Die 8. Lange Nacht des Schreibens an der Universität Klagenfurt

Am Donnerstag, dem 5. Juli 2018, veranstaltet das SchreibCenter der Universität Klagenfurt in Kooperation mit der Universitätsbibliothek, dem Universitätssportzentrum, der ÖH Klagenfurt/Celovec und der psychologischen Studierendenberatung ab 17.30 Uhr die bereits achte Lange Nacht des Schreibens. Zum Zielpublikum zählen Studierende, Dissertant_innen und Schüler_innen, die gerade an ihren Texten arbeiten oder diese planen wollen.

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„Achievement unlocked“ – 2. Game Pics Show an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Bei der 2. künstlerischen In-Game-Photography-Ausstellung „Game Pics Show“ stellen 17 Spielerinnen und Spieler sowie Expertinnen und Experten aus den Bereichen Game Design, Fotografie und Grafik aus. Deren 11 individuelle Stills von aktuellen Videogames sind in Großformat noch bis 6. Juli am Campus der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zu sehen.

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Aufwachsen außerhalb der Familie: Soziale Unterstützung und emotionale Zugehörigkeit sind ausschlaggebend für Bildungsweg

„Care Leaver“ sind Personen, die zumindest zeitweilig außerhalb der Herkunftsfamilie in institutioneller Betreuung aufwachsen und von dort aus den Übergang ins Erwachsenenleben vollziehen. Ein Team rund um Stephan Sting (Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung) hat sich mit den Bildungschancen dieser jungen Menschen beschäftigt. Das Projekt wurde vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank gefördert. Die Ergebnisse werden nun am kommenden Freitag im Rahmen eines Fachtages präsentiert.

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Wissenswelten zwischen Himmel und Alltag: Internationale Mittelalter-Tagung in Klagenfurt

Angelika Kemper (Institut für Germanistik) und Christian Domenig (Institut für Geschichte) laden vom 7. bis 8. Juni 2018 Expertinnen und Experten aus aller Welt zur Tagung zum Thema „Zwischen Himmel und Alltag. Wissen und Gemeinschaft vom Hochmittelalter bis in die Frühe Neuzeit“. Im Interview haben sie schon vorab erzählt, welche Bedeutung Wissen im Mittelalter hatte.

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Mehr als ein Religionskrieg: Zum 400. Jubiläum des Dreißigjährigen Krieges

Am 23. Mai 1618 begingen protestantische Stände Gewalthandlungen an katholischen Statthaltern der Habsburger in Prag. Der Prager Fenstersturz war der Beginn des Dreißigjährigen Krieges, der in den folgenden Jahrzehnten – begleitet von Hungersnöten und Seuchen – ganze Landstriche Europas entvölkern sollte. Das Institut für Germanistik der AAU lädt in Kooperation mit der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld von 22. – 23. Mai 2018 zu einer internationalen Tagung „Der Dreißigjährige Krieg – Ereignis und Narration“, gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung. Dabei soll dem vornehmlich als Religionskrieg erzählten Geschehen vieldimensional auf den Grund gegangen werden.

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Literatur und Bilder der Grenze: Grenzüberschreitende Alpen-Adria-Tagung zur Italianistik in Klagenfurt

13 Universitäten aus Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Serbien und Bosnien und Herzegowina sind an einer grenzüberschreitenden Tagung zu italienischer Literatur und Bildern beteiligt, die vom 16. bis 18. Mai an der Alpen-Adria-Universität stattfinden wird. Damit soll ein offener Blick auf ein Gebiet mit schwierigem kulturellem Erbe, aber hoffnungsfroher gemeinsamer Zukunft geworfen werden.

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Von der Unmöglichkeit der Liebe und der Notwendigkeit, aktiv zu lieben

Der Psychologe Michael Wieser (Institut für Psychologie) ist Mitherausgeber eines Themenhefts zum Schwerpunkt „Lieben“ der Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie. Im Interview erklärt er, warum es sich leichter mit dem „Lieben“ wissenschaftlich arbeiten lässt als mit der „Liebe“ und warum er eine stete Entscheidung zum aktiven Lieben als Basis für funktionierende Beziehungen hält.

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„Digitale Medienereignisse lassen uns sehr schnell zu einem kollektiven digitalen Dorf werden.“

Katrin Döveling leitet die internationale Tagung „Global Mediatization Research and Technology. Findings, Challenges and International Perspectives in the Digital Age“, die von 19. bis 21. April 2018 an der Alpen-Adria-Universität stattfindet. Daran teilnehmen werden Forscherinnen und Forscher aus aller Welt, unter anderem aus China, Australien, USA und weiten Teilen Europas. Im Interview erklärt sie, warum sie es für essenziell hält, das Thema der Digitalisierung und den Einfluss der digitalen Medien auf sämtliche Bereiche des Lebens breiter zu diskutieren.

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10. Oktober in Kärnten: FWF-Projekt stellt den Mythos auf den Prüfstand

Wie gehen die Kärntnerinnen und Kärntner mit den Erinnerungen und den Inszenierungen zum 10. Oktober um, dem Termin der Volksabstimmung 1920, bei der es in Südkärnten um den Verbleib bei Österreichs ging? 2020 jährt sich das Ereignis zum 100. Mal. Der Theatermacher Bernd Liepold-Mosser geht gemeinsam mit dem Institut für Kulturanalyse der Alpen-Adria-Universität dem Mythos auf den Grund.

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Warum sind so viele unzufrieden mit ihrem Körper?

Station U28: Warum sind so viele unzufrieden mit ihrem Körper?

Hier wird nach Ihrer Selbsteinschätzung gefragt: Zeigen Sie uns anhand eines Maßbands Ihren Bauchumfang! Wie sehen Sie Ihren Körper im Verhältnis zu anderen Körperbildern? Studien zeigen, dass viele Junge ein falsches Bild vom eigenen Körper haben. Verantwortlich ist dafür unter anderem das Schönheitsbild, das durch Influencer auf sozialen Medien wie Instagram vorgegeben wird und das wir gemeinsam hinterfragen wollen.