienbeginn/welcome-days/

Einstufungsprüfung Französisch bzw. Italienisch

Die Einstufungsprüfung für Französisch findet am 1.10.2019 von 10-11.30 Uhr im Raum N.0.56 statt.

Die Einstufungsprüfung für Italienisch findet am 7.10.2019 von 8.30-10 Uhr im HS 4 statt.

 

Mehr Infos über die Einstufungsprüfungen für Französisch und Italienisch (für Spanisch sind keine Vorkenntnisse nötig) auf unserer Homepage: https://www.aau.at/romanistik/studium/vorkenntnisse/

Dort können die Studierenden sich auch Mustertests herunterladen.

Neue Publikation: Ist inklusive Schule möglich?

Jasmin Donlic / Elisabeth Jaksche-Hoffman / Hans Karl Peterlini (Hg.)

Ist inklusive Schule möglich?

Nationale und internationale Perspektiven

Inklusion ist zur zentralen pädagogischen Herausforderung geworden. Den hohen Erwartungen an einen inklusiven Umgang mit Behinderung, sprachlich-kultureller Diversität, Gender Diversity und sozialer Differenz stehen hartnäckige selektive Strukturen, eingefahrene Unterrichtspraktiken, politische Vorbehalte und teilweise auch Ängste entgegen.

Die Grundfrage der generellen Umsetzbarkeit inklusiver Schule steht im Zentrum dieses Bandes. Die Beiträge über Erfahrungen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus in Skandinavien, Italien, Kanada, USA sowie afrikanischen und asiatischen Ländern berichten von Erfolgen, aber auch von Problemen in den länderspezifischen Erprobungen von Inklusion.

Info zum Buch: Ist inklusive Schule möglich?

Univ.-Prof. Dr. Alexandra Schwell seit 1.9.2019 wieder am Institut für Kulturanalyse

Wir freuen uns darüber, Univ.-Prof. Dr. Alexandra Schwell als Professorin für Empirische Kulturwissenschaft willkommen zu heißen. Sie hatte 2017 bis 2018 bereits eine Vertretungsprofessur am Institut inne und ist nun nach einigen Semestern an der Universität München an das Institut für Kulturanalyse zurückgekehrt.

Visitenkarte von Univ.-Prof. Dr. Alexandra Schwell

Einladung/Vabilo Symposium/simpozij: Sprache – Kultur – Tradition: slawistische Forschung in Kärnten/Jezik – kultura – izročilo: slavistične raziskave na Koroškem

Das Institut für Slawistik und Dr. Herta Maurer-Lausegger laden Sie herzlich zum Symposium an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zum Thema „Sprache-Kultur-Tradition: slawistische Forschung in Kärnten“ ein – bitte um Terminvormerkung! Wir freuen uns auf Sie. Mehr dazu in Kürze!

Inštitut za slavistiko in Dr. Herta Maurer-Lausegger Vas prisrčno vabita na simpozij z naslovom „Jezik – kultura – izročilo: slavistične raziskave na Koroškem“, ki bo na celovški univerzi. – Zabeležite si prosim čas dogodka. Veselimo se Vas. Več v kratkem!

 

Montag, 30. September 2019 – Beginn 16:00 Uhr – Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Stiftungssaal (O.0.01)

ponedeljek, 30. september 2019, s pričetkom ob 16:00 uri – Univerza Alpe-Adria v Celovcu/Stiftungssaal (O.0.01)

Download: Programm

Call for Papers MedienJournal 2/2020

“Digital Culture, New Media and Youth” ist das Thema der Ausgabe 2/2020 des MedienJournals, der Vierteljahreszeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft. Einreichungen sind bis 15. Dezember 2019 möglich.

Detaillierte Informationen siehe Call for Papers

Kulturmetropole Wien in der Zwischenkriegszeit: Rund 300 Portraits fast vergessener Stars in Online-Lexikon

Zwanzig Jahre liegen zwischen 1918 und 1938: Für Wien, das plötzlich nicht mehr Hauptstadt eines Kaiserreichs war, aber im Zentrum Europas ein Anziehungspunkt für Intellektuelle blieb, war diese Zeit trotz einschneidender politisch-sozialer Krisen kulturell und künstlerisch spektakulär und fruchtbar. In Kunst, Tanz, Literatur, Journalismus und Theater war man mit Berlin in einem beflügelnden Konkurrenzverhältnis und prägte so die zeitgenössische Moderne und Avantgarde entscheidend mit. Ein Team rund um Primus-Heinz Kucher möchte das Wirken der Protagonistinnen und Protagonisten dieser Zeit – gefördert vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF – erhalten. Aktuelle Ergebnisse sind die nunmehr dritte große Publikation sowie ein umfassendes Online-Lexikon.

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Neue Publikation: Lernprozesse über die Lebensspanne. Bildung erforschen, gestalten und nachhaltig fördern

An der Universität Klagenfurt besteht der Forschungsschwerpunkt „Bildung und Gesellschaft“, der unter anderem vom Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung betrieben wird. In Kooperation mit dem Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung und dem Institut für Volkswirtschaftslehre wurde im Herbst 2018 eine Tagung zur Bildungsforschung ausgerichtet. Der vorliegende Sammelband ermöglicht vertiefte Einblicke in das inter- und multidisziplinäre Unterfangen der Bildungsforschung und stellt Theoriebezüge und aktuelle Forschungsergebnisse vor. Das Buch ist als Open-Access-Publikation bei Budrich erschienen.

Die inter- und multidisziplinäre Beschaffenheit der empirischen Bildungs­forschung verweist auf Vernetzungen und Berührungspunkte von Theo­riepositionen und Forschungserkenntnissen. Zentral ist die Betrachtung von personalen und sozialen Lernprozessen über die Lebensspanne. Aus kritisch-konstruktiver Perspektive kommen Wissensbestände und Lernorte, die ungleich zugänglich bzw. mit Barrieren versehen sind, in den Blick. Die daraus resultierenden Bildungswirklichkeiten müssen re­flexiv erforscht und gestaltet werden, um zur Demokratisierung von Wissen und Bildung beizutragen. Gegenwärtige, sich dynamisch verän­dernde Gesellschaften mit einem Anspruch auf Inklusion, Teilhabe und Mitbestimmung benötigen für die Erreichung dieser Ziele umfassendes Wissen über die Gestaltung und Sicherung der Qualität von Bildungs­prozessen und Lernumgebungen. Diese Publikation stellt Theoriebe­züge und aktuelle Forschungsergebnisse vor.

Die Herausgeberinnen:

  • Prof. Dr. Monika Kastner, Universität Klagenfurt,
    Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung
  • Jasmin Donlic, MA, Universität Klagenfurt,
    Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung
  • Prof. Dr. Barbara Hanfstingl, Universität Klagenfurt,
    Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung
  • Prof. Dr. Elisabeth Jaksche-Hoffman, Pädagogische Hochschule Kärnten, Institut für Schulentwicklung

Info zum Buch: Lernprozesse über die Lebensspanne

Download als pdf: Lernprozesse über die Lebensspanne

Download bei Budrich-Verlag:  https://shop.budrich-academic.de/produkt/lernprozesse-ueber-die-lebensspanne

 

17.10.: — FOR FOREST — Doris Knecht: „Wald“, Lesung

Doris Knecht: Wald
Lesung

Beginn: 19:30 Uhr

Ort: Musil-Institut
Bahnhofstraße 50, 1. Stock
9020 Klagenfurt

 

Eine Frau allein in einem abgelegenen Haus in den Voralpen: Marian haust primitiv, in unfreiwilliger Autarkie, denn sie hat alles verloren. Früher, in der Stadt, hatte Marian Mode entworfen und lebte gut, dann trieben die Krise und eigene Fehler sie in den Bankrott, zum völligen Rückzug. Aber auch der Versuch, im geerbten Haus wieder zu sich zu finden, wird für Marian zum Überlebenskampf. Mühsam lernt sie, sich zu versorgen, sie fischt, wildert, stiehlt Gemüse und Hühner.

 

„[Doris Knechts] Protagonistin versucht nach dem gesellschaftlichen Abstieg bloß eines: zu überleben. Weil das nicht so einfach ist mit nur ein paar Ribiselbüschen im Garten, wird die Situation schnell prekär. Da sie in der Nähe eines Waldes lebt, der u.a. für das Verirren und Abkommen vom rechten Weg steht, geht sie fischen und wildern.“ (Wiener Zeitung)

 

Doris Knecht, geboren in Vorarlberg, ist Kolumnistin (Der Standard, Falter) und Schriftstellerin. Ihr erster Roman, Gruber geht (2011), war für den Deutschen Buchpreis nominiert und wurde fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschienen die vielgelobten Romane Alles über Beziehungen (2017) und weg (2019). Doris Knecht lebt in Wien und im Waldviertel.

 


FOR FOREST – Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur

Rahmenprogramm