Alle ad astra-Beiträge, die im Oktober 2018 erschienen sind

Werbung für Medikamente erfolgreich gestalten

Ob grippale Infekte oder Allergien – immer mehr Medikamente werden in Apotheken nachgefragt. Viele neigen zur Selbstmedikation mit rezeptfreien Medikamenten. Werbung macht auf diese Medikamente aufmerksam. Ein Forschungsteam rund um Isabell Koinig untersuchte, inwieweit Werbung für diese Medikamente das Empowerment der KonsumentInnen stärken kann.

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Der Mythos „Wörthersee-Film“

Die goldenen Zeiten des Wörthersees sind noch vielen in Erinnerung. So manche Stars zog es an den See, und viele Prominente gingen die Promenade entlang. Wer kennt ihn nicht: den Wörthersee als atemberaubende Filmkulisse. In der jüngeren Generation werden die Wörthersee-Filme nun wiederentdeckt und wegen ihrer speziellen Komik gefeiert. Film- und Literaturwissenschaftler Arno Rußegger untersuchte die „Wörthersee-Ära“ im Kino und begleitete eine wissenschaftliche Retrospektive des Filmarchiv Austria.

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Was die Weltanschauung mit der Windkraft verbindet

ad astra hat mit Nina Hampl über Windkraft und die Hintergründe der sozialen Akzeptanz von erneuerbaren Energietechnologien gesprochen.

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Weder fad noch eintönig: Kann der öffentliche Sektor ein attraktiver Arbeitgeber sein?

In Österreich kommen 51 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus dem öffentlichen Sektor. Dies soll in gute Arbeit investiert sein – und das mit gutem Personal. Sanja Korac hat anhand von 27 internationalen Studien untersucht, welchen Blick junge Menschen und zukünftige ArbeitnehmerInnen auf eine Beschäftigung im öffentlichen Sektor haben.

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„Ich habe mir das hart erarbeitet“

Jennifer Simonjan arbeitet an Kameranetzwerken. Im Gespräch mit ad astra erzählt sie, warum sie sich nicht vor allgegenwärtiger Kameraüberwachung fürchtet, was sie zuletzt in Atlanta über Nanokameras gelernt hat und wie sie es als First-Generation-Studierende aus einem wenig technikaffinen Umfeld an ihre derzeitige Stelle geschafft hat.

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„Wir arbeiten in einem Kunstwerk“


Der knapp 120 m2 große Kunstraum Lakeside liegt zu ebener Erde an der Zentralachse des Klagenfurter Lakeside Science & Technology Parks und ist immer einsehbar. Darin wird seit 2005 Gegenwartskunst abseits von Markt und Mainstream gemacht, gezeigt und reflektiert. Die Kunsthistorikerin Nora Leitgeb managt ihn seit 2011, der Kurator Franz Thalmair verantwortet seit Jahresbeginn das Gesamtprogramm. Im Gespräch mit ad astra erzählen sie von der speziellen Qualität des Ortes und vom Generieren von Kunst und Publikum.

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Holzstämme automatisiert in Sägewerke einbringen

Holzstämme werden in Sägewerken schon blitzschnell zu Brettern weiterverarbeitet. Relativ langsam funktioniert hingegen das Einlegen der Holzstämme vom Lastwagen in das Sägewerk. In einem FFG-geförderten Projekt versucht man nun, diesen Schritt zu automatisieren.

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Frische Impulse!

Offizieller Startschuss für das „Klagenfurt-Stipendium“ im Wintersemester 2018: 12 regionale und internationale Unternehmen haben Stipendien für ausgezeichnete Studierende vergeben und kommen nun im Rahmen des 2-jährigen Stipendienprogramms in intensiven Austausch mit „ihren Schützlingen“.

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Ein Wiedersehen mit … Marie Steinthaler

Marie Steinthaler hat an der Alpen-Adria-Universität „Wirtschaft und Recht“ studiert und lebt seit 2009 in London. Heute arbeitet sie als „Director of Product“ bei Zopa, einem inzwischen etablierten Start-up aus der Finanztechnologie, kurz FinTech. Mit ad astra hat sie über ihren Weg dorthin, den Brexit und ihre Begeisterung für neue Technologien im Consumer Finance-Bereich gesprochen.

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Coaching bedeutet, ein Gespräch zu führen

Eva-Maria Graf forscht an der Schnittstelle zwischen Linguistik und Coaching. Sie interessiert sich dafür, welche kommunikativen Aktivitäten das Beratungsformat ausmachen und welche Paradoxien es aufweist.

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