Alle ad astra-Beiträge, die auf der Homepage der Universität Klagenfurt angezeigt werden

Die Beweglichkeit (an) der Grenze

Die Geschichte hat zahlreich bewiesen, dass Grenzen beweglich sind, aber auch zur Beweglichkeit und Flexibilität der Bewohnerinnen und Bewohner an der Grenze beitragen. Die Literaturwissenschaftlerin Angela Fabris interessiert sich für Erzählformen, Genres und Figuren, die Grenzen überschreiten.

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Gemeinsam Ideen verwirklichen

Seine Forschung ist für Stephan Weiss kein singulärer Elfenbeinturm. Er scheut sich nicht, seine Ideen mit anderen zu teilen. Er ist davon überzeugt, dass Zusammenarbeit bessere Ergebnisse hervorbringt. Dass Kooperation und Offenheit einen noch größeren Stellenwert in der internationalen Forschungslandschaft einnehmen als jetzt, das wünscht er sich für die Zukunft.

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Der maximierende Mensch

Paul Schweinzer, Mikroökonom am Institut für Volkswirtschaftslehre, kann nicht sagen, wie froh die Menschheit ist und ob der Fortschritt Menschen froher macht. Mit Blick auf das Wesentlichste kann er aber berechnen, wie man die Wohlfahrt einer Gesellschaft maximiert.

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Die weise Menschheit

Judith Glück interessiert sich für sinnerfülltes Leben (meaningful lives) im 21. Jahrhundert. Ihre Arbeiten zur Weisheit einzelner führen sie auch zu Überlegungen zu „weisen Menschheiten“. Ihre Hoffnung: Die Menschheit wird ihre Probleme bewältigen.

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Die Zukunft des Einkaufens

Es ist gewiss: Supermärkte wird es auch in Zukunft geben und Shopping bleibt ein soziales Erlebnis. Nach Marketingexperte Ralf Terlutter werden in Zukunft Produkte und Marken mehr nach ihren ethischen Gesichtspunkten beurteilt und gekauft.

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Die Bilder und wir alle

Bilder wenden sich an ein Publikum und übernehmen dabei eine Vermittlungsfunktion. Für die Popularisierung und die populistische Ansprache werden meistens Figurationen des menschlichen Gesichts und Körpers eingesetzt. Anna Schober, Professorin für Visuelle Kultur, hat diese Bilder unter die Lupe genommen. Weiterlesen

Auf der Suche nach dem perfekten Team

Theoretiker, die in mathematischen Modellen Prozesse abbilden, um Optimierungspotenziale zu identifizieren, schöpfen mitunter aus überraschenden Inspirationsquellen. Paul Schweinzer hat mit ad astra über Naturphänomene und ökonomische Modelle gesprochen.

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Informatik losgelöst vom Computer sehen

Als 1985 in Österreich der Informatik-Unterricht in den ersten Schulen eingeführt wurde, ahnte man noch nicht, welche Bedeutung digitale Kompetenzen erlangen würden. Wir haben mit dem Informatikdidaktiker Andreas Bollin darüber gesprochen, welche Bildungslücken weiterhin offen sind und wie wir ihnen begegnen können.

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“Drones Are Here to Stay. Get Used to It.”

So betitelte das Time Magazine einen Artikel in seiner Ausgabe zum „Zeitalter der Drohne“. Wir haben mit Christian Bettstetter darüber gesprochen, was Drohnen heute können und Drohnen(schwärme) noch nicht können. Zweifellos ist dabei: Unser Luftraum wird in Zukunft belebter werden.

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Nicht jedes Valley eignet sich zum Technologiecluster

In der Regel funktioniere es nicht, ein Wirtschaftscluster auf einer Grünen Wiese zu errichten, erklärt Max-Peter Menzel, der sich mit der Geographie von Innovation und Produktion beschäftigt. „Smartere“ Konzepte seien hingegen erfolgversprechend.

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