Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Forschungsstärkefeld Networked and Autonomous Systems

Outdoor Drone Space Austria (ODSA) der Universität Klagenfurt vor Fertigstellung

Nach 5 Monaten steht der Outdoor Drone Space Austria (ODSA) der Universität Klagenfurt im Lakeside Science & Technology Park nun vor der Fertigstellung. Damit steht den Drohnenforscher:innen des Dronehub Klagenfurt neben der Drohnenhalle auch eine Outdoor-Forschungsinfrastruktur zur Verfügung, um innovative Drohnentechnologien zu entwickeln und zu testen.

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Mehr Bäume, weniger CO2: Drohnenschwärme sollen Wälder aufforsten

Wie lassen sich Drohnenschwärme so steuern, dass sie Wälder effizient aufforsten? Merna Tohfa, Universitätsassistentin am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme, entwickelt mathematische Modelle und Technologien, um Saatgut für Bäume in mitunter schwer zugänglichen Gebieten durch Drohnenschwärme ausbringen zu lassen.

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Kritische Infrastruktur wie Strommasten oder Bahnschienen mit Drohnen inspizieren: Projekt an der Universität Klagenfurt erhält Förderung von der Christian Doppler Gesellschaft

Mit der Förderschiene „Transfer.Science to Spin-off“ unterstützt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft zehn Forschungsaktivitäten bei den letzten Schritten von der Grundlagenforschung zur Anwendung mit insgesamt 6,8 Millionen Euro.  Unter den geförderten Projekten ist AIONIC, das eine vollständig autonome Inspektion von kritischer Infrastruktur mit Drohnen oder Robotern ermöglichen soll. Das Projektteam bestehend aus Thomas Jantos, Martin Scheiber und Eren Allak wird von Stephan Weiss (Forschungsgruppe Control of Networked Systems) geleitet. Das Forschungsteam kann dabei auf umfassenden Vorarbeiten aus anderen Projekten aufbauen.

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Mit den besten Drohnen zum Sieg

Gilbert Tanner ist Teil des SAPIENCE-Teams an der Universität Klagenfurt, einer Gruppe bestehend aus sechs jungen Studenten und Forschern, die an neuen Ansätzen für Search-and-Rescue-Einsätzen von Drohnen arbeiten. Der Student im Bachelorstudium „Robotics & Artificial Intelligence“ lässt jedoch nicht nur Drohnen abheben, sondern strebt auch selbst nach hohen Zielen: Demnächst wird er sein Studium in Mindeststudienzeit abschließen und danach für das Masterstudium an die ETH Zürich gehen.

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