Alle ad astra-Beiträge, die auf der Homepage der Universität Klagenfurt angezeigt werden

Als wäre man vor Ort


Die Forschungsgruppe „Multimedia Communication“ um Hermann Hellwagner arbeitet in einem europaweiten Konsortium daran, Telepräsenztechnologien weiterzuentwickeln. Das Ziel ist eine möglichst natürliche Interaktion zwischen real und virtuell anwesenden Personen. 

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Die Menschen sind zombiisiert.


Die Slawistin Magdalena Kaltseis untersucht Talkshows im russischen Staatsfernsehen. Ihre Analysen reichen bis in das Jahr 2014 zurück, dem Jahr der russischen Krim-Annexion und des Kriegsausbruchs im Donbas, und ergeben damit ein sehr umfassendes Bild russischer Meinungsbildungsstrategien gegen die Ukraine. 

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Mit einem Like die Welt retten?

Regenbogenfahnen und Friedenstauben auf den Profilbildern und eine Online-Kerze gegen Rassismus anzünden: Soziales Engagement geht auf den Social-Media-Kanälen leicht von der Hand. Wir haben mit der Kommunikationswissenschaftlerin Christina Peter darüber gesprochen, welche Rolle die Netzwerke für Bewegungen wie Fridays for Future oder #metoo spielen.

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Zu zweit, und doch allein: Einsamkeit in Partnerbeziehungen


Der Psychologe Marcus Mund hat in einem über drei Jahre dauernden Forschungsprojekt Einsamkeit in Partnerbeziehungen untersucht. Das Projekt befindet sich nun in der Endphase. ad astra hat ihn zum Projekt und zu den ersten Forschungsergebnissen befragt.

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Mit Krypto reich werden?

Der Start ist einfach: App herunterladen, Identität verifizieren, „echtes Geld“ einzahlen und loslegen. Private können heute einfacher denn je mit Krypto-Projekten handeln. Wir haben mit Alexander Brauneis darüber gesprochen, unter welchen Bedingungen man damit vielleicht sogar Erfolg haben kann.

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