Überall blühen Rosen: Ehrenringe für Marina Fischer-Kowalski und Norbert Frei

Im feierlichen Rahmen verliehen der Rektor der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Oliver Vitouch, und die Vorsitzende des Senats, Larissa Krainer, am 11. Oktober 2017 Ehrenringe an den Germanisten Norbert Frei und die Sozialökologin Marina Fischer-Kowalski.

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Gedächtnistechniken aus dem Mittelalter

Mnemotechniken, also das Wissen darüber, wie man das Gedächtnis möglichst zuverlässig für das Behalten vieler Inhalte nutzt, gibt es schon seit der Antike. Angelika Kemper, Forscherin am Institut für Germanistik, erklärt im Gespräch mit ad astra, in welchen Kontexten die Gedächtnistechniken entstanden sind und wie sie bis heute fortwirken.

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Im Kosmos von Sabine Seelbach


Meinen Kosmos muss man sich vorstellen wie das Brüsseler Atomium: als ein polytopisches Gebilde aus vielen Orten. Die Orte sind mit Röhren – also mit Flugzeugen und Zügen – miteinander verbunden. Meine Daseinsweise ist das Reisen zwischen allen Orten, die für mich relevant sind. Klagenfurt ist mein Arbeitsort, in Münster leben mein Mann und mein Sohn, dann gibt es die pflegebedürftige Mutter andernorts in Münster sowie andere Orte, die ich beruflich regelmäßig aufsuche. Weiterlesen

Leserinnen und Leser im Fokus: „Über was Gescheiteres reden als bloßer Smalltalk“

Von 1. bis 3. März 2017 findet an der Alpen-Adria-Universität die Tagung mit dem Titel „Literaturrezeption in Lesegemeinschaften. Social Reading face-to-face und online“ statt.  Im Zuge dessen werden unter anderem die Ergebnisse eines demnächst abgeschlossenen FWF-Projekts zu Leserunden vorgestellt.

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„When the facts about Auschwitz came through …“: Wahrnehmung des Holocaust im US-amerikanischen Exil

Der 27. Jänner wird als Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust begangen. Der Fokus der Erinnerung liegt dabei auf den Gräueltaten, die auf europäischem Boden geschahen. Der Germanist Primus-Heinz Kucher beschäftigte sich nun in einer aktuellen Publikation damit, wie der Holocaust von deutschsprachigen Geflohenen in den USA auf- und wahrgenommen wurde.  

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Urbane Räume. (Alltags)kulturelle, künstlerische und literarische Blicke auf die (Groß)Stadt in der österreichischen Zwischenkriegszeit 1918-1938

Am 20. und 21. Oktober 2016 präsentieren Literatur- und KulturwissenschaftlerInnen ihre Forschungserkenntnisse zu urbanen Räume der österreichischen Zwischenkriegszeit im Rahmen einer Tagung an der Alpen-Adria-Universität. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf Wien und dessen Entwicklung in den Jahren der Ersten Republik.

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Lesen und Leben


Gute Bücher lesen und gemeinsam darüber reden, ist die Intention von privaten Leserunden. Erstmalig werden in einem FWF-Forschungsprojekt die Praxis von nicht öffentlicher Lese- und Kritiklust und der Wert des Lesens untersucht.

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Avantgarde zwischen Jazz, Girls und Technikeuphorie


Das blühende internationale Kulturleben im Österreich der Zwischenkriegszeit als Großforschungsprojekt.

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Russische Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918-1938

An der Alpen-Adria-Universität findet von 5. bis 6. November 2015 eine Tagung zur Relevanz und Rezeption der russischen Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918-1938 statt. Die Veranstaltung stellt unter anderem Ergebnisse aus dem am Institut für Germanistik angesiedelten FWF-Projekt „Transdisziplinäre Konstellationen in der österreichischen Literatur und Kultur der Zwischenkriegszeit“ vor. Weiterlesen

Gesucht: E-Mails für Studie zu elektronischer Alltagskommunikation


Am Institut für Germanistik startet eine groß angelegte Studie, für die hunderte gewöhnliche, aus dem Leben gegriffene E-Mails benötigt werden. Das Forscherteam lädt dazu ein, jeweils eine persönliche E-Mail für die wissenschaftliche Auswertung zur Verfügung zu stellen.

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