Studiengang Angewandte Kulturwissenschaft beteiligt sich bei „Auf die Plätze“ – Kunst im öffentlichen Raum

Das Institut für Kulturanalyse möchte Sie auf die Projektarbeit des Master-Studiengangs Angewandte Kulturwissenschaft im Kontext des Seminars „Künstlerische und politische Interventionen im öffentlichen Raum“ (https://campus.aau.at/studium/course/91057) hinweisen.

Im Rahmen der Ausstellung „Auf die Plätze“, die am kommenden Donnerstag, 25.01.2018, 19:00 Uhr im Künstlerhaus eröffnet wird, wird im Haus der Architektur auch ein Beitrag unseres Studiengangs zu sehen sein.

Unter dem Titel „Auf die Bänke“ haben die Seminarteilnehmerinnen auf der Grundlage der wissenschaftlichen Beschäftigung mit künstlerisch-politischen Interventionen im öffentlichen Raum einen eigenständigen CrossMedia-Beitrag in Bezug auf die Zugänglichkeit des öffentlichen Raums in Klagenfurt konzipiert und umgesetzt.

Die Kampagne „Auf die Bänke“ läuft auf Facebook (https://www.facebook.com/Bankfurt-585582351790748/ ) und auf Instagram (https://www.instagram.com/_bankfurt_/).

In der Ausstellung werden verschiedene ästhetische Interventionen (Film, Fotografie, Stickers und die Sage von Bankfurt) gezeigt, die der Dystopie Klagenfurt die Utopie Bankfurt entgegensetzt.

Gemäß dem Motto „500 Jahre Klagenfurt sind genug. Jetzt kommt Bankfurt“ möchte die Projektgruppe einen Beitrag gegen die Ausgrenzung von Randgruppen und für einen für freien Zugang zum öffentlichen Raum leisten.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie/Euch bei der Eröffnung begrüßen könnten.

Workshop – „Süd Serbien – Sprache, Dialekt, Kultur“

Einladung zum Workshop
(in deutscher und serbischer Sprache)

zum Thema „Süd Serbien – Sprache, Dialekt, Kultur“

Milica Miljković (1989) rodom je iz Niša, studije Srpskog jezika i književnosti završila je 2012, a master studije iz Srpske i komparativne književnosti 2015. godine, na Filozofskom fakultetu u Nišu

Nakon kraćeg predavanja srpskog jezika u osnovnim školama u Nišu, posvetila se srpskom kao zavičajnom, nematernjem i stranom jeziku.

Od 2013. do 2016. prošla je niz obuka iz ove oblasti i učestvovala u projektima koji za cilj imaju unapređenje srpskog jezika kod srpske dijaspore i nacionalnih manjina u Srbiji.

Od 2016. Milica rukovodi projektom „Srpski Online“, čija je osnovna delatnost nastava srpskog kao stranog jezika preko interneta, i kreiranje personalizovanih kurseva srpskog jezika za učenike širom sveta: iz Čilea, Amerike, Australije, Rusije, Irana, …

 

Workshop

Dienstag, 23. Jänner 2017 – 10:00 Uhr, Raum I.0.15

Mittwoch, 24. Jänner 2017 – 10:00 Uhr, Raum I.0.15

 

Veranstalter: Institut für Slawistik, Kontakt: Marija Tepavac
E-Mail: marija.tepavac [at] aau.at

Download EinladungWorkshop Milica Miljković

Buchpräsentation „Horror Kultfilme“ 23.1.2018

Die Bibliothek lädt alle Interessierten zur Buchpräsentation von Horror Kultfilme (Marburger Studien zur Medienforschung) ein. Das Werk wurde gemeinschaftlich von Angela FABRIS, Jörg HELBIG und Arno RUSSEGGER herausgegeben. Es widmet sich unterschiedlichen Aspekten des Horrorfilms. Analysen von individuellen Filmen stehen neben Ausführungen zu einzelnen Genres (z. B. Gothic Horror, Giallo, Parodien) und zu spezifischen Aspekten wie Gewalt oder Musik im Horrorfilm.

Die Herausgeber_innen werden Auszüge aus dem Werk vortragen. Für die musikalische Untermalung sorgt Werner Delanoy. Ein kleines Buffet erwartet Sie!

Haben Sie keine Scheu vor dem gebotenen Horror, finden Sie den Weg

am: 23.1.2018

um: 18:00 Uhr

in den: Monografien-Lesesaal auf Ebene 3.

Auf Ihr Kommen freuen sich die Herausgeber_innen und das Bibliotheksteam!

„Angeblichen Kannibalen wurde jede Zivilisationsfähigkeit und Menschlichkeit abgesprochen.“

Johannes Schrittesser arbeitet an seiner Dissertation zu Kannibalismus im Mittelalter. Uns hat er erzählt, welche Aspekte hierfür relevant sind und warum der Leib Christi vielerorts im Mittelpunkt des Diskurses dazu steht.

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Alexander Onysko ist neuer Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften

Mit 1. Jänner 2018 gab es einen Dekanswechsel an der Fakultät für Kulturwissenschaften. Der Sprachwissenschaftler Alexander Onysko wurde zum neuen Dekan bestellt. Unterstützt wird er von Prodekan Arno Rußegger, Institut für Germanistik und Prodekanin Caroline Roth-Ebner, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft. Die Funktionsperiode des neuen Dekans endet nach zwei Jahren, spätestens am 31. Dezember 2019.

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Werner Drobesch neues Mitglied der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs. Reinhard Stauber stellvertretender Vorsitzender

Seit der letzten Vollversammlung ist das Institut für Geschichte mit drei Mitgliedern in der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs, einer der ältesten außeruniversitären historischen Forschungseinrichtungen Österreichs, vertreten. Institutsvorstand Reinhard Stauber wurde neuerlich zum stellvertretenden Vorsitzenden und Emeritus Helmut Rumpler neuerlich zum Vorstandsmitglied gewählt. Neu als Mitglied in die Kommission aufgenommen wurde Werner Drobesch. Somit ist das Institut für Geschichte mit drei Wissenschaftlern in der Kommission vertreten.

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Das Ekel-TV, das auszog, zum grenzübergreifenden Medienereignis zu werden

Sarah Kohler, Senior Scientist am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, spricht aus Anlass der am Samstag startenden 12. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ über die Erfolgsfaktoren des Formats, das angeblich niemand schaut, aber dennoch viele verfolgen.

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08.02. Arno Geiger „Unter der Drachenwand“, Lesung in der TheaterHalle 11

Arno Geiger

Unter der Drachenwand“

08. 02. 2018, 19.30 Uhr    

Lesung

 

ACHTUNG: Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem klagenfurter ensemble im TheaterHalle 11, Messeplatz 1, statt.

 

Veit Kolbe, ein junger Wiener, ist Wehrmachtssoldat. Er wird in Russland verwundet und erholt sich jetzt – am Mondsee, unter der Drachenwand. Und hier trifft er auf Margot und Margarete, zwei junge Frauen, die seine Hoffnung teilen, dass irgendwann wieder das Leben beginnt.

Unter der Drachenwand ist der Roman eines Jahres: 1944. Der Krieg ist verloren, aber wie lange dauert er noch? Arno Geiger erzählt von Veits Alpträumen und von der seltsamen Normalität im Dorf, vom Brasilianer, der von der Rückkehr nach Rio de Janeiro träumt, von der Zimmerwirtin und ihren Durchhalteparolen, von Margarete, der Lehrerin, in die Veit sich verliebt und die von ihm nichts wissen will. Und im Nebenzimmer wohnt Margot, die Darmstädterin, mit ihrem Baby. – Doch als Veits Verletzungen verheilt sind, kommt der neue Einberufungsbefehl.

 

Ein herausragender Roman über den einzelnen Menschen und die Macht der Geschichte, über das Persönlichste und den Krieg, über die Toten und die Überlebenden.

 

Arno Geiger wurde 1968 in Bregenz geboren und wuchs in Wolfurt (Vorarlberg) auf. Er absolvierte ein Studium der Deutschen Philologie, Alten Geschichte und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien und Innsbruck. Ab 1993 war Arno Geiger als freier Schriftsteller tätig.

1996 wurde er erstmals zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb eingeladen, 1997 publizierte er seinen Romanerstling Kleine Schule des Karussellfahrens. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften und eine Reihe von Buchpublikationen. Für den Roman Es geht uns gut erhielt Arno Geiger 2005 den Deutschen Buchpreis.

Arno Geiger lebt als freier Schriftsteller in Wolfurt und Wien.

Workshop & Gastvortrag – „Literarisches Übersetzen & Theorie und Praxis“

Einladung zum Workshop & Gastvortrag
(in deutscher und serbischer Sprache)

zum Thema Literarisches Übersetzen & Theorie und Praxis

GASTVORTRAG: „Einführung in die Übersetzungstheorie“ & WORKSHOP
Mag. Sabina Folnović Jaitner

Sabina Folnović Jaitner studierte Philosophie und Soziologie an der Universität Zagreb. 2014 promoviert sie an der Universität Wien im Fachbereich Slawistik zum Thema „Translation in Philosophy: Heidegger´s Being and Time in Bosnian/Serbian/Croatian translations.“ Seit Oktober 2016 ist sie Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften der Kunstuniversität Linz in Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Philosophie und Übersetzung sowie Nationalismus im post-jugoslawischen Raum.

Gastvortrag („Einführung in die Übersetzungstheorie“)
Dienstag, 16. Jänner 2017 – 10:00 Uhr, I.0.18

InteraktiverWorkshop (Mala radionica prevođenja)
Mittwoch, 17. Jänner 2017 – 10:00 Uhr, Raum I.0.18
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „B/K/S Literarisches Übersetzen“ und des Projekts „Literarisches Übersetzen im Tandem“, in Zusammenarbeit mit der Universität in Banja Luka.

Veranstalter: Institut für Slawistik, Kontakt: Sandra Husanović und Marija Tepavac
E-Mail: sandra.husanovic [at] aau.at; marija.tepavac [at] aau.at

Download EinladungWorkshop & Gastvortrag „Literarisches Übersetzen“

Filmabend – Zona Zamfirova

Einladung zu einem Filmabend

Zona Zamfirova
(mit deutschen Untertiteln)

Im Anschluss daran findet ein Gespräch mit Marija Tepavac statt, der Assistentin für B/K/S Literaturwissenschaft am Institut für Slawistik.

Für kleine Getränke ist gesorgt.

Eine Woche später gibt es einen Workshop über die südlichen Dialekte der Serbischen Sprache am Beispiel von „Zona Zamfirova“

Regie: Zdravko Šotra
Das Drehbuch folgt den Motiven des Romans „Zona Zamfirova“, geschrieben von Stevan Sremac.

Wann: Mittwoch, 17.1.18 um 18:00 Uhr
Wo: Institut für Slawistik, Raum I.0.18

E-Mail: marija.tepavac [at] aau.at

Download Plakat: Filmabend Zona Zamfirova