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Internationales Kolloquium „Chronologie und vergleichende Chronologien zum Ausgang der Republik und frühen Kaiserzeit“

Anlässlich 70 Jahre archäologische Ausgrabungen am Magdalensberg veranstalten die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, das Institut für Geschichte, Abt. für Alte Geschichte, Altertumskunde und Archäologie, das Landesmuseum Kärnten, Abt. Provinzialrömische Archäologie und Feldforschung vom 19. bis 21. September 2018 das internationale Kolloquium „Chronologie und vergleichende Chronologien zum Ausgang der Republik und frühen Kaiserzeit“ an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Das Tagungsprogramm entnehmen Sie bitte hier

Im Rahmen der Tagung gibt es am 19.09. um 19.00 einen öffentlichen Abendvortrag von Frau Univ. Prof. Dr. Christa Ebnöther von der Universität Bern zum Thema „Transalpine Perspektiven auf den Magdalensberg“ im Raum Z.1.09

Die Stadt auf dem Magdalensberg birgt ein fast einzigartiges Potential, die Entwicklung und vielfältige Aspekte eines besonderen urbanen Lebensraumes, einer römischen Handelsniederlassung, während der ausgehenden Republik und frühen Kaiserzeit im Südostalpenraum zu verfolgen und – dank des archäologischen Parks – auch dreidimensional zu erleben.

Eine lange Liste von Publikationen – Ausgrabungsberichten und Forschungsarbeiten zu ausgewählten Fundgattungen, spezifischen Fragestellungen und Themen – zeugt von intensiver wissenschaftlicher Tätigkeit. Daraus sollen aus einer transalpinen Forschungsperspektive einige ausgewählte Fakten und Fragen gewürdigt und Desiderate formuliert werden.

 

Entscheidungen für sich treffen – Von BWL zu MCM

Janine Marak studiert seit zwei Semestern im internationalen Masterstudiengang Media and Convergence Management. Der Weg dahin war nicht immer einfach und doch genau richtig. Welche Erkenntnisse sie während ihrer Studienzeit gesammelt hat, warum sie sich für den MCM entschieden hat und wieso wir alle etwas mehr wie Pippi Langstrumpf sein sollten, verrät sie uns im Interview.

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Tilmann Reuther wird mit dem „Großen Ehrenzeichen der Republik Österreich“ ausgezeichnet

Am 13. August 2018 wird dem Slawisten Tilmann Reuther in der Residenz der Österreichischen Botschaft in Kiew (Ukraine) im Rahmen des Sommerkollegs das „Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“ verliehen.

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„Menschen werden immer in echtem Kontakt mit anderen Menschen sein wollen.“

Davon ist Caroline Roth-Ebner, assoziierte Professorin am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, überzeugt. Aus Anlass der Veröffentlichung des Buches „Mediatisierte Gesellschaften“, an dem sie als Mitherausgeberin mitgewirkt hat, hat sie mit uns über allgegenwärtige neue Medientechnologien gesprochen. 

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