Dies sind alle News, die auf der Fakultätsseite unter „Forschung“ angezeigt werden.

Corona als Logistik-Problem: Forschungsprojekt sucht nach Lösungen

Während im März und im April 2020 das öffentliche Leben fast vollständig stillstand, setzt die Politik nun auf neue Strategien, die große logistische Herausforderungen bedeuten. In einem FWF-Akut-Projekt will man nun bessere Planungsmethoden für die herausfordernden Zeiten erarbeiten.

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Klimapolitik und erneuerbare Energien haben trotz COVID-19 weiterhin hohen Stellenwert für die österreichische Bevölkerung

Eine im Juni dieses Jahres durchgeführte Studie zum Thema erneuerbare Energien von Universität Klagenfurt, WU Wien, Deloitte Österreich und Wien Energie liefert ein klares Bild zur Stimmungslage der österreichischen Bevölkerung inmitten der Corona-Krise. Die Akzeptanz für erneuerbare Energien ist trotz COVID-19-Pandemie anhaltend hoch. Immer mehr Menschen fordern klima- und energiepolitische Maßnahmen. Allerdings bezweifelt rund ein Viertel der Österreicher*innen, dass sich die Politik nachhaltig für den Klimaschutz einsetzt. Die Konsument*innen wollen auch selbst einen aktiven Beitrag leisten: Das Interesse an Elektromobilität und nachhaltigen Produkten ist ungebrochen.

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Max-Peter Menzel mit „Ralph Gomory Best Industry Studies Paper Award” ausgezeichnet

Die Industry Studies Association ehrt damit die Publikation „Industry evolution in Varieties of Capitalism: a comparison of the Danish and US wind turbine industries”, die der Geograph Max-Peter Menzel gemeinsam mit seinem Kollegen Johannes Kammer in der Zeitschrift Industrial and Corporate Change veröffentlicht hat.

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Hochkarätig besetzte Konferenz zu „Mechanism & Institution Design“

Die Conference on Mechanism & Institution Design 2020 findet von 11. bis 13. Juni 2020 statt. Organisiert wurde sie von Paul Schweinzer (Institut für Volkswirtschaft, Universität Klagenfurt). Aufgrund der aktuellen COVID-19-Beschränkungen werden sich international renommierte Wissenschaftler*innen in digitalen Konferenzsälen treffen. 

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„Wir können nicht darauf wetten, dass alle immer voll einsatzfähig sind.“

Fühlt man sich krank, soll man zuhause bleiben. Entsprechende Hinweisschilder sind momentan überall zu sehen. Doch wie wird sich dieses Prinzip ins Berufsleben umsetzen lassen, waren es viele doch gewohnt, schon mal trotz Schnupfen, Husten oder erhöhter Temperatur in die Arbeit zu kommen. Heiko Breitsohl leitet die Abteilung für Personal, Führung und Organisation an der Universität Klagenfurt und forscht zum so genannten Präsentismus, also dem Phänomen, trotz Krankheit zur Arbeit zu gehen. Wir haben mit ihm über die aktuelle Situation gesprochen und ihn gefragt, ob wir hinkünftig mit einem Infekt nicht mehr ins Büro kommen werden.

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Kredite stunden – unter welchen gesetzlichen Rahmenbedingungen?

Die COVID-19-Pandemie macht auch vor dem Finanzmarkt nicht halt. Auf diese „neue Normalität“ reagierte der österreichische Gesetzgeber binnen kürzester Zeit mit einer Vielzahl von Maßnahmen. Eine davon ist das Kreditmoratorium, das die Situation der Kreditnehmer lindern soll. Die Zeitschrift für Finanzmarktrecht lädt dazu zu einem virtuellen Roundtable. Johannes Stabentheiner, Abteilungsleiter in der Zivilrechtssektion des BMJ, sowie Bernhard Koch, Leiter der Abteilung Legal Services Domestic RBI, diskutieren darüber, welche Vorteile, Auslegungsfragen und Herausforderungen diese Maßnahme mit sich bringt (Mittwoch, 13. Mai 2020, 17:30 Uhr, Anmeldung und Informationen hier). „Damit widmen wir uns einem hochaktuellen Thema, das einmal mehr zeigt, dass rechtliche Rahmenbedingungen und ökonomische Überlegungen Zwillingsschwestern sind“, sagt Olaf Riss vom Institut für Rechtswissenschaften an der Universität Klagenfurt und Mitherausgeber der Zeitschrift für Finanzmarktrecht (ZFR). Wir haben mit ihm über das Kreditmoratorium vorab gesprochen.

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„Schauen Sie beim Fenster raus, und Sie sehen, dass so gut wie niemand etwas tut. Das ist die Rezession.“

Martin Wagner, Professor für Volkswirtschaftslehre am gleichnamigen Institut der Universität Klagenfurt, macht im Interview verständlich, was die gegenwärtige (wirtschaftliche) Krisensituation ausmacht, und von welchen Faktoren es abhängt, dass Volkswirtschaften funktionsfähig bleiben.

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Wie sollen selbst hergestellte Patente, Software und Lizenzen in Bilanzen behandelt werden?

Immaterielle Vermögenswerte wie Patente, Software und Lizenzen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Vielen Unternehmen stellt sich die Frage, wie deren Wert bemessen und in die Bilanzen aufgenommen werden soll. Carina Paulitsch hat sich im Rahmen ihrer Dissertation mit dieser Herausforderung beschäftigt.

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Versorgungssicherheit mit wichtigen Gütern unterstützen

Anpassungsfähige und ausfallsichere Versorgungsketten, sogenannte agile und resiliente Supply Chains, sind in Krisenzeiten geforderter denn je. Forscherinnen und Forscher der Universität Klagenfurt wollen nun gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Salzburg mit Algorithmen dabei unterstützen, dass wir auch in diesen Wochen und Monaten hinreichend mit Waren des täglichen Bedarfs versorgt sind.

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„Schöpferische Zerstörung“: Wie unsere Gesellschaften auf das Coronavirus reagieren

All unsere Gewissheiten geraten ins Wanken und dem, was wir Normalität nennen, wurde in weiten Bereichen ein abruptes Ende gesetzt. Die gesellschaftlichen Gefüge sortieren sich derzeit neu. Wir haben mit dem Soziologen Dieter Bögenhold über unsere Gesellschaft in Zeiten des Coronavirus gesprochen.

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