Stellenausschreibung: Studentische Mitarbeiterin / studentischer Mitarbeiter am Institut für Volkswirtschaftslehre

Das Institut für Volkswirtschaftslehre sucht für das Sommersemester 2020

eine/n studentische/n Mitarbeiter/in (Studienassistent/in) im Ausmaß von 10 Wochenstunden

 

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Stellenausschreibung: Universitätsassistentin / Universitätsassistent am Institut für Volkswirtschaftslehre mit der Kennung 488-1/19

Bewerbungsende ist der 11. Dezember 2019.                  Weiterlesen

Vom Alltag an einer Eliteuniversität: Dmitri Blüschke an der Johns Hopkins University

Dmitri Blüschke, Forscher am Institut für Volkswirtschaftslehre, ist derzeit mit einem Stipendium der Marshall Plan Foundation für einen 4-monatigen Aufenthalt an der Johns Hopkins University, SAIS in Washington D.C. Wir haben uns mit ihm auf Skype verabredet, um ihn zu fragen, wie es ihm dort ergeht.

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Bessere Lösungen für wirtschaftspolitische Fragen berechnen

Ökonomische Variablen wie Arbeitslosigkeit, Bruttoinlandsprodukt oder Inflation lassen sich durch wirtschaftspolitische Entscheidungen beeinflussen. Ein vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördertes Projekt möchte (mathematische) Entscheidungsunterstützungssysteme verbessern – um letztlich auch bessere volkswirtschaftliche Lösungen zu ermöglichen.

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Ist ein Team der Besten immer das beste Team?

Bei den olympischen Spielen in Sotschi 2014 schied das für Gold programmierte russische Eishockey-„Dream-Team“ im Viertelfinale nach einer Serie von enttäuschenden Spielen gegen Finnland aus. Und das, obwohl das Team praktisch nur aus Superstars, also den stärksten Einzelspielern aller Teams, bestand. War das bloß Zufall, oder gibt es dafür eine systematische Erklärung?

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Was wissen die Kärntnerinnen und Kärntner über Wirtschaft und Finanzen?

Arbeiterkammer-Präsident Günther Goach und Landeshauptmann Peter Kaiser präsentierten gestern im Rahmen einer Pressekonferenz die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum „Finanz- und Wirtschaftswissen der Kärntner Erwerbsbevölkerung“, die vom Institut für Volkswirtschaftslehre (Robert Klinglmair und Florian Kandutsch) sowie dem Institut für Finanzmanagement (Alexander Brauneis) an der AAU Klagenfurt durchgeführt wurde.

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Robert Klinglmair und Florian Kandutsch mit Forschungsstipendien der Heinrich Graf Hardegg’schen Stiftung ausgezeichnet

Dem Volkswirt Robert Klinglmair und dem Doktoranden am Institut für Volkswirtschaftslehre Florian Kandutsch wurde das Forschungsstipendium Mitte Dezember zuerkannt. Sie werden damit für ihre Arbeit zum „Finanzwissen in Kärnten“ ausgezeichnet, die sie gemeinsam mit Alexander Brauneis durchführen.

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Wie prekär ist die Weiterbildungsbranche in Kärnten?


Die (berufliche) Erwachsenenbildung zählt zu den Branchen, in denen der Anteil an freien Dienstverträgen und „Neuen Selbstständigen“ überdurchschnittlich hoch ist. Mit diesen atypischen Beschäftigungsformen gehen oft prekäre Arbeitsbedingungen wie fehlende soziale Absicherung, vergleichsweise schlechtere Entlohnung und/oder Befristungen einher. Robert Klinglmair und Florian Kandutsch untersuchten, welche Auswirkungen sich daraus für die Arbeits- und Lebensbedingungen im Weiterbildungssektor ergeben.

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Europastipendien des Landes Kärnten vergeben

Mit den Europastipendien des Landes Kärnten wurden letzten Donnerstag Maria Elisabeth Eisenmann, Andrea Gundolf und Florian Kandutsch ausgezeichnet. Die Preise wurden unter anderem von Landeshauptmann Peter Kaiser überreicht.  

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Fiskalunion: Gemeinsam sind wir stark, getrennt vielleicht noch stärker?

Die beiden Volkswirte Reinhard Neck und Dmitri Blüschke haben kürzlich berechnet, wie sich eine Fiskalunion, also eine gemeinsame Steuer- und Ausgabenpolitik, auf eine Währungsunion wie die Euro-Länder auswirken könnte. Die Ergebnisse zeigen: Entscheidend ist die Gewichtung von Länderblöcken sowie Zentralbank.

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