„Literatur bietet ein Tempo und eine Intensität, die im Widerspruch zur Beschleunigung der Gegenwart stehen.“

Paul Keckeis kam an das hiesige Institut für Germanistik, um sich mit den vielen unbekannten Lyrikerinnen und Lyrikern des 19. Jahrhunderts zu beschäftigen. Mit uns hat er darüber gesprochen, in welchen Formen sich auch heute Lyrisches versteckt und warum er glaubt, dass die Lyrik derzeit eine Konjunktur erlebt.

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Wenn Körper in Filmen politischen Widerstand ausdrücken

Klaudija Sabo hat gemeinsam mit Kolleginnen einen Sammelband zu „Sexualität und Widerstand. Internationale Filmkulturen“ herausgegeben. Sie fragt darin unter anderem „Können der sexualisierte Körper oder der sexuelle Akt zu politischen Waffen werden?“ Mit uns hat sie über die Themen des Buches gesprochen.

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Warum nicht Berlin, München oder Wien? – das verrät uns Sebastian Heidler, der für das Romanistikstudium nach Klagenfurt gezogen ist.

Sebastian Heidler studiert Romanistik, Geschichte und Lehramt an der AAU. Für seine Studien ist er von Deutschland nach Österreich gezogen. Im Zuge seines Studiums verbrachte er ein Auslandssemester in Córdoba und ist im Moment als Sprachassistent in Spanien tätig. Im Rahmen dieses Programmes unterrichtete und assistierte er im vergangenen Jahr an einer Sprachschule in A Coruña. Derzeit ist er an einer Sekundarstufenschule in Valencia.

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Vom Zufall in Literatur und Film

Matthias Klestil kam aus Bayreuth nach Klagenfurt, um hier als Postdoc-Assistent am Institut für Anglistik und Amerikanistik zu forschen. Aktuell interessiert er sich für Stoffe aus Literatur und Film, die sich um Versionalität und Zufall drehen. Wir haben mit Matthias Klestil darüber gesprochen, welche Wege ihn nach Klagenfurt geführt haben und was ihn an den USA fasziniert.

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Digitale neue Medienwelt: „Politik und Medien sind nicht auf die digitale Demokratie vorbereitet.“

„Ist die Welt aus den Fugen? Was auf dem Spiel steht“ lautet der Titel einer Veranstaltungsreihe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Im Rahmen dieser Initiative widmet sich die Podiumsdiskussion „Digitale Demokratie“ den Folgen von Digitalisierung und Mediatisierung für Demokratie, insbesondere der neuen Symbiose von Medien und Politik. Wir haben vorab mit Josef Seethaler, stellvertretender Direktor des Instituts für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung und Mitdiskutant am Podium, über die aktuellen Entwicklungen gesprochen.

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Weise Lehrerinnen und Lehrer für Studie gesucht

Das Handeln von Lehrerinnen und Lehrern prägt Kinder und Jugendliche in besonderer Weise. Umso interessanter scheint es für Judith Glück (Institut für Psychologie) und ihr Team, nach Situationen zu suchen, in denen Lehrende weise gehandelt haben – so wahrgenommen aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern oder Eltern. Aktuell sucht sie nach solchen weisen Lehrkräften – und nach Geschichten, die weisem Handeln an Schulen nachspüren.

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„Flipped Classroom“ – Medienpädagogisches Projekt an Kärntner Schulen gestartet

Im Rahmen des „Digitalen Jahres“ 2018 finanziert das Land Kärnten medienpädagogische Projekte an Kärntner Schulen. Seit Mitte September arbeiten Caroline Roth-Ebner und Andreas Hudelist (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) am Projekt „Flipped Classroom“, in dem Schülerinnen und Schüler selbst medienpädagogische Kompetenzen erwerben, die sie dann mit jüngeren SchülerInnen teilen. Und: Auch die Lehrkräfte lernen von den jungen ExpertInnen.

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Sprachtests: Was macht Prüfungen leichter und schwieriger?

Im Rahmen des Symposiums „Language Testing in Austria: Towards a Research Agenda“ von 19. – 20. Oktober in Klagenfurt stellt Günther Sigott einen von ihm herausgegebenen umfassenden Band zur Sprachtestentwicklung und –forschung in Österreich vor. Darüber hinaus wollen die Expertinnen und Experten an neuen Forschungsaufgaben zu Sprachtests arbeiten. Wir haben mit Günther Sigott über die Entwicklungen des letzten Jahrzehnts und kommende Herausforderungen gesprochen.

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Wenn Menschen mit Lernschwierigkeiten Eltern werden

Als „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ wollen Personen bezeichnet werden, die durch die Gesellschaft Behinderungen aufgrund von diskriminierenden Zuschreibungen (etwa „geistig behindert“), Ausgrenzung und Vorurteilen erfahren. Rahel More untersucht, wie es Frauen und Männern mit Lernschwierigkeiten ergeht, wenn sie in Österreich Eltern werden.

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Karrieren starten schon während der Studienzeit!

Johanna Ortner ist Karriereberaterin und veranstaltet die Job- und Karrieremesse connect der Universität Klagenfurt. Sie weiß was Unternehmen suchen und ist mit regionalen und überregionalen Unternehmen im Austausch. Als Expertin zum Thema HR berät sie Studierende, AbsolventInnen und externe Interessierte im Karriere-Service. Wir haben Sie zum Gespräch getroffen und wollen wissen, wie es um die beruflichen Perspektiven der kulturwissenschaftlichen AbsolventInnen bestellt ist.

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