Alle ad astra-Beiträge, die auf der Homepage der Universität Klagenfurt angezeigt werden

Rechtsvorschriften ökonomisch anwenden

Die beiden Privatrechtsexperten Christoph Kietaibl und Olaf Riss sprechen darüber, wie gesetzliche Regelungen und ökonomische Effekte zusammenhängen.

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„Ich denke gerne logisch.“

Melanie Siebenhofer vertieft sich gerne in komplexe Denkaufgaben und geht auf die Suche nach der Struktur hinter den Problemen. Die Mathematikerin arbeitet derzeit an ihrer Dissertation zu Optimierung.

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Das Fingerspitzengefühl der Roboter

Hubert Zangl forscht an Sensoren: Sie sollen Robotern in Zukunft eine bessere Zusammenarbeit mit Menschen ermöglichen, aber auch „Umgebungen mit Wahrnehmung“ ausstatten.

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Dem Mythos auf der Spur


Wenn wir von einem Mythos sprechen, handelt es sich oft um etwas Erfundenes, etwas Phantastisches. Die Philosophin Mayya Soboleva vertritt jedoch in einem aktuellen Forschungsprojekt, gefördert vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF, eine andere Position.

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Wird man zur guten Lehrer*in geboren?

Die Lernvoraussetzungen von Schüler*innen sind für den schulischen Erfolg entscheidend, in Österreich insbesondere der familiäre Background. An zweiter Stelle kommt aber bereits die Lehrkraft. Wir haben mit dem Bildungsforscher Florian Müller darüber gesprochen, wer das Zeug zur guten Lehrerin hat.

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Gemeinsames Doktoratsstudium mit der Università Ca‘ Foscari

Die Universität Klagenfurt und die venezianische Università Ca‘ Foscari haben 2019 das Double-Degree-PhD-Studium „Italian Studies“ begründet. Koordinatorin Angela Fabris ist begeistert darüber, dass die Doktorand*innen so einen Einblick in die unterschiedlichen Lern- und Forschungskulturen bekommen.

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Die Beweglichkeit (an) der Grenze

Die Geschichte hat zahlreich bewiesen, dass Grenzen beweglich sind, aber auch zur Beweglichkeit und Flexibilität der Bewohnerinnen und Bewohner an der Grenze beitragen. Die Literaturwissenschaftlerin Angela Fabris interessiert sich für Erzählformen, Genres und Figuren, die Grenzen überschreiten.

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Gemeinsam Ideen verwirklichen

Seine Forschung ist für Stephan Weiss kein singulärer Elfenbeinturm. Er scheut sich nicht, seine Ideen mit anderen zu teilen. Er ist davon überzeugt, dass Zusammenarbeit bessere Ergebnisse hervorbringt. Dass Kooperation und Offenheit einen noch größeren Stellenwert in der internationalen Forschungslandschaft einnehmen als jetzt, das wünscht er sich für die Zukunft.

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Der maximierende Mensch

Paul Schweinzer, Mikroökonom am Institut für Volkswirtschaftslehre, kann nicht sagen, wie froh die Menschheit ist und ob der Fortschritt Menschen froher macht. Mit Blick auf das Wesentlichste kann er aber berechnen, wie man die Wohlfahrt einer Gesellschaft maximiert.

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Die weise Menschheit

Judith Glück interessiert sich für sinnerfülltes Leben (meaningful lives) im 21. Jahrhundert. Ihre Arbeiten zur Weisheit einzelner führen sie auch zu Überlegungen zu „weisen Menschheiten“. Ihre Hoffnung: Die Menschheit wird ihre Probleme bewältigen.

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