News veröffentlicht vom Institut für Germanistik

 

 

Einladung zur Ausstellungseröffnung „AUFBRUCH INS INNERE LAND“ STORYTELLING IN DER ZEITGENÖSSISCHEN FOTOGRAFIE / Dienstag 18.03.2025 / 18.30 Uhr / Raum für Fotografie – St. Ruprechter Straße 10, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Das Institut für GermanistikAECC  lädt Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung „AUFBRUCH INS INNERE LAND“ STORYTELLING IN DER ZEITGENÖSSISCHEN FOTOGRAFIE ein!

Studierende der Germanistik haben sich im vergangenen Semester mit dem Erzählen in, durch und mit Fotografie auseinander gesetzt. Die in einer Lehrveranstaltung mit den Fotokünstler:innen Gerhard und Gudrun Zacharias-Maurer entstandenen Arbeiten werden nun der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Wann: Dienstag, 18.03. 2025 um 18.30 Uhr (Eröffnung)

Wo: Raum für Fotografie, St. Ruprechter Str. 10, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

 

Weitere Öffnungszeiten:

Mo 19.03. – 27.03.2025 jeweils von 16.30 – 19.00 Uhr, sowie bis zum 03.04.2025 gegen Voranmeldung!

 

Nähere Informationen sind der Einladung zu entnehmen.

Auf reges Interesse freuen sich die Veranstalter.

 

 

Gastvortrag „Varietäten des Deutschen im Bildungskontext in Südtirol“

Frau Dr.in Mara Maya Victoria Leonardi  von der Universität Bozen/Bolzano

hält einen Gastvortrag zum Thema

„Varietäten des Deutschen im Bildungskontext in Südtirol“

Donnerstag 12. Dezember 2024

Raum: N.1.43

Zeit: 11:45-13:15 Uhr

 

Lehrepreis Studienjahr 2023-2024

Am 21.11.2024 wurden die Lehrepreise der Alpen-Adria-Universität für das Studienjahr 2023-2024 vergeben. Das Institut für Germanistik war zweimal vertreten: Torsten Voß wurde für seine literaturgeschichtlichen Lehrveranstaltungen nominiert, Steven Schoonjans hat für seine Grammatik-Lehrveranstaltung den Lehrepreis in der Kategorie ‚Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung‘ bekommen.

Nachzulesen unter https://www.aau.at/blog/lehrepreis-2024-universitaet-praemiert-hervorragende-lehrende/

Tagungsankündigung: Reformation und Gegenreformation auf der Bühne 27. – 29. August 2024

Regionaltagung der Société internationale pour l’étude du théâtre médiéval (SITM),
Sektion deutschsprachige Länder

Salzburg und Klagenfurt 27.–29. August 2024

Die Tagung möchte sich gezielt dem hybriden Phänomen des religiösen Theaters des 16. Jahrhunderts widmen. Es interessieren Spiele und Dramen, die mit „mittelalterlichen“ und mit „neuzeitlichen“ oder an die Antike angelehnten Formen arbeiten. Gezeigt werden soll, wie die Spiele dieser Fugenzeit gezielt theatrale und rhetorische oder literarische Formen auswählen, um ihre konfessionelle Aussage zu unterstreichen. Dies reicht vom geschickten Einsatz der großflächigen Simultanbühne oder der kleinflächigen Sukzessionsbühne über die Integration von Tänzen, Prozessionen oder Ritualen bis hin zu rhetorisch ausgefeilten Reden oder in den Text integrierten Predigten. Die Einteilung in Akte mit Chorliedern, die Strukturierung in Haupt- und Parallelhandlung oder die meist symbolische Verteilung des Spiels auf mehrere Spieltage zeugen von einer sehr gezielten Auswahl theatraler Formen durch die Dramatiker und/oder Spielleiter. Je besser die Kontexte der Aufführung erschlossen werden können, umso verständlicher scheinen die einzelnen Spiele als Akteure in einer Zeit konfessioneller Auseinandersetzung zu sein.

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