Alle Beiträge aus ad astra, dem Magazin für Wissenschaft und Kultur der Universität Klagenfurt

„Mehrsprachigkeit findet auf der Straße statt.“

Tatjana Tolmaier ist Direktorin der zweisprachigen (deutsch/slowenischen) katholischen Privatschule Hermagoras/Mohorjeva in Klagenfurt/Celovec. Im Gespräch mit dem Mehrsprachigkeitsforscher Luca Melchior zeigt sich: Mehrsprachigkeit braucht nicht nur Inseln, wo sie praktiziert wird,  sondern breite gesellschaftliche Sichtbarkeit.

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Mutig die Idee verfolgen

Der Wunsch nach einer Kärntner Universität bestand seit vier Jahrhunderten

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Ein akademischer Genmix, der zu evolutionären Vorteilen führt

Martin Hitz ist Vizerektor für Personal. Als Gründungsdekan der Fakultät für Technische Wissenschaften und Hauptverantwortlicher der Generalsanierung 2016-18 treibt ihn die Frage an, was er selbst zu einer gedeihlichen Universitätsentwicklung beitragen kann. Sein Motto: Nur nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern anpacken.

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Über die Schwierigkeit, aus der Geschichte zu lernen

Reinhard Stauber ist Historiker. Er sieht sich und seine Kollegen als Graumaler mit spitzer Feder, als berufsbedingte Skeptiker. Warum diese Graumaler heute wichtiger denn je sind und warum die Geschichte dennoch nicht als Lehrmaterial für die Zukunft taugt, erzählt er ad astra. Sein größtes Ziel: die Menschen zum eigenständigen Denken, zum Mitdenken zu bewegen.

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Mit Blick auf Nuancen und Kreativität

Auf die Fragen unserer Zeit finden wir keine einfachen Antworten. Martina Merz, Wissenschaftsforscherin am Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung, plädiert für einen nuancierten, mehrdimensionalen und umfassenden Blick auf die Herausforderungen der Gegenwart.

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Die Optimierung, von und mit Philipp Hungerländer

Philipp Hungerländer promovierte zweimal sub auspiciis und arbeitet als außerordentlicher Professor am Institut für Mathematik mit Schwerpunkt Optimierung. Weiters ist er Eigentümer und Geschäftsführer der Hex GmbH mit aktuell 15 MitarbeiterInnen.

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Bitmovins Weg zum „North Star“

Für Stefan Lederer ist die Universität Klagenfurt Alma Mater in allen Facetten. Hier hat er Wissen generiert, viele Kontakte geknüpft, und es entstanden Kooperationen für den Sprung in die Selbstständigkeit mit Christopher Müller und Christian Timmerer. Gemeinsam gründeten sie Bitmovin.

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Wie kommunizieren wir in der Zukunft?

Bottom-up und Top-down: Andrea Tonello und sein Team am Institut für Vernetzte und Eingebettete Systeme verbinden die methodischen Ansätze zweier Wissenschaftsdisziplinen und entwickeln leistungsstarke neue Werkzeuge, die dazu beitragen, in Zukunft neue Formen der Kommunikation zu ermöglichen.    

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Mutig den Weg gehen

Für Studierende hat die Mobilität keine Grenzen. Dies trifft zumindest für die Schwedin Julia Jakobsson zu. Sie studiert im englischsprachigen Master Media and Convergence Management und ihr Enthusiasmus gegenüber dem Studium in der Ferne ist sehr groß.

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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, oder: Die Vorstufe aller Dinge

Da steht sie, inmitten grüner Wiese, umgeben von lichtem Bruchwald: die Vorstufe. Diese Luftbildaufnahme der baulichen Keimzelle unserer Universität stammt aus dem fünfsprachigen Werbebildband Klagenfurt Wörthersee, ohne Jahresangabe. Der Band fand sich im Jahr 2011 zum Preis von € 1,- in einem Klagenfurter Antiquariat. Heute wissen viele nicht mehr, wieso das Gebäude Vorstufe genannt wird. Doch auf diesem Bild, mit nichts als Grün herum, ist es ganz offensichtlich: es ist eine Vorstufe im besten Sinne, viel mehr, als die kühnen Gründer und Gründerinnen unserer Universität es jemals zu träumen gewagt hätten. 50 Jahre später steht hier der schönste Campus Österreichs, umgeben von seinem eigenen Stadtviertel, gesäumt vom Lakeside Science & Technology Park. Es ist ein Lakeside District entstanden, ein vibrierender, internationaler und wissbegieriger Ort zwischen Stadt und See. Weiterlesen