Alle News veröffentlicht von der Universität Klagenfurt zum Thema „Frauen in der Technik“

Die Mathematik im täglichen Leben

Moo Boehm-Keppel kommt ursprünglich aus den Niederlanden und studiert Technische Mathematik an der Universität Klagenfurt. Im Interview spricht sie über ihre Neigung zu den Naturwissenschaften und darüber, dass gerade die Mathematik alltäglich ist und gar nicht so abschreckend, wie manche Menschen meinen.

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Mehr Bäume, weniger CO2: Drohnenschwärme sollen Wälder aufforsten

Wie lassen sich Drohnenschwärme so steuern, dass sie Wälder effizient aufforsten? Merna Tohfa, Universitätsassistentin am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, entwickelt mathematische Modelle und Technologien, um Saatgut für Bäume in mitunter schwer zugänglichen Gebieten durch Drohnenschwärme ausbringen zu lassen.

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Neues Forschungsprojekt: Künstliche Intelligenz, die logisch denkt

Wie können Systeme komplexe Probleme wie beispielsweise die Erstellung eines Dienstplans in einem Krankenhaus oder eines Stunden- und Raumplans an einer Universität lösen – und dabei nachvollziehbar bleiben? Alice Tarzariol wird im vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekt „EX3: EXplain and EXploit Knowledge EXtracted to Improve ASP“ an neuen Methoden arbeiten, wie solche Problemstellungen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz effizienter und genauer gelöst werden können.

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Schnellere mathematische Methoden für stabile Lösungen in Technik

Inverse Probleme bilden einen wesentlichen Rahmen für die Lösung einer Vielzahl von Fragestellungen in technischen und medizinischen Bereichen. Mit ihnen versucht man aus Messungen oder Ergebnissen die zugrunde liegenden Ursachen und Strukturen zu eruieren. Sie kommen beispielsweise bei bildgebenden Verfahren zum Einsatz, wenn man anhand von Messdaten beispielsweise ein Bild vom Körperinneren, aber auch vom Inneren eines Brückenpfeilers anfertigen möchte. Die Herausforderung dabei: Die meisten inversen Probleme haben die Schwachstelle, dass schon kleine Störungen in den Daten starke Schwankungen in der Lösung auslösen können. Ein Forschungsteam am Institut für Mathematik unter der Leitung von Elena Resmerita möchte nun neue und schnellere mathematische Methoden entwickeln, um solche Probleme stabil zu lösen.

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