Alle News von der Fakultät für Kulturwissenschaften

Doctoral School: Klagenfurt Research Retreat

Research on Adult Education and Transformation: Mapping Possibilities and Embracing Complexity

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16. bis 20. MAI 2022 / 16th to 20th MAY 2022
Der Call und Informationen zu den organisatorischen Details (wie insbesondere Stipendien) folgen demnächst.
The call and information on organisational details (such as bursaries in particular) will follow soon.

Inhaltliche Informationen sind der Kurzbeschreibung zu entnehmen./ Please see the short description.

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InclUDE: Virtueller Kick-Off am 5. Juli!

März 2020 hat die erste Corona-Welle Schulen und Universitäten über Nacht in die Online-Lehre gedrängt. Diese Umstellung war für Lehrende wie Lernende eine große Herausforderung. Und genau mit diesen Themen beschäftigt sich das neue Erasmus+ Projekt „InclUDE – Inclusive University Digital Education“.

Der Projektfokus liegt auf Inklusion und Barrierefreiheit für jede*n Bildungsteilnehmer*in in der digitalen Lehre.

In den nächsten 15 Monaten werden

  • ein Online-Archiv mit hilfreichen Apps und Werkzeugen auf Deutsch, Englisch und Französisch
  • ein praxisorientierter, technischer Leitfaden für Online-Lehre und
  • ein didaktischer Leitfaden für mehr Inklusion in der Online-Lehre

entstehen.

 

Double Degree Doktoratsstudium der Philosophie im Dissertationsgebiet Romanistik der Universität Klagenfurt und der Università Ca’ Foscari Venezia

Das Double-Degree-Doktoratsstudium der Philosophie im Dissertationsgebiet Romanistik ist ein binationales Doktoratsstudium, das von der Universität Klagenfurt (Fakultät für Kulturwissenschaften) und der Università Ca’ Foscari Venezia getragen wird und mit einem Double Degree (Doktorat der Philosophie / Dottorato di ricerca in Italianistica) der zwei Universitäten abschließt.
Durch den Double-Degree und einen integrierten einjährigen Auslandsaufenthalt an der Spitzenuniversität Ca’ Foscari Venezia ist dieses internationale Doktoratsstudium in Österreich einzigartig. Dabei wird das erste und dritte Jahr von den in Klagenfurt eingeschriebenen Studierenden in Klagenfurt, das zweite Jahr in Venedig studiert/absolviert.
Kandidatinnen und Kandidaten mit Promotionsvorhaben im Bereich der italienischen und vergleichenden Literaturwissenschaft sowie der italienischen Philologie und Sprachwissenschaft sind eingeladen, sich für das Wintersemester 2021/2022 zu bewerben. Für weitere Informationen zum Double-Degree-Doktoratsstudium, zu den Dissertationsgebieten sowie zu den Abläufen des Programms steht Ihnen die wissenschaftliche Koordinatorin Angela Fabris (angela [dot] fabris [at] aau [dot] at) gerne zur Verfügung.
Aufgenommen wird in jedem Jahr jeweils ein Doktorand / eine Doktorandin an jeder der beiden Universitäten. Die Bewerbungsfrist für die Aufnahme in Klagenfurt endet am 21. Juli 2021. Die Voraussetzungen für die Aufnahme an der Universität Klagenfurt sind sehr gute Sprachkenntnisse in Italienisch und gute Sprachkenntnisse in Deutsch. Bei erfolgreicher Bewerbung ist für den Aufenthalt in Venedig ein Stipendium (€ 13.700 – Zeitraum: September 2022 – Juni 2023) vorgesehen.
Bewerbungen werden in elektronischer Form erbeten. Erforderlich sind eine maximal 4-seitige Projektskizze des Dissertationsvorhabens, eine Kopie der schulischen und akademischen Abschlusszeugnisse, ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers/der wissenschaftlichen Betreuerin der Abschlussarbeit, der Abschlussarbeit, eventuell vorliegende Veröffentlichungen sowie einen Lebenslauf.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an:
Prof. Dr. Angela Fabris
(angela [dot] fabris [at] aau [dot] at)

 

Stadt: Klagenfurt am Wörthersee, Österreich; Venedig, Italien

Frist: 2021-07-21

Gehalt: 13.700

URL: http://www.aau.at/italian-studies

 

Bando di concorso per un posto – Dottorato internazionale in Romance Studies dell’Università di Klagenfurt in convenzione con l’Università Ca’ Foscari Venezia
Scadenza: 21.7.2021
Il Dottorato di ricerca in Romance Studies dell’Università di Klagenfurt (Facoltà di Cultural Studies) in convenzione con l’Università Ca’ Foscari Venezia è un dottorato internazionale che si conclude con il rilascio di un titolo da parte dell’Università di Klagenfurt (Dottorato in Romance Studies) e di un titolo da parte dell’Università Ca’ Foscari Venezia (Dottorato di ricerca in Italianistica).
Il programma offre l’opportunità – unica in Austria – di seguire un percorso strutturato in questi termini: il primo e il terzo anno di studio / ricerca all’Università di Klagenfurt, il secondo anno all’Università Ca’ Foscari Venezia.
Le candidate e i candidati interessati a svolgere un dottorato di ricerca nell’ambito della letteratura italiana e comparata, della linguistica e della filologia italiana sono invitati a presentare la propria domanda per l’anno accademico 2021 /2022. Per informazioni sulla convenzione, gli ambiti di ricerca e lo svolgimento del dottorato si prega di rivolgersi alla coordinatrice scientifica del programma: Prof. Dr. Angela Fabris (angela [dot] fabris [at] aau [dot] at).
Il bando di concorso per un posto di dottorato all’Università di Klagenfurt scade il 21 luglio 2021. I requisiti per l’ammissione all’Università di Klagenfurt sono un’ottima conoscenza della lingua italiana e una buona conoscenza della lingua tedesca. Per il candidato o la candidata selezionata è prevista una borsa di studio del valore di € 13.700 per il soggiorno di studio e ricerca all’Università Ca’ Foscari Venezia che avrà luogo nel secondo anno, dal mese di settembre fino alla fine di giugno.
Si prega di inviare la propria candidatura via mail – completa di una breve descrizione del progetto di ricerca, del certificato di laurea, del giudizio del relatore / della relatrice della tesi di laurea assieme alla tesi di laurea, ad eventuali pubblicazioni e al proprio cv – al seguente indirizzo: angela [dot] fabris [at] aau [dot] at

Beitrag von: Angela Fabris

Redaktion: Robert Hesselbach

12th Ludwig Wittgenstein Summer School

12th Ludwig Wittgenstein Summer School

Wittgenstein and conceptual Complexity

3. – 7. August 2021, Universität Klagenfurt

 

Leitung und Organisation: Volker A. Munz (volker [dot] munz [at] aau [dot] at)

Näheres unter: 12th Ludwig Wittgenstein Summerschool – Austrian Ludwig Wittgenstein Society (alws.at)

Summer_school_2021

28.07.: Lydia Mischkulnig: Die Richterin ORT: Hof der Musikschule Klagenfurt

„,Die Richterin‘ ist kein Gerichtsroman, kein Frauenroman, sondern, wie alle guten Romane, ein Menschenroman. Ein Roman über des Menschen Herz und darüber, wie wild es schlägt und wie leicht es aus dem Rhythmus gerät.“ (Kleine Zeitung, Bernd Melichar)

Ein feinnerviger Roman mit unterschwelligem Sog. Lydia Mischkulnigs sprachgewaltiges Psychogramm gibt Einsicht in die Welt einer Asylrichterin.

 

                                                                                                                                                                                                                                          

Lydia MISCHKULNIG

Die Richterin

Mittwoch, 28. Juli 2021

19.30 Uhr

ORT: Hof der Musikschule, Theatergasse 4, 9020 Klagenfurt

Moderation: Anke Bosse

 

Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Musilhaus, Bahnhofstraße 50, 9020 Klagenfurt, statt.

 

 

Gabrielle ist Asylrichterin. Auf ihr Geheiß hin dürfen Menschen im Land bleiben – oder müssen es verlassen. Täglich bestimmt sie über Schicksale. Doch worauf fußen diese Urteile? Sind es sachlich nachvollziehbare Gründe? Sind sie politisch motiviert? Wirken dabei unbewusst auch persönliche Sympathien mit? Die Entscheidung, die Gabrielle heute trifft, kann morgen unter neuen Umständen schon wieder falsch erscheinen. Die Konsequenzen aber sind nicht rückgängig zu machen. Als das Gerücht umgeht, jemand wolle sich für ein Urteil an Gabrielle rächen, gerät ihr Leben aus den Fugen. Wird sie verfolgt? Oder ist alles nur Einbildung? Was wirklich ist, verliert für sie immer mehr seine Konturen.

 

Während Gabrielle am Gericht einen Beruf mit gesellschaftlicher und politischer Reichweite ausübt, geht ihr frühpensionierter Mann zuhause seinem Putzzwang nach. Eigentlich hat sich das kinderlose Paar gut eingerichtet. Aber auch dort wird die vermeintliche Ordnung erschüttert. Als Gabrielle eines Tages nach der Arbeit nach Hause kommt, glaubt sie ihren Augen nicht: Trägt ihr Mann tatsächlich heimlich ihre Kleider? Welche Unsicherheiten tun sich für die Asylrichterin auch im scheinbar sicheren Rückzugsgebiet des Privaten auf?

Jedes Ja, jedes Nein, jedes Schweigen, jedes Handeln – jede unserer Entscheidungen besitzt Tragweite. Welche Entscheidungen werden für uns getroffen? Und was bedeutet das für unser Dasein als „Frau“ oder „Mann“? Lydia Mischkulnig ist eine sprachmächtige und unbestechliche Beobachterin: Mit psychologischem Tiefgang gibt sie Einblick in einen Berufsalltag, der uns sonst verschlossen bleibt. Schonungslos spürt sie die Sprünge auf, die unseren fragilen, vermeintlich klaren Blick auf die Welt durchziehen.

 

„Ich bin ein hochneugieriger Mensch. Ich glaube nichts. Ich muss überzeugt sein und suchend. Das geschriebene Wort brauchen wir, um zu wissen, wer wir sind. Die Sprache ist ein Spiegel, zugleich Abbild des Ichs und Abgrenzung von ihm.“

(Lydia Mischkulnig)

 

 

Lydia Mischkulnig, geboren 1963 in Klagenfurt, lebt und arbeitet hauptsächlich in Wien. Seit 1991 ist sie literarisch tätig, 1994 debütierte sie im Droschl Verlag mit dem Roman „Halbes Leben“. Sie schreibt Erzählungen, Romane und Hörspiele. Als Prosaminiaturen sind ihre monatlichen Kolumnen in der FURCHE zu lesen. Zuletzt erschienen: „Die Paradiesmaschine“ (Erzählungen, 2016), „Die sieben Leben der Marie Schwarz“ (Anthologie, 2020). 2020 wurde Lydia Mischkulnig mit dem Würdigungspreis für Literatur des Landes Kärnten ausgezeichnet (2020).

 

ACHTUNG:

Es gilt weiterhin die 3-G-Regelung (getestet / genesen / geimpft)
Wir bitten Sie, einen entsprechenden Nachweis zusammen mit einem Lichtbildausweis beim Eingang vorzuweisen.

Vom Tun-Modus in den Sein-Modus wechseln – und dabei auch weiser werden?

Bernhard Wagner, Doktoratsstudent in der Psychologie, fragt sich: Gelangen Menschen, die Achtsamkeitsmeditation betreiben, auch zu mehr Weisheit? Wir haben mit ihm über seine bisherigen Erkenntnisse gesprochen.

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SPRACHEIGNUNGSTEST SLOWENISCH / UVRSTITVENI TEST IZ ZNANJA SLOVENSKEGA JEZIKA

Lehramt Unterrichtsfach Slowenisch (Bachelor)

SPRACHEIGNUNGSTEST SLOWENISCH

Laut Curriculum (Bachelorstudium Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung § C 22, Abs. 3) kann an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt das Lehramtsstudium Unterrichtsfach Slowenisch entweder mit Vorkenntnissen auf dem Niveau B2 des GERS oder ohne entsprechende Vorkenntnisse begonnen werden.

Aus diesem Grund ist zu Beginn des Studienjahres 2021/2022 ein Spracheignungstest zu absolvieren:

Termin: 23.09.2021
Zeit: 12:00 Uhr
Raum: N.0.15 (Institut für Slawistik)
Anmeldung bis 17.09.2021 bei: natasa [dot] hribar [at] aau [dot] at

Je nach Ergebnis des Spracheignungstests beginnt die Sprachausbildung an der AAU entweder mit dem Modul SLA oder dem Modul SLB. Somit wird die Sprachausbildung je nach Vorkenntnissen auf zwei verschiedenen Schienen geführt. Im ersten Studienjahr ergibt sich auf diese Weise das in der Tabelle angeführte slowenistische Studienprogramm für die beiden unterschiedlichen Gruppen.

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UVRSTITVENI TEST IZ ZNANJA SLOVENSKEGA JEZIKA

Kot predpisuje novi učni načrt (Bachelorstudium Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung § C 22, odst. 3) lahko študentje začnejo s študijem slovenskega jezika na pedagoški smeri (Lehramtsstudium Unterrichtsfach Slowenisch) bodisi z znanjem na stopnji B2 (SEJO) bodisi brez ustreznega predznanja.

Zato bodo študentje na začetku študijskega leta 2021/2022 pisali uvrstitveni test:

Termin: 23.09.2021
Čas: 12:00
Predavalnica: N.0.15 (Inštitut za slavistiko)
Prijava do 17.9.2011 na elektronski naslov: natasa [dot] hribar [at] aau [dot] at

Glede na rezultat testa začnejo študentje na Univerzi v Celovcu (AAU) jezikovno izobrazbo z modulom SLA ali SLB. Študij bo torej glede na predznanje slovenskega jezika potekal v dveh smereh. V prvem študijskem letu se študij slovenskega jezika začne tako, kot je prikazano v spodnji tabeli.

 

Stellenausschreibung: Senior Scientist ohne Doktorat (Slawistik-Sprachwissenschaft) (w/m/d)

Stellenausschreibung Senior Scientist ohne Doktorat (Slawistik-Sprachwissenschaft) (w/m/d)

Institut für Slawistik

Wissenschaftliches Universitätspersonal  | Vollzeit

Bewerbungsfrist:  28. Juli 2021

Kennung: 350/21

 

Ausschreibung

Die Universität Klagenfurt ist mit rund 1 500 Mitarbeitenden und über 12 000 Studierenden im Alpen-Adria-Raum angesiedelt und erreicht in Rankings regelmäßig exzellente Platzierungen. Das Motto „per aspera ad astra“ bringt den Anspruch des konsequenten Strebens nach Spitzenleistungen bei allen Tätigkeiten in Forschung, Lehre und Hochschulmanagement zum Ausdruck. Die Prinzipien der Gleichstellung, der Diversität, der Gesundheit, der Nachhaltigkeit und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bilden die Grundlage für das Arbeiten an der Universität.

Am Institut für Slawistik an der Fakultät für Kulturwissenschaften wird voraussichtlich mit 1. Oktober 2021 folgende Stelle besetzt:

 

Senior Scientist ohne Doktorat (Slawistik-Sprachwissenschaft) (w/m/d)

 

Beschäftigungsausmaß: 100 %

Mindestentgelt: € 41.601,– brutto jährlich; Einstufung nach Uni-KV: B 1

Befristung: auf die Dauer der Karenzierung der Stelleninhaberin (bis voraussichtlich 30. September 2022)

Bewerbungsfrist: 28. Juli 2021

Kennung: 350/21

 

Aufgabenbereich

  • Mitwirkung in der Forschung im Bereich der südslawischen Sprachwissenschaft (Bosnisch/Kroatisch/Montenegrinisch/Serbisch)
  • Selbstständige Lehre im Bereich der südslawischen Sprachwissenschaft (Bosnisch/Kroatisch/Montenegrinisch/Serbisch) einschließlich kulturkundlicher Aspekte (inklusive Prüfungstätigkeit)
  • Mitarbeit an der Konzeption, Umsetzung und Koordination von Forschungsprojekten und Veranstaltungen (national und international) sowie an Forschungsschwerpunkten der Universität
  • Eigenverantwortliche Mitarbeit an administrativen Aufgaben des Instituts und in Gremien der universitären Selbstverwaltung
  • Mitwirkung an der Profilierung des Instituts (national und international) sowie an Aktivitäten des Wissenstransfers
  • Teilnahme an einschlägigen nationalen und internationalen Tagungen und Kongressen, Publikations- und Vortragstätigkeit

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium im Bereich Slawistik (Bosnisch/Kroatisch/Montenegrinisch/Serbisch) mit einem sprachwissenschaftlichen Schwerpunkt an einer in- oder ausländischen Hochschule mit mindestens gutem Erfolg
  • Fähigkeit zu selbstständigem wissenschaftlichem Arbeiten gemäß dem CODE OF CONDUCT-Verhaltenskodex der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  • Erfahrung in der universitären Lehre
  • Sprachkenntnisse der bosnischen, kroatischen montenegrinischen und/oder serbischen Sprache (wenn nicht L1, dann mind. C1) sowie der deutschen Sprache (wenn nicht L1, dann mind. C1)

 

Erwünscht sind

  • Kulturwissenschaftliche Kompetenzen
  • Kenntnisse im Bereich der Digital Humanities (Erfahrung mit Digitalisierung von Sprachdaten und Verarbeitung, Korpora)
  • Kenntnisse des Slowenischen
  • Internationale Kontakte und Erfahrungen
  • Erfahrung in der Durchführung von Forschungsprojekten und/oder Veranstaltungen (inklusive Finanzierung)
  • Erfahrung in der akademischen Selbstverwaltung
  • Team- und Organisationskompetenz

 

Zusatzinformation

Das Angebot:

Der Dienstvertrag wird mit einem Mindestentgelt von mtl. € 2.971,50 brutto (14 x jährlich) abgeschlossen und kann sich durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrung (Kollektivvertrag) auf max. € 3.522,70 brutto erhöhen.

 

Zudem bietet die Universität Klagenfurt:

Persönliche und berufliche Weiterbildungsangebote, Führungskräfte- und Karrierecoaching

Zahlreiche attraktive Zusatzleistungen, siehe dazu jobs.aau.at/arbeitgeber-universitaet-klagenfurt/

Diversitäts- und familienfreundliche Universitätskultur

Leben und arbeiten in der attraktiven Alpen-Adria-Region mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten in den Bereichen Kultur, Natur & Sport

 

Die Bewerbung:

Bei Interesse bewerben Sie sich in deutscher Sprache mit den üblichen Unterlagen:

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse / Bestätigungen

Die Stelle wird ohne die Möglichkeit des Abschlusses einer Qualifizierungsvereinbarung ausgeschrieben.

Bewerbungen sind ausschließlich bei der Stelle mit der Kennung 350/21 in der Rubrik „Wissenschaftliches Universitätspersonal“ über den Button „Für diese Stelle bewerben“ am Ende der Ausschreibung (https://jobs.aau.at/job/senior-scientist-ohne-doktorat-slawistik-sprachwissenschaft-w-m-d/) möglich.

Die erforderlichen Nachweise für die Einstellung müssen bis spätestens 28. Juli 2021 vorliegen.

Nähere Auskünfte erteilt zur konkreten Stellenausschreibung Univ.-Prof. Dr. Ursula Doleschal (Ursula [dot] Doleschal [at] aau [dot] at). Allgemeine Informationen zur Universität als Arbeitgeberin finden sich unter www.aau.at/jobs/information. Die Personalverfahren werden an der Universität Klagenfurt neben der zuständigen ausschreibenden Stelle auch vom Arbeitskreis für Gleichbehandlungs­fragen und ggfs. von der Behindertenvertretung begleitet.

 

Die Universität Klagenfurt legt im Rahmen ihrer Personalpolitik Wert auf Antidiskriminierung, Chancengleichheit und Diversität.

 

Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die die geforderten Qualifikationskriterien erfüllen, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

 

Es besteht kein Anspruch auf Abgeltung von Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.

Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Jan Brousek, Daniel Rehsmann, Linda Schönbauer-Brousek & Daniel Wutti

Diese LV bietet Studierenden einen praxisorientierten und interdisziplinären Zugang zu den Methoden der Konfliktanalyse und -bearbeitung. Der Fokus liegt dabei auf dem sogenannten Kärntner „Volksgruppenkonflikt“. Durch den direkten Austausch mit Vertreter*innen aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Zivilgesellschaft bekommen die Studierendes die Möglichkeit zur kritischen Reflexion.

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Einblick in die Lehre… 3 Fragen an Marcus Stiglegger

Filme können unsere Gesellschaft beeinflussen. Eine prägende Epoche des Hollywood-Kinos, die solche Filme hervorbrachte, war New Hollywood. Diese Ära von 1967 bis 1976 war für das US-amerikanische Kino notwenig, um mit alten Hollywood-Traditionen zu brechen, um neuen Themen wie Krieg, Drogenkonsum oder Sexualität Raum für Diskurs zu geben. Die LV gibt Studierenden die Möglichkeit, sich mit der Wirkung dieser Filme auch auf die moderne Filmindustrie auseinanderzusetzen. 

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