„Sprache hat nie den Zweck perfekt zu sein“


Anhand der zweisprachigen Volksschule 24 in Klagenfurt erforscht das Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, wie sich Mehrsprachigkeit auf die Schülerinnen und Schüler auswirkt.

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Von falschen Freunden in den Sprachwissenschaften


Seit über 20 Jahren verbindet die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und die Nationale Technische Universität Charkiv in der Ukraine eine fruchtbare Partnerschaft. Ein Resultat dieser Zusammenarbeit ist ein russisch-deutsches Wörterbuch besonderer Art.

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Anerkennen, was Menschen können

Was Hänschen nicht lernt, kann Hans später lernen – auch abseits von Schule, Lehre und Hochschule, so das Credo der EU, die die Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen ermöglicht. Auch Österreich entwickelt derzeit die Details für den Nationalen Qualifikationsrahmen.

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Königinnen und Könige des Drags

Ein Drag-Workshop war der Ausgangspunkt für einen Blick von ad astra hinter die Kulissen der Arbeit des ÖH-Queer-Referats.

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Die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen

652 Kilometer schlängelt sich der längste Fluss Italiens von den Alpen bis zur Adria. Seine Geschichte gibt Aufschluss darüber, welche Rolle die zentrale Ressource Wasser in unserer Gesellschaft spielt bzw. spielte.

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Viel Vergnügen!

ad astra hat im Schlossgarten von Damtschach die Kulturtheoretikerin Gerda Elisabeth Moser getroffen und mit ihr über die Spannungsfelder von Vergnügen gesprochen.

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Mit Sprache kann man im Leben alles bewegen

Silke Bergmoser ist die erste weibliche Direktorin einer HTL in Kärnten und bekam heuer den „Femme-Award als „Kärntnerin des Jahres 2015“ verliehen. Auf diesen Lorbeeren ruht sie sich aber nicht aus, sondern blickt fokussiert in die Zukunft. Porträt einer Frau, die weiß, was sie kann.„Ich werde sicher nicht Lehrerin!“

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Gesamtzusammenhänge verstehen

Ein gut überlegtes Zeitmanagement, klare Strukturen und eine hohe Motivation sind für Reinhard Stauber förderliche Bedingungen, um Spitzenforschung zu betreiben.

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Unterwegs für eine bessere Welt

„Ein schwankendes Schiff, limitiertes Internet und immer wieder Schlauchbooteinsätze zwischen der eigentlichen Pressearbeit“, so beschreibt die Absolventin der Alpen-Adria-Universität Melanie Aldrian ihren Arbeitsalltag, wenn sie für Greenpeace International unterwegs ist. Seit Februar 2011 ist die gebürtige Steirerin Pressesprecherin bei Greenpeace CEE in Wien und bei Greenpeace International.

Verstehen, wie sich Menschen entwickeln

Hohe Qualitätsstandards, gepaart mit Kreativität, guter Teamarbeit und dem Geschick, nach den Regeln der Scientific Community Ergebnisse zu kommunizieren: So funktioniert für Judith Glück Spitzenforschung.             

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