Die vierte Gewalt: Ohne freie Medien keine Demokratie

Traditionelle Medien scheinen an vielerlei Fronten in eine Krise geraten zu sein: Vertriebs- und Werbeerlöse schwinden, der Umstieg auf den digitalen Raum läuft mäßig gewinnträchtig, guter Journalismus scheint kaum mehr bezahlbar und gleichzeitig tönt der Populismus bei jeder Gelegenheit lautstark „Lügenpresse“. Matthias Karmasin sieht keinen Grund für Alarmismus, aber argumentiert für eine Änderung der Medienförderung – im Sinne einer Investition in die Infrastruktur von Demokratie.

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Schöne neue Welt der MedienproduzentInnen


Heute werden Medieninhalte nur mehr selten von ausgebildeten JournalistInnen produziert, die von medienethischen Leitlinien geprägt sind. ad astra hat gemeinsam mit der Philosophin und Medienwissenschaftlerin Larissa Krainer einen Blick hinter die bunt leuchtende Fassade der Mediatisierung der Gesellschaft geworfen.

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Der schnelle Vorwurf des Greenwashings

Mangel an Glaubwürdigkeit, Widersprüche und politische Programmatik: Das Verständnis von CSR von Energieunternehmen zeigt sich in der Außenkommunikation. Franzisca Weder und ihr Team gehen dem Greenwashing auf den Grund.

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Gier, Krieg, Hoffnung, Liebe und Freundschaft: Die Hobbit-Filme und (soziale) Themen der Gegenwart

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 46 Ländern führen derzeit ein Projekt zu den Filmen der Hobbit-Reihe durch. Dabei geht es um Einstellungen und Meinungen zu den Filmen, aber auch darum, welche Bedeutung sie für die einzelnen Menschen haben. Ein Teil des österreichischen Teams hat nun die Frage nach den (sozialen) Themen, die mit den Hobbit-Filmen angesprochen werden, ausgewertet und die Ergebnisse vorgestellt.

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