Wenn Körper in Filmen politischen Widerstand ausdrücken

Klaudija Sabo hat gemeinsam mit Kolleginnen einen Sammelband zu „Sexualität und Widerstand. Internationale Filmkulturen“ herausgegeben. Sie fragt darin unter anderem „Können der sexualisierte Körper oder der sexuelle Akt zu politischen Waffen werden?“ Mit uns hat sie über die Themen des Buches gesprochen.

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Vom Zufall in Literatur und Film

Matthias Klestil kam aus Bayreuth nach Klagenfurt, um hier als Postdoc-Assistent am Institut für Anglistik und Amerikanistik zu forschen. Aktuell interessiert er sich für Stoffe aus Literatur und Film, die sich um Versionalität und Zufall drehen. Wir haben mit Matthias Klestil darüber gesprochen, welche Wege ihn nach Klagenfurt geführt haben und was ihn an den USA fasziniert.

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Forschung zum Lernen von Geflüchteten in Schulen

Die Höhere Lehranstalt für Wirtschaft & Mode (WIMO) in Klagenfurt führt den Lehrgang „Übergangsstufe für Flüchtlinge“ für jugendliche AsylwerberInnen über 15 durch, die nicht mehr schulpflichtig sind. Zusätzlich gibt es eine so genannte Vorlehre, die junge Menschen auf weitere Ausbildungswege vorbereitet. ForscherInnen des Instituts für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung begleiten die Schulversuche, um neue Erkenntnisse zu inklusivem und sozialem Lernen zu gewinnen.

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Digitale neue Medienwelt: „Politik und Medien sind nicht auf die digitale Demokratie vorbereitet.“

„Ist die Welt aus den Fugen? Was auf dem Spiel steht“ lautet der Titel einer Veranstaltungsreihe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Im Rahmen dieser Initiative widmet sich die Podiumsdiskussion „Digitale Demokratie“ den Folgen von Digitalisierung und Mediatisierung für Demokratie, insbesondere der neuen Symbiose von Medien und Politik. Wir haben vorab mit Josef Seethaler, stellvertretender Direktor des Instituts für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung und Mitdiskutant am Podium, über die aktuellen Entwicklungen gesprochen.

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Werner Kofler intermedial: Kommentierte Werkausgabe zum Werk in Radio, Film und Theater entsteht

Gefördert vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF wird Projektleiter Wolfgang Straub ab November gemeinsam mit einem Forschungsteam am Robert-Musil-Institut für Literaturforschung/Kärntner Literaturarchiv und in Kooperation mit dem Austrian Center for Digital Humanities (Graz) an einer kommentierten Werkausgabe zu Werner Kofler arbeiten.

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Weise Lehrerinnen und Lehrer für Studie gesucht

Das Handeln von Lehrerinnen und Lehrern prägt Kinder und Jugendliche in besonderer Weise. Umso interessanter scheint es für Judith Glück (Institut für Psychologie) und ihr Team, nach Situationen zu suchen, in denen Lehrende weise gehandelt haben – so wahrgenommen aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern oder Eltern. Aktuell sucht sie nach solchen weisen Lehrkräften – und nach Geschichten, die weisem Handeln an Schulen nachspüren.

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„Flipped Classroom“ – Medienpädagogisches Projekt an Kärntner Schulen gestartet

Im Rahmen des „Digitalen Jahres“ 2018 finanziert das Land Kärnten medienpädagogische Projekte an Kärntner Schulen. Seit Mitte September arbeiten Caroline Roth-Ebner und Andreas Hudelist (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) am Projekt „Flipped Classroom“, in dem Schülerinnen und Schüler selbst medienpädagogische Kompetenzen erwerben, die sie dann mit jüngeren SchülerInnen teilen. Und: Auch die Lehrkräfte lernen von den jungen ExpertInnen.

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Die andere Renaissance: internationales Forschungsprojekt „Antiklassizismen im Cinquecento“ gestartet

Die italienische Literatur des 16. Jahrhunderts ist durch den Rückgriff auf antike und volkssprachliche Modelle geprägt, denen eine maßgebliche Vorbildfunktion zugesprochen wird. Dieser Tendenz stehen Texte aus derselben Zeit gegenüber, die gegen den vorherrschenden Klassizismus opponieren. Im Zuge einer deutsch-österreichischen Forschungskooperation, an der auch die Romanistische Literaturwissenschaft (Susanne Friede, Aina Sandrini) der Universität Klagenfurt beteiligt ist, soll erstmals eine umfassende Untersuchung und Systematisierung antiklassizistischer Literatur des Cinquecento vorgenommen werden.

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Sprachtests: Was macht Prüfungen leichter und schwieriger?

Im Rahmen des Symposiums „Language Testing in Austria: Towards a Research Agenda“ von 19. – 20. Oktober in Klagenfurt stellt Günther Sigott einen von ihm herausgegebenen umfassenden Band zur Sprachtestentwicklung und –forschung in Österreich vor. Darüber hinaus wollen die Expertinnen und Experten an neuen Forschungsaufgaben zu Sprachtests arbeiten. Wir haben mit Günther Sigott über die Entwicklungen des letzten Jahrzehnts und kommende Herausforderungen gesprochen.

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Wenn Menschen mit Lernschwierigkeiten Eltern werden

Als „Menschen mit Lernschwierigkeiten“ wollen Personen bezeichnet werden, die durch die Gesellschaft Behinderungen aufgrund von diskriminierenden Zuschreibungen (etwa „geistig behindert“), Ausgrenzung und Vorurteilen erfahren. Rahel More untersucht, wie es Frauen und Männern mit Lernschwierigkeiten ergeht, wenn sie in Österreich Eltern werden.

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