Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeit

Das unbequeme Klima-Problem


Die Klimaforschung warnt, und die Politik tut wenig. ad astra hat mit der Sozialökologin Marina Fischer-Kowalski über das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik in Klimafragen gesprochen.
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Unsichtbare Gefahr für Mensch und Umwelt


Im Hochland Kolumbiens werden Schädlingsbekämpfungsmittel mittels Rückenspritzgeräten aufgetragen. Ein Projekt untersucht diese traditionelle Arbeitsweise, um abzuschätzen, wie viel der giftigen Substanzen außerhalb der Felder gelangt.
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Die Vergangenheit kennen, um die Gegenwart zu verstehen

652 Kilometer schlängelt sich der längste Fluss Italiens von den Alpen bis zur Adria. Seine Geschichte gibt Aufschluss darüber, welche Rolle die zentrale Ressource Wasser in unserer Gesellschaft spielt bzw. spielte.

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Leben nach dem Tsunami: Das verlorene Paradies


Die Inselgruppe der Nikobaren wurde 2004 vom Tsunami getroffen. Sozialökologe Simron Jit Singh erzählt, wie fehlgeleitete Hilfeleistungen die indigene Bevölkerung in eine zweite Katastrophe stürzten.

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Tsunami-Wiederaufbau: Wer hilft hier eigentlich wem?

Der Tsunami im Jahr 2004 zerstörte auf der Inselgruppe der Nikobaren benahe alles. Nach der Soforthilfe folgte durch Hilfsorganisationen eine Art zweiter Tsunami, der den Konsum von ursprünglich bescheidenem Ausmaß auf westliche Niveaus anschwellen ließ.

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Neuer Wind am Energiemarkt: Bürgerkraftwerke als „Grassroot Innovation“

Selbst ist die Frau und der Mann: Immer häufiger gründen Privatpersonen gemeinschaftlich geführte Bürgerkraftwerke. Anna Schreuer (Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung) hat nun in ihrer Dissertation untersucht, wie sich diese Kraftwerke im Bereich der Windkraft und Photovoltaik in Deutschland und Österreich entwickeln und ausbreiten.

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Ungesunder Klimawandel: Im Jahr 2065 bis zu 3.000 Hitzetote in Österreich

„Auf vielfältige Weise beeinflusst der Klimawandel unsere Gesundheit“, erklärt der Klimaforscher Willi Haas (Institut für Soziale Ökologie). Im Projekt „COIN – Cost of Inaction“ hat er mit Kolleginnen den Einfluss von steigenden Temperaturen und Hitze auf Todesfälle in Österreich untersucht.

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1 von 3 Hektar Ackerland für EU-Konsum liegt außerhalb der EU

Biomasseprodukte wie Nahrung, Textilfasern oder Bioenergie werden weltweit gehandelt. Damit einher geht eine Verschiebung des Drucks auf die Ökosysteme. Am Institut für Soziale Ökologie arbeitet man an einem besseren Verständnis der Dynamiken von Landnutzung.

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„Nachhaltiges Krankenhaus“ des Instituts für Soziale Ökologie wurde zur Website der Woche des Österreichischen Nachhaltigkeitsportals gewählt

Im Frühjahr 2010 wurde die Projektreihe zum „nachhaltigen Krankenhaus“ des Instituts für Soziale Ökologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt von einer internationalen Jury der Fabrik der Zukunft – einer Programmlinie des BMVIT –  als „Leuchtturm der Innovation mit großer Breitenwirkung“ ausgewählt. Das Internetportal zum Projekt wurde nun „Website der Woche“ des Österreichischen Nachhaltigkeitsportals.

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Bioenergie und/oder Nahrung? Globale Szenarien für 2050

Bisherige Studien über globale Bioenergiepotenziale berücksichtigten Konflikte und Wechselwirkungen zwischen Nahrungs- und Energieversorgung zu wenig. Eine neue Studie des Instituts für Soziale Ökologie im Auftrag von zwei britischen NGOs – Friends of the Earth und Compassion in World Farming – analysiert nun diese Frage, klärt die Möglichkeiten verschiedener Produktionsbedingungen und Konsumverhaltens und zeigt mögliche globale Zukunftsszenarien auf.

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