Gastwissenschaftlerin

Von 1. bis 31. März 2018 wird Fr. Dr. Elisabeth Simbürger, Soziologin an der Universidad de Valparaíso in Chile, am Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung zu Gast sein.

Mehr zu Fr. Dr. Elisabeth Simbürger: http://uv-cl.academia.edu/ElisabethSimbuerger

Kreislaufwirtschaft in der EU: Maßnahmen und neues Monitoring

Kürzlich hat die EU ein „Circular Economy Package“ veröffentlicht, welches unterschiedliche Maßnahmen vorsieht, um die Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft zu forcieren. Dazu gehört auch ein Monitoringsystem zur Messung des Fortschritts in Richtung Kreislaufwirtschaft, dessen Grundlagen vom Wiener Institut für Soziale Ökologie gemeinsam mit dem Joint Research Centre der Europäischen Kommission in Ispra entwickelt wurden.

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Research Group Meeting in Vienna „The Epistemology of the Large Hadron Collider (LHC)“

Meeting in Vienna from 6th to 8th of Feb. 2018 „The Epistemology of the Large Hadron Collider (LHC)“.

In 2016 the German Research Foundation (DFG) together with the Austrian Science Fund (FWF) set up the Research Unit “The Epistemology of the Large Hadron Collider” which was tasked with investigating the philosophical, historical and sociological implications of activities at the world’s largest research machine, the Large Hadron Collider (LHC), at the European Organization for Nuclear Research (CERN) in Geneva.

The Research Unit builds on today’s physicists’ expectations of a fundamental change in the theoretical foundations of physics. It asks about the deeper reasons behind these expectations and links them to the complex conditions of physical research, in order to inquire whether these expectations are substantiated. It regards the complexity of these conditions as a challenge for the quest towards ever more encompassing and simpler descriptions of nature. The Research Unit studies these new epistemic conditions, using as its principal case study the LHC at CERN.

The Research Unit builds on a very close and successful interaction and cooperation of philosophers of science, sociologists of science, historians of science, and physicists over the course of several years which resulted in three previous projects. The Research Unit continues, but also significantly restarts, this interdisciplinary cooperation. While it still focuses on questions in the philosophy of physics and science, it also includes the historical development of physical knowledge and its embedding in social contexts. Integrating the perspectives of these different disciplines within a single Research Unit opens novel pathways for understanding the production of scientific knowledge and its structure in particle physics.

Alongside work at the individual project level and at the level of the collaborative Research Unit as such, two scientific events are planned for the first three-year period: an international conference and an international summer school on particle physics and philosophy.

Project Homepage: https://www.lhc-epistemologie.uni-wuppertal.de/home.html

„Mittelmeerrouten“: Imperiale Ökologie und  metabolistische Netzwerke im mediterranen Raum, 300-1500 n. Chr.

Einladung zum 84. MINISYMPOSIUM DES ZENTRUMS FÜR UMWELTGESCHICHTE

 

„Mittelmeerrouten“: Imperiale Ökologie und  metabolistische Netzwerke im mediterranen Raum, 300-1500 n. Chr.

Präsentation:
Dr. Johannes Preiser-Kapeller
Abteilung für Byzanzforschung, Institut für Mittelalterforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften

 

Moderation:
Dr. Simone Gingrich
Zentrum für Umweltgeschichte, Institut für Soziale Ökologie, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

 

Ort / Place: AAU | IFF | Standort Wien, 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29

Zeit / Time: Donnerstag, 18. Jänner 2018, 18.15 – 20.00 Uhr

 

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Neue Publikation von SEC-AutorInnen zu Energy Transitions

Haberl, Helmut, Karl-Heinz Erb, Fridolin Krausmann, Maria Niedertscheider, 2018. Global energy transitions: a long-term socioeconomic metabolism perspective, in: Barry D. Solomon, Kirby E. Calvert (eds.), Handbook on the Geographies of Energy. Edward Elgar, Cheltenham and Northampton, chapter 28.

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Globale Treibhausgasemissionen der Wald- und Weidewirtschaft viel größer und älter als bisher angenommen

Die menschliche Nutzung von Biomasse führt zu einer Halbierung der globalen Vegetationsbestände. Dies ist mit massiven Emissionen von Treibhausgasen verbunden. Dabei hat die Nutzung der Wälder und der natürlichen Grasländer für Wald- und Weidewirtschaft ähnlich große Auswirkungen wie die globale Abholzung für landwirtschaftliche Zwecke. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Karlheinz Erb vom Institut für Soziale Ökologie als Erstautor verantwortet und die gestern in Nature publiziert wurde.

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Bildungssystem: Wer nicht weiß, was falsch läuft, kann nichts richtig machen.

Die Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB), deren Vorsitz aktuell Florian Müller (Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung der AAU) inne hat, hat eine Stellungnahme zur im Raum stehenden Auflösung des BIFIE veröffentlicht. 

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Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst an ao. Univ. Prof. i.R. Dr. Hans Pechar

Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst
an ao. Univ. Prof. i.R. Dr. Hans Pechar durch SC Mag. Elmar Pichl

Grußworte: Rektor Univ. Prof. Dr. Oliver Vitouch (AAU, uniko)

Laudatio: SC Mag. Elmar Pichl

im Rahmen der 1. Konferenz des Netzwerkes Hochschulforschung Österreich

„Quo Vadis Hochschule? Beiträge der Hochschulforschung zur evidenzbasierten Hochschulentwicklung“

die am 4. und 5. Dezember 2017, am IHS Wien stattfand.

Zum Programm: http://www.hofo.at/Konferenz-2017/Programm/

Siehe auch: Kompetenzzentrum Hochschulforschung

 

Christina Plank mit dem Preis für die beste Dissertation 2017 der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft ausgezeichnet

Der Post-Doc-Wissenschaftlerin am Institut für Soziale Ökologie wurde die Auszeichnung am 30. November überreicht. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Oligarchische Staatlichkeit: Das Agrartreibstoffprojekt in der Ukraine“.

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Die letzten alpinen Freiräume müssen bewahrt werden!

WWF, Alpenverein und Naturfreunde gründen „Allianz für die Seele der Alpen“

Die ursprüngliche Natur- und Kulturlandschaft ist die Seele unserer Alpen. Sie beherbergt viele sensible Ökosysteme, liefert uns frische Luft und sauberes Wasser und bietet Schutz vor den Folgen extremer Wetterereignisse. Wenn Landschaftsräume unerschlossen und weitgehend naturbelassen sind, erfüllen sie als alpine Freiräume viele wertvolle Funktionen. Weiterlesen