„Wir reden mit den Leuten.“: Arbeitskreis für Qualitative Forschung startet mit Veranstaltungsprogramm

Die drei NachwuchswissenschaftlerInnen Irene Straßer, Jasmin Donlic und Julio Brandl haben einen Arbeitskreis für Qualitative Forschung mit dem Titel „AKquali|Klu“ begründet. Ziel ist der Austausch von Wissen und Vernetzung zwischen (u.a. qualitativ arbeitenden) Forscherinnen und Forschern. Der Arbeitskreis lädt bereits im Oktober und im November zu Veranstaltungen bzw. Workshops ein.

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Sommerkolleg Bovec: „Die Macht der Sozialen Medien“

Seit 16. August findet in Bovec/Slowenien das gleichnamige internationale Sommerkolleg statt. Noch bis 30. August werden über vierzig Studierende aus dem Alpen-Adria Raum an dieser interkulturellen und mehrsprachigen Sommerveranstaltung teilnehmen. Das diesjährige Motto lautet „Die Macht der sozialen Medien“.

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Fachtagung: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wie kann man sie gut ins Erwachsenenalter und in unsere Gesellschaft begleiten?

Rund 10 bis 11 Prozent aller Asylanträge in Österreich kommen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Für sie sind die Kinder- und Jugendhilfe und das Flüchtlingsreferat verantwortlich; die Begleitung und Betreuung übernehmen in Kärnten verschiedene Träger sowie Ehrenamtliche. Die Fachtagung „Entwicklung fördern – jetzt“ am 23. Juni 2017 an der Alpen-Adria-Universität möchte den Austausch zwischen allen, die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zur Seite stehen, fördern und unterrichten, Inputs für die alltägliche Arbeit bieten und fachliche Standards weiterentwickeln.

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Alpen-Adria-Universität übernimmt Lead in der Helix „Society“ in Vision2020

Vision2020 ist eine Innovationsplattform für Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die an Horizon2020, dem größten europäischen transnationalen Programm für Forschung und Innovation, interessiert sind. Die Alpen-Adria-Universität übernimmt nun die Koordination des Themenbereichs „Society“.

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Kindeswohl gemeinsam sichern – eine Herausforderung in der Arbeit mit psychisch erkrankten Eltern

„Verwahrlosung beginnt nicht, wenn sie in Erscheinung tritt.“ Zu dieser Erkenntnis kam der Pädagoge und Psychoanalytiker August Aichhorn schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine Studie von Ulrike Loch, zu der nun eine Buchpublikation in zweiter Auflage erschienen ist, kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Sie hat sich mit der Situation von Kindern psychisch erkrankter Eltern in Deutschland und Österreich beschäftigt.

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Gegen das Vergessen

2017 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 72. Mal. Wir stehen damit in einer Zeit, in der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus langsam verschwinden. Ein interdisziplinäres Projekt von JungwissenschaftlerInnen widmet sich insbesondere der Generation jener junger Menschen, die als letzte mit diesen unmittelbaren ZeugInnen in Austausch treten kann. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Erinnerungen an den Nationalsozialismus an Jugendliche weitergegeben werden und wie junge Menschen den öffentlichen und privaten Erinnerungsdiskurs mitgestalten. Weiterlesen

Institut für Erziehungswissenschaft & Bildungsforschung ist 20 Jahre alt

2016 feiert das Institut für Erziehungswissenschaft & Bildungsforschung sein 20jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass veranstaltet das Institut ein eintägiges Symposium, mit dem, so die Konzeptverantwortliche und Organisatorin Irene Cennamo, über die (erziehungs-)wissenschaftlichen „Beiträge zur Lösung sozialer Fragen und zur Aufklärung des eigenen persönlichen Werdens“ reflektiert werden soll.  

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Antrittsvorlesung von Hans Karl Peterlini


Seit September 2014 ist Hans Karl Peterlini Universitätsprofessor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Interkulturelle Bildung am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. Seine Antrittsvorlesung hält er am 19. Oktober zum Thema  „Geächtet, gequält, gestylt – aber je gesehen? Der Leib als Forschungsperspektiveder phänomenologischen Pädagogik“.

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Bildungschancen von Jugendlichen in Betreuungseinrichtungen


Rund 11.000 Kinder und Jugendliche leben in Österreich zumindest zeitweise in institutionellen Betreuungseinrichtungen wie SOS-Kinderdorf, Jugendwohngemeinschaften oder betreutes Wohnen und verlassen diese, wenn sie ca. 18 Jahre alt sind bzw. die Schule oder Ausbildung abgeschlossen haben. Care Leaver – wie diese Gruppe von Heranwachsenden genannt wird – stehen nun im Mittelpunkt einer Studie am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung.

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Unverschämt engagiert


„Scham“ steht im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten von Sara-Friederike Blumenthal. Die Erziehungswissenschaftlerin arbeitet derzeit an einer „engagierten Studie“ zu Schamdynamiken in der Fremdunterbringung. Mit ad astra sprach sie darüber, was engagiertes Forschen für sie bedeutet.

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