Wenn Maschinen Preise festlegen

In einem kürzlich im renommierten Journal Decision Support Systems erschienenen Artikel stellten Forscher der AAU ein neues AI-basiertes Verfahren zur automatisierten Preisfestlegung im Onlinehandel vor. Das Verfahren wurde bereits erfolgreich auf einem großen deutschen Onlineshop in der Praxis erprobt.

Habilitationskolloquium Dr. Erich Teppan

Das Institut für Angewandte Informatik, Research Group Intelligent Systems and Business Informatics lädt herzlich zum Habilitationskolloquium von Dr. Erich Teppan ein.

Time: Thursday, 18 January 2018, Start: 14:30 s. t.

Place: AAU, HS 2

Abstract: Constraint answer set programming (CASP) is a family of hybrid approaches integrating answer set programming (ASP) and constraint programming (CP). These hybrid approaches have already proven to be successful in various domains. In this talk the approach of heuristic CASP (HCASP) is presented. In HCASP, ASP is not only used for expressing constraint satisfaction problems (CSPs) to be solved by a CP solver, but also for the encoding of search heuristics that are exploited by the CP solver. In particular, the HCASP solver ASCASS (A Simple Constraint Answer Set Solver), which provides novel methods for defining and exploiting search heuristics, is presented.

Information Systems: Themenvorschlag für Masterarbeit

Für eine Masterarbeit wird folgendes Thema angeboten:
„Datenanalyse zur Wirksamkeit von Empfehlungssystemen“.
Dieses Thema eignet sich für Studierende der Angewandten Informatik oder des Informationsmanagements.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dietmar Jannach, Forschungsgruppe Information Systems.

Projektsemester bei CERBERUS

Masterstudierende haben am Institut für Angewandte Informatik (AINF) die Möglichkeit, ihr Projektsemester auch im Rahmen eines nationalen oder internationalen Forschungsprojektes zu absolvieren.

Thomas Grafenauer arbeitet im Moment im Rahmen seines Projektsemsters bei CERBERUS mit, einem FFG/KIRAS Projekt, in dem es um um Objektschutz kritischer Infrastrukturen (KIs) geht.

Dabei werden notwendige Daten erhoben und unter anderem ein Abhängigkeitsmodell zwischen den einzelnen KIs generiert. Mithilfe dieses Abhängigkeitsmodells können mögliche Kaskadeneffekte identifiziert, bewertet und simuliert werden. Die Simulation erfolgt in „Omnet++“, einem Event-Simulations-Tool. Dort wird basierend auf den Abhängigkeiten das Netzwerk von Infrastrukturen nachgebildet. Mithilfe der Simulation werden die Auswirkungen des Kaskadeneffekts sichtbar und somit können gezielt präventive Maßnahmen an den kritischsten Punkten des Netzwerks durchgeführt werden.