Auf Wanderschaft durch literarische Klangwelten

Rebecca Unterberger arbeitet zur Klanglichkeit in der Literatur. Sie möchte wissen, was uns an literarischen Texten einnimmt. Ihr aktuelles Untersuchungsobjekt sind Texte von Gert Jonke.

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Digital unterstützte Psychotherapie als Zukunftsvision?


Sylke Andreas macht das Tor zur digitalen Unterstützung der Psychotherapieforschung auf. In einem von der Oesterreichischen Nationalbank geförderten Forschungsprojekt werden Studien zur Wirkung von Psychotherapien zwischen den Sitzungen durchgeführt. Am Ende soll eine digitale Applikation stehen, die den Therapieerfolg zwischen den Sitzungen steuert.

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Außen sichtbar ausdrücken, was innerlich passiert

Tätowierungen, Piercings und Implantate, aber auch Bodybuilding und Schönheitsoperationen gehören zu den herkömmlichsten Formen der Körpermodifikation. Julia Ganterer, Dissertantin am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, untersucht für ihre Arbeit, warum junge Heranwachsende zwischen 18 und 23 Jahren ihren Körper gestalten. Unter ihren Interviewpartnerinnen und -partnern waren auch viele Studierende.

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„Davon haben wir nichts gewusst.“

Strukturen der Gewalt in der Heilpädagogischen Abteilung des Landeskrankenhauses Klagenfurt und im Landesjugendheim Rosental beschäftigen bis heute.

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Netflix weiß, was Sie sehen wollen

Streaming-Plattformen lösen nach und nach das klassische Fernsehen ab. Mit Serien on demand lasst sich gutes Geld machen. Worauf sich der Erfolg von Netflix begründet und wie Serienerfolge gelingen, erklärt Medienforscherin Elena Pilipets anhand von „House of Cards“.

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Glücklich, in dem was sie tut

Neben der Arbeit zu studieren – oder umgekehrt – ist schon eher die Regel, als eine Ausnahme. Clara Milena Steiner erzählt ad astra, wie es dazu gekommen ist und wie sie es schafft, Studium und Beruf unter einen Hut zu bringen.

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Game Pics – ein kunstvolles Spiel mit dem Spiel

An der Alpen-Adria-Universität fand heuer erstmals eine Game Pics Jam & Show statt. Neunzehn Videogamer, Fotografinnen und Künstler gestalteten Videospielszenen nach eigenen Vorstellungen um.

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Geburt in den Printmedien: Zwischen Risikofaktoren und Wellness-Kreißsaal

Das Bild der Geburt in den Medien ist sehr divergent. Zu diesem Ergebnis kommt Dorothea Rüb, Doktoratsabsolventin der Alpen-Adria-Universität und bis Ende 2016 Studiengangsleiterin der Hebammenausbildung an der Fachhochschule Kärnten, in ihrer kürzlich abgeschlossenen Dissertation. Sie hat die Darstellung der Geburt in österreichischen Printmedien untersucht. 

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„Das Spiel ist der Modus unserer Zeit“

Egal wo wir uns heute in der Welt umschauen, es scheint alles spielerischer zu werden, so die Einschätzung des Literaturwissenschaftlers und Games-Forschers Felix Schniz, der als Doktorand und Universitätsassistent am Institut für Anglistik und Amerikanistik tätig ist. Er beschäftigt sich in seiner Arbeit mit Erfahrungen, die man im Videospiel sammeln kann.

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Das Bilderbuch bleibt.


Das meint der Germanist Arno Rußegger, der sich in seiner Forschungsarbeit mit den Funktionen und Gestaltungsformen der Gattung Bilderbuch beschäftigt. ad astra hat er erklärt, warum er an das Medienphänomen Bilderbuch glaubt.

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