Alle ad astra-Beiträge, die auf der Homepage der Universität Klagenfurt angezeigt werden

Geschwisterbeziehungen im Blick der Wissenschaft

Keine andere Beziehung währt so lange: Geschwister begleiten uns von der frühesten Kindheit bis ins hohe Alter und tragen maßgeblich zu unserer Persönlichkeitsentwicklung bei. Stephan Sting sprach mit ad astra über die Bedeutung von Geschwisterbeziehungen.

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Verständige Computer

Wolfgang Faber beschäftigt sich damit, wie man Bedeutung darstellen kann, sodass sie für einen Computer verarbeitbar wird. Seine Forschungsarbeiten hängen eng mit Künstlicher Intelligenz zusammen. Uns hat er erklärt, wie Maschinen rationaler werden können.

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Wann entscheiden wir uns (endlich) für eine bessere Welt?

Die Welt scheint in Trümmern: Der Klimawandel wird in Umweltkatastrophen spürbar. Menschen in Not machen sich auf den Weg gen Norden, die Politik antwortet mit Nationalismus. Der Begriff „Gutmenschen“ ist negativ konnotiert, dabei bräuchte es „gut“ handelnde Menschen, die ihr Wirken in den Dienst einer besseren Welt stellen. Wir haben mit dem Kognitionsforscher Stephan Dickert und der Philosophin Alice Pechriggl darüber gesprochen, warum ein Sinneswandel so schwer umzusetzen ist.

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Josef Winkler: „Ich hatte nichts als die Literatur im Kopf“


Für das Schreiben braucht Josef Winkler eine gute Umgebung. Eine davon ist die Universität Klagenfurt, wo seine wichtigsten Bücher entstanden sind. Das Gespräch mit ad astra über die frühen Jahre und die schön-aufregende Arbeit an der Literatur fand in seinem Uni-Büro in der Sterneckstraße statt.

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“Drones Are Here to Stay. Get Used to It.”

So betitelte das Time Magazine einen Artikel in seiner Ausgabe zum „Zeitalter der Drohne“. Wir haben mit Christian Bettstetter darüber gesprochen, was Drohnen heute können und Drohnen(schwärme) noch nicht können. Zweifellos ist dabei: Unser Luftraum wird in Zukunft belebter werden.

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Nicht jedes Valley eignet sich zum Technologiecluster

In der Regel funktioniere es nicht, ein Wirtschaftscluster auf einer Grünen Wiese zu errichten, erklärt Max-Peter Menzel, der sich mit der Geographie von Innovation und Produktion beschäftigt. „Smartere“ Konzepte seien hingegen erfolgversprechend.

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Der verstellte Blick auf das Altwerden

Wir werden immer älter, die Demenzerkrankungen steigen, und die Vorstellungen von Altsein und Pflege werden zunehmend negativer. Die Gerontologin Irene Straßer verweist auf differenzierte Sichtformen und erarbeitet mit der Diakonie de la Tour ein zukunftsweisendes Pflegemodell.

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Bildungsdiskussion: „Teamkultur in den Schulen stärken“

Bildungsexperte Konrad Krainer erklärt im Gespräch mit ad astra, was sich am österreichischen Bildungssystem ändern sollte. Er empfiehlt eine gezieltere Förderung aller Schülerinnen und Schüler, eine vertiefte Zusammenarbeit an den Schulen und ein stärkeres Berücksichtigen von Bildungsforschung durch Schulpolitik und Praxis. Doch das Bildungssystem verändert sich sehr langsam, die Auswirkungen zeigen sich erst viel später.

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Bildung mit Größenunterschieden: Von niedriger Berufsbildung und hoher Gelehrtenbildung

Bildungswege haben Prestige, oder eben nicht. In Österreich klafft eine große Kluft zwischen der Berufs- und der Hochschulbildung. Wir haben mit dem Bildungswissenschaftler Peter Schlögl über die Gründe und mögliche gemeinsame Wege gesprochen.

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Die phantasierte Bedrohung

Massenmedien und Politik vermitteln, dass es um die Sicherheit in Österreich schlecht bestellt ist und es dementsprechend aufzurüsten gilt. Doch woher kommt die Angst vor der vermeintlichen Unsicherheit? Und wem nützt sie?

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