STS Austria – business meeting

STS Austria will have its annual business meeting on December 14th, 2017.

There will also be a talk and a roundtable discussion on „Responsible Research and Innovation”.

Venue:

Institut für Höhere Studien (IHS)

Josefstädter Straße 39

1080 Vienna

Programme:

13:00-14:30 Business Meeting STS Austria

14:30-14:45 Coffee break

14:45-15:45 Talk by Vincent Blok (Wageningen University): „The Good, the Bad and the Ugly: the Opportunities for Responsible Innovation in Industry“

15:45-16:15 Networking / Coffee break

16:15-18:00 Roundtable: “Responsible Research and Innovation as an engaged practice: promises, challenges, resistances”. Ulrike Felt (University of Vienna), Erich Grießler (IHS), Barbara Grimpe (AAU), Marjo Rauhala (TU Vienna)

> Please register at https://doodle.com/poll/fzebshs5mm2pzri7.

Neues europäisches Trainingsnetzwerk erforscht Fernwirkungen in der globalen Landnutzung

Die weltweiten Muster der Landnutzungsintensität hängen ganz maßgeblich von den globalen Handelsströmen ab. In vielen Produkten stecken Rohstoffe aus Land- und Forstwirtschaft. Durch die weltweiten Handelsverflechtungen entstehen „Fernwirkungen“, über die entfernte Orte verbunden sind. Angesichts des exponentiell wachsenden Handels stellen diese Fernwirkungen eine zunehmend wichtigere Herausforderung für die nachhaltige Gestaltung der Landnutzung dar. Das Marie Skłodowska-Curie-Programm der Europäischen Union wird ab 2018 ein Trainingsnetzwerk fördern, in dem 15 DoktorandInnen verschiedene Fragen im Zusammenhang mit Fernwirkungen untersuchen werden. Ein Doktorand oder eine Doktorandin wird am Institut für Soziale Ökologie zu Indikatoren arbeiten, die Effekte der Verbindungen zwischen Landnutzungssystemen erforschen.

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Neue Studie belegt: Bio kann einen wichtigen Beitrag zur Welternährung leisten

Eine weltweite Umstellung auf biologischen Landbau kann zu einem nachhaltigen Ernährungssystem beitragen, wenn sie mit weiteren Maßnahmen kombiniert wird, nämlich mit Reduktion der tierischen Produkte in der menschlichen Ernährung um ein Drittel, weniger Kraftfutter und weniger Nahrungsmittelabfälle. Ein solches Ernährungssystem hat äußerst positive Auswirkungen auf wichtige Umweltaspekte wie Überdüngung und Pestizidverbrauch – und führt trotz biologischer Bewirtschaftung nicht zu einem höheren Landverbrauch. Dies belegt eine neue Studie, an der das Wiener Institut für Soziale Ökologie mitgewirkt hat und deren Ergebnisse nun in „Nature Communications“ veröffentlicht wurden.

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83. ZUG-Minisymposium mit Michael Wagreich

Das Zentrum für Umweltgeschichte (ZUG) lädt zu folgender Veranstaltung:

Das Anthropozän – ein neues (geologisches) Erdzeitalter?

 

Präsentation:

Ao. Univ. Prof. Dr. Michael Wagreich

Department für Geodynamik und Sedimentologie, Universität Wien

 

Einleitung:
Assoc. Prof. Mag. Dr. Martin Schmid
Zentrum für Umweltgeschichte, Institut für Soziale Ökologie, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Weiterlesen

Wissenschaftliches Netzwerk sozial-ökologische Transformation: UN Agenda 2030 und SDGs in Regierungsverhandlungen

Aus Anlass der Konstitution des neuen Nationalrats und der laufenden Koalitionsverhandlungen möchten die Mitglieder des wissenschaftlichen Netzwerks sozial-ökologische Transformation auf die Bedeutung der UN Agenda 2030  und der Sustainable Development Goals (SDGs) hinweisen. Zur Bewältigung der vor uns liegenden Herausforderungen ist es wichtig zu sehen, dass es dabei nicht um reine Umweltthemen geht, sondern um eine integrierte Betrachtung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Dimensionen.

Zu diesem Zweck wurde ein offener Brief verfasst und von einer großen Anzahl von Kolleginnen und Kollegen unterzeichnet:

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ProjekmitarbeiterIn im Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit, BOKU

Am Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit kommt es, im Rahmen eines drittmittelfinanzierten Projektes, zur Besetzung einer Stelle als:


Wissenschaftliche/r Projektmitarbeiter/in mit Doktorat
(Kennzahl 120)
Beschäftigungsausmaß: 20-30 Wochenstunden
Dauer des Dienstverhältnisses: 01.03.2018, befristet bis 01.02.2022
Einstufung gem. Univ.-KV, Verwendungsgruppe: B1 lit. b
Bruttomonatsgehalt (abhängig von der anrechenbaren Vorerfahrung) mind. (für 30 WStd.): € 2.720,00
(14x jährlich, zusätzlich bieten wir ein attraktives Personalentwicklungsprogramm und umfassende
Sozialleistungen)


Hintergrund zum Arbeitsbereich:
Das CSA (H2020 Coordination and Support Action) SINCERE unterstützt die Ziele und
Programmaktivitäten der Joint Programming Initiative JPI Climate, welche als Allianz von
ForschungsförderInnen in Europa darauf ausgerichtet ist, die Gesellschaft bei der Bewältigung des
großen Herausforderungen des Klimawandels wissenschaftlich zu unterstützten.
SINCERE hat die Mission, die gesamteuropäische Klimawandelforschung in Zusammenarbeit mit
internationalen PartnerInnen zu stärken um zur Umsetzung des Pariser Klimaabgkommens und der
UN Sustainalbe Development Goals beizutragen.
Die österreichischen Beiträge zu SINCERE werden am Zentrum für Globalen Wandel und
Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur Wien in enger Abstimmung mit JPI Climate, dem
Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und dem Climate Change
Center Austria (CCCA) durchgeführt.
http://www.jpi-climate.eu
http://www.globalchange.boku.ac.at
http://www.ccca.ac.at


Aufgaben
Verantwortliche Mitwirkung an einem EU-Projekt (CSA SINCERE) zur Vernetzung von
Klimaforschung: Workpackage Lead und Task Lead (inklusive inhaltlicher, administrativer &
finanzieller Berichterstattung)
Enge Zusammenarbeit mit JPI Climate
Planung und Durchführung von Workshops, zum Großteil in internationalen Teams
Teilnahme an internationalen Arbeitssitzungen (virtuell und physisch)
Erstellung von Berichten


Aufnahmeerfordernis
Abgeschlossenes Doktorat in einem für Klimawandelforschung relevanten Bereich (Natur-,
Human- oder Sozialwissenschaften)
Sichere und professionelle Kommunikation in englischer Sprache
Bereitschaft zur inter- und transdisziplinären Zusammenarbeit
Bereitschaft zu klimafreundlichen, internationalen Reisen und flexibler Arbeitszeitplanung
Interesse an strategische und forschungspolitischen Überlegungen
im Bereich Klima- und Nachhaltigkeitsforschung


Weitere erwünschte Qualifikationen
Kenntnis der europäischen Forschungslandschaft „Klimawandel“ sowie gesellschafts- und
geisteswissenschaftlichen Beiträgen zu diesem Themenfeld
Kenntnis der europäischen und internationalen Strukturen der Forschungsförderung
Erfahrungen mit europaweit und international agierenden Institutionen, etwa der Europäischen
Kommission oder UNFCCC
Aktive Erfahrungen in Forschung, Antragstellung und Projektmanagement
Professioneller Umgang mit Office-, Präsentations- und Kommunikationssoftware
Erfahrung in der internationalen Forschungskollaboration


Erscheinungstermin: 23.10.2017
Bewerbungsfrist: 13.11.2017


Die BOKU strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen
ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete
Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.


Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an das Personalmanagement, Kennzahl 120, der Universität für
Bodenkultur, 1190 Wien, Peter Jordanstraße 70; E-Mail: kerstin.buchmueller [at] boku.ac.at;
Bitte Kennzahl unbedingt anführen!


Die Bewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und
Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
www.boku.ac.at

Neues Projekt unterstützt Innovation für Wälder

Fast 40 Prozent der europäischen Landfläche wird von Wäldern bedeckt. Wälder übernehmen in unserem Ökosystem wichtige Aufgaben; sie sind aber in erheblichem Ausmaß von natürlichen und menschengemachten Bedrohungen betroffen. Das EU-H2020-Projekt InnoForESt möchte Innovationen für die europäischen Wälder fördern, damit diese nachhaltig zu einem guten Leben der Menschen, die in ihnen und um sie herum leben, beitragen können.

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Workshop ‘Responsible Research and Innovation in Practice’

Einladung zum Workshop

‘Responsible Research and Innovation in Practice’

Was bedeutet verantwortungsvolle Forschung und Innovation in der Praxis?

Zeit: 15. November 2017, 10.30-18.00 Uhr

Ort: Hotel Weitzer, Grieskai 12-16, 8020 Graz

 

weitere Info: http://ifz.at/Media/Dateien/Downloads-IFZ/News/RRI-Workshop_151117

 

Überall blühen Rosen: Ehrenringe für Marina Fischer-Kowalski und Norbert Frei

Im feierlichen Rahmen verliehen der Rektor der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Oliver Vitouch, und die Vorsitzende des Senats, Larissa Krainer, am 11. Oktober 2017 Ehrenringe an den Germanisten Norbert Frei und die Sozialökologin Marina Fischer-Kowalski.

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