Alle ad astra-Beiträge, die im März 2018 erschienen sind

Sehnsuchtsräume zwischen Kunst und Wissenschaft

Alpen-Adria-Gastprofessor Michael Zinganel lehrte ein Semester an der AAU zur Kulturgeschichte der Hotels. Im Interview mit ad astra erzählt er, wie sich die einst strahlenden Ferienbunker der Tito-Zeit an der kroatischen Adriaküste verändert haben.

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Eine spannende Reise ins Bauhandwerk des Mittelalters

Wie haben die Menschen im Mittelalter es geschafft, Burgen zu bauen, die oft noch bis heute Bestand haben? Welche Techniken und Materialien haben sie dabei verwendet? Unser Wissen darüber ist weniger umfangreich, als man vielleicht annehmen könnte. Konkrete Hinweise erhalten wir aus zeitgenössischen Schriften, Bildern, noch bestehenden mittelalterlichen Bauten und, ja, Neubauten.

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Helligkeit und offene Atmosphäre

Nach zwei Jahren intensiver Bautätigkeit ist die Sanierung von Zentral- und Nordtrakt abgeschlossen. Die lichtdurchflutete Aula, die hellen, modern ausgestatteten Hörsäle und die großzügigen Kommunikationsflächen in der Aula lassen alles im neuen Glanz erstrahlen. Die Bilder zeigen, wie sich die Universität verändert hat.

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Sportliches Lesen

Flüssiges und sinnerfassendes Lesen ist nach wie vor eine große Schwäche bei vielen SchülerInnen. Durch einfache Methoden können Lehrkräfte und Eltern den Kindern helfen, diese Defizite zu überwinden und die Lust aufs Lesen zu wecken. Wie das gelingen kann, darüber spricht Markus Pissarek mit ad astra.

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Wie viel Emotion braucht die pädagogische Beziehung? Über Kuschelpädagogik und Ängste beim Lernen

Agnes Turner fragt nach der Bedeutung von Emotion und Gefühl in der pädagogischen Beziehung. Mit ad astra sprach sie darüber, ob ein Lehrer auch ein Kind unsympathisch finden und dies trotzdem zu einer fairen Behandlung und Leistungsbeurteilung führen kann.

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Erosion am Tagliamento

Die Kunstarbeitszone des UNIKUM ist bekanntermaßen der Alpen-Adria-Raum. In diesem Jahr wird es im Rahmen ihres Zweijahresprogramms „Auflösung und Zusammenhalt“ ein Projekt gemeinsam mit Herwig Turk und Studierenden der Universität für angewandte Kunst Wien zum und am Tagliamento realisieren.

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Warum wer wie spendet


Janet Kleber erklärt im Gespräch mit ad astra, wie man aus sozialpsychologischer Sicht auf Spendenaufrufe reagiert und welchen Einfluss das Zahlenverständnis darauf hat. Weiterlesen

Das Görtschitztal: kein stilles Tal


Das Kärntner Görtschitztal ist im Jahr 2014 durch die HCB-Causa schlagartig bekannt geworden. Seitdem versucht die Bevölkerung einen Umgang mit der „unsichtbaren Gefahr“ und den sich daraus ergebenden Konflikten. Ute Holfelder und weitere MitarbeiterInnen des Instituts für Kulturanalyse haben das Tal im Rahmen eines EU-Projekts ethnografisch untersucht und junge Menschen um ihre „Selfies“ in Wort und Bild gebeten. Diese werden ab 13. April 2018 bei einer Ausstellung an der Universität zu sehen sein.

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Klagenfurter Forscher auf Mars-Mission-Simulation im Oman

Die Wüsten von Dhofar, dem größten Regierungsbezirk im Sultanat Oman, ähneln in ihrer Beschaffenheit in vielerlei Hinsicht der Marsoberfläche. Das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) unternahm im Februar daher eine großangelegte Mars-Mission-Simulation in den Oman, um dort Feldforschung durchzuführen. Beteiligt waren 16 Experiment-Teams, darunter auch die Forschungsgruppe zu Drohnen-Navigation rund um Stephan Weiss.

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How safe is safe enough?

Ein Gespräch über Medienverantwortung und Rechenschaftspflicht mit dem Kommunikationswissenschaftler Matthias Karmasin.

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