Advent, Advent… Adventkalender in der Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit rückt näher und somit auch die Zeit für einen Adventkalender. Am 1. Dezember startet der Countdown Richtung Weihnachten. An der Fakultät für Technische Wissenschaften werden heuer zwei Adventkalender angeboten:

 

#Adventcoder17

Statt Schokolade gibt es für programmierfreudige Informatikerinnen und Informatiker einen eigenen Adventkalender mit 24 Aufgaben.

Ein Programmierwettbewerb hat oft eng gesteckte Zeitvorgaben und ist nur mit einigem Stress zu bewältigen. Nun bietet die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zusammen mit dem IEEE Student Branch einen etwas anderen Programmierwettbewerb an: eine kleine Aufgabe an jedem Tag von 1. bis zum 24. Dezember. „Statt großer Preise und Hektik geht es hier einfach um das Genießen beim Lösen der Aufgaben – also wie beim täglichen Sudoku zum Morgenkaffee“, so Wilfried Elmenreich, der als Informatiker an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt die Idee initiiert hat.

Die Teilnahme steht jedem und jeder offen. Für SchülerInnen und Studierende gibt es aber jeweils eigene Gruppen. Die Anmeldung ist gratis unter http://mooshak.nes.aau.at/ möglich. Die Teilnahme ist weltweit und kulturübergreifend möglich, egal ob die TeilnehmerInnen sich auf Weihnachten, Hanukkah, Wintersonnenwende, Kwanzaa, Diwali, Boxing Day oder andere Ereignisse zum Jahreswechsel freuen.

 

Mathe im Advent

Mit diesem Online-Adventskalender Mathematik spielerisch entdecken und spannende Preise gewinnen. Gemeinsam mit der Deutschen Mathematikervereinigung veranstaltet die Österreichische Mathematische Gesellschaft die Aktion Mathe im Advent: Jeden Tag im Advent gibt es auf www.mathe-im-advent.at eine Rätselfrage für Schülerinnen und Schüler der 2. bis 10. Schulstufe. Es gibt zwei Wettbewerbe mit tollen Preisen: Klassenspiel und Einzelspiel. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

 

Von Stromleitungen, die Daten transportieren


Power Line Communication (PLC) nutzt Stromkabel zur Datenübertragung. Ob PLC die Zukunft des Internet ist und die Übermittlung von Daten revolutionieren wird, erläutert Andrea M. Tonello, Professor am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme.

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Viele Wege führen zum Übersichtsbild: Pfadplanung für Drohnenschwärme

Ein Wald steht in Brand: Noch bevor die Feuerwehr mit den Löscharbeiten beginnt, braucht sie sein Überblicksbild. In dem Fall könnten Drohnenschwärme zum Einsatz kommen, die das betroffene Gebiet abfliegen und Bilder aufnehmen. Doch woher wissen die Drohnen, welche Wege sie im Idealfall abfliegen? Jürgen Scherer arbeitet an einer Verbesserung der Pfadplanung für Drohnenschwärme.

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Effizient und intelligent: So können Drohnen die Zustellung von Gütern planen

Wenn Güter im ländlichen Raum mit schlechter Verkehrsinfrastruktur oder in staugeplagten Großstädten dringend gebraucht werden, könnten sie von Drohnen ausgeliefert werden. Amazon kündigte als einer der ersten 2013 an, Waren automatisiert mit den kleinen, autonomen Helikoptern zustellen zu wollen. Ein multidisziplinäres Forschungsteam an der Alpen-Adria-Universität um Christian Bettstetter und Friederike Wall legt nun erste Ergebnisse zur Frage vor, unter welchen Umständen die (selbstorganisierte) Warenauslieferung effizient funktionieren könnte. Doktorand Pasquale Grippa wird die Erkenntnisse im Rahmen der Tagung „Robotics. Science and Systems“ ab 12. Juli am Massachusetts Institute of Technology (MIT) vorstellen.

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Research Days 2017 – Internationale Forschungstage zum Thema Cyber Physical Systems und Schwarmintelligenz in Klagenfurt

Top-Keynotespeaker wie Gianni A. Di Caro von der Carnegie Mellon University (USA) und Nora Ayanian von der U.S.C. (USA) geben interessante Impulsvorträge für den dreitägigen Workshop in Klagenfurt.

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„Wir sind von Kameras umgeben, ob wir wollen oder nicht.“


Bernhard Rinner plädiert für mehr Bewusstsein für Sicherheit und Privatheit im Umgang mit Kamera- und Sensornetzwerken. In zahlreichen Projekten, unter anderem gemeinsam mit dem Doktoranden Ihtesham Haider, arbeitet sein Team an neuen Technologien.

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Wenn Maschinen fühlen, handeln und zusammenarbeiten


Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind Schlagworte einer Entwicklung, auf die zahlreiche Volkswirtschaften setzen. In Zukunft sollen vermehrt Maschinen das machen, was derzeit in Menschenhand liegt – sei es in Industriebetrieben, hinter dem Steuer eines Autos oder in der Organisation von Energienetzen. Der Anfang ist gemacht; nun arbeitet man an der nächsten Generation solcher Systeme.

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