Erneuerbare Energie für Elektromobilität – so leicht zugänglich wie Parkflächen

Woher soll all der Strom kommen, den wir für immer mehr Elektroautos brauchen? Das Projekt „Shared Charging“ will eine Antwort auf diese häufig gestellte Frage bieten. Das Forschungsteam wird einen neuartigen Ansatz für öffentliche Ladesysteme entwickeln, die sich nahtlos in erneuerbare Energiesysteme integrieren lassen. Ziel ist ein flächendeckendes, benutzerfreundliches Netz von Ladepunkten, das ebenso leicht zugänglich ist wie heutige Parkflächen – jedoch betrieben mit Solar-, Wind- und anderen erneuerbaren Quellen.

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Schnellere mathematische Methoden für stabile Lösungen in Technik

Inverse Probleme bilden einen wesentlichen Rahmen für die Lösung einer Vielzahl von Fragestellungen in technischen und medizinischen Bereichen. Mit ihnen versucht man aus Messungen oder Ergebnissen die zugrunde liegenden Ursachen und Strukturen zu eruieren. Sie kommen beispielsweise bei bildgebenden Verfahren zum Einsatz, wenn man anhand von Messdaten beispielsweise ein Bild vom Körperinneren, aber auch vom Inneren eines Brückenpfeilers anfertigen möchte. Die Herausforderung dabei: Die meisten inversen Probleme haben die Schwachstelle, dass schon kleine Störungen in den Daten starke Schwankungen in der Lösung auslösen können. Ein Forschungsteam am Institut für Mathematik unter der Leitung von Elena Resmerita möchte nun neue und schnellere mathematische Methoden entwickeln, um solche Probleme stabil zu lösen.

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Defensio von Jutta Rath

Am 6. Oktober 2025 verteidigte Jutta Rath erfolgreich ihre Dissertation mit dem Titel “On the Asymptotic Structure of Powers of Monomial Ideals”. Sie hat im Rahmen der FWF doc.funds doctoral school “Modelin-Analysis-Optimization of discrete, continuous, and stochastic systems” promoviert.

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Wissenschaftlicher Austausch beim 4. Alpen-Adria-Workshop zu inversen Problemen

Der 4. Alpen-Adria Inverse Probleme (AAIP) Workshop fand vom 2. bis 3. Oktober 2025 am Institut für Mathematik der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt statt. Es nahmen 36 Personen teil, es gab 22 Vorträge und zwei Gastvorträge, gehalten von Tatiana Bubba von der Universität Ferrara und Vincent Duval vom INRIA.

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