Der steinige Weg zur Weisheit


Weise wird, wer aus einschneidenden Lebenserfahrungen gestärkt hervorgeht, so die Weisheitsforscherin Judith Glück. In einem Buch hat sie fünf Ressourcen vorgestellt, über die weise Menschen verfügen und die ihnen dabei helfen, den oft steinigen Weg zur Weisheit zu gehen.

Weiterlesen

Die andere Seite der Selbstständigkeit


Der Soziologe Dieter Bögenhold tritt für einen kritischen Diskurs zu Funktionen und Effekten der Selbstständigkeit in Volkswirtschaften ein. Denn: Nicht immer ist alles gut, was in den Arbeitsmarktstatistiken glänzt.

Weiterlesen

Wenn Maschinen fühlen, handeln und zusammenarbeiten


Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind Schlagworte einer Entwicklung, auf die zahlreiche Volkswirtschaften setzen. In Zukunft sollen vermehrt Maschinen das machen, was derzeit in Menschenhand liegt – sei es in Industriebetrieben, hinter dem Steuer eines Autos oder in der Organisation von Energienetzen. Der Anfang ist gemacht; nun arbeitet man an der nächsten Generation solcher Systeme.

Weiterlesen

Einander gut tun


Beziehungen haben Effekte auf die Gesundheit von Menschen. Herrschen Gewalt, Konflikte und Missbrauch vor, werden psychische und physische Krankheiten häufig begünstigt. Die Psychologin Heather Foran bemüht sich um verlässliche Erhebung von familiären Risikofaktoren im Gesundheitssystem, damit Krankheiten besser behandelt werden können.

Weiterlesen

Gegen das Vergessen

2017 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 72. Mal. Wir stehen damit in einer Zeit, in der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus langsam verschwinden. Ein interdisziplinäres Projekt von JungwissenschaftlerInnen widmet sich insbesondere der Generation jener junger Menschen, die als letzte mit diesen unmittelbaren ZeugInnen in Austausch treten kann. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Erinnerungen an den Nationalsozialismus an Jugendliche weitergegeben werden und wie junge Menschen den öffentlichen und privaten Erinnerungsdiskurs mitgestalten. Weiterlesen

Jugendliches Handyfilmen


Das Thema Jugend und Handyfilm ist überschattet von Cybermobbing und negativ konnotiert. Die beiden Sozialanthropologen Ute Holfelder und Christian Ritter erforschten das Phänomen und konzipierten eine Ausstellung, die im Mai 2017 an der Alpen-Adria-Universität zu sehen sein wird. Dabei zeigt sich, dass Handyfilme viel weniger mit „Sex & Crime“ zu tun haben, als es Massenmedien vermitteln.

Weiterlesen

Größere Städte, weniger Äcker

2000 lebten 2,6 Milliarden Menschen in Städten, 2030 werden dies fünf Milliarden sein. Die von Städten überbauten Flächen werden sich im selben Zeitraum verdreifachen. Diese Mega-Stadtregionen der Zukunft werden hochproduktive landwirtschaftliche Flächen verdrängen. Eine aktuelle Studie zeigt mögliche Folgen auf.

Weiterlesen

„Du kannst alles machen“


Aus einem Praktikum in Mexiko wurden mittlerweile mehrere Jahre. Desirée Valeria Ukobitz erzählt, wie es ihr in einem Land wie Mexiko ergeht und warum es sie immer wieder ins Ausland zieht. Weiterlesen

Katastrophenhilfe: Vorbereitet ist man 18 Tage schneller vor Ort

Millionen von Menschen sind jährlich von natürlichen oder durch Menschen ausgelösten Katastrophen betroffen. Auf solche Ereignisse gilt es gut vorbereitet zu sein, so die Empfehlung des Logistikforschers Gerald Reiner, der mehrere Studien zum Katastrophenmanagement durchgeführt hat.

Weiterlesen

Leben und leben lassen


Für die einen sind sie Ökorevoluzzer, für die anderen ohnehin schon Mainstream. ad astra hat Monika Skazedonig und Alexander Brenner mit ihrer Tochter Tabea zum Gespräch über Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis gebeten.

Weiterlesen