Psychoanalyse am Dauerprüfstand


Über Akzeptanz und Wirkung psychodynamischer Therapien

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Das Wissen der Welt organisieren


Das National Cancer Institute in New York hat über 160.000 logische Sätze zu Krebserkrankungen gesammelt. Mit der Wissensbasis will man Zusammenhänge zwischen  Symptomen, Genen und potenziellen Ursachen analysieren. Konstantin Schekotihin arbeitet gemeinsam mit Forschern der Stanford University an deren Verbesserung.

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Der rationale Mensch?


Entscheidungsverhalten von Führungskräften bei Investitionsprojekten ist keineswegs ausschließlich auf den finanziellen Erfolg gerichtet, sondern auch von der Sorge vor Gesichtsverlust und Budgetstreichungen im eigenen Verantwortungsbereich geprägt. Das Controlling versucht, irrationalem Entscheidungsverhalten vorzubeugen.

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Lesen und Leben


Gute Bücher lesen und gemeinsam darüber reden, ist die Intention von privaten Leserunden. Erstmalig werden in einem FWF-Forschungsprojekt die Praxis von nicht öffentlicher Lese- und Kritiklust und der Wert des Lesens untersucht.

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Cyberkriminalität: „Menschliches Verhalten ist das größte Sicherheitsrisiko.“


Die IT-Sicherheitsexperten Stefan Rass, Peter Schartner und Stefan Schauer erklären im Gespräch mit ad astra, warum auch Ihr Computer für Hackerangriffe interessant sein kann und warum es mehr Awareness für Cybersecurity braucht.

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„Sprache hat nie den Zweck perfekt zu sein“


Anhand der zweisprachigen Volksschule 24 in Klagenfurt erforscht das Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, wie sich Mehrsprachigkeit auf die Schülerinnen und Schüler auswirkt.

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„Ich hatte niemals Pläne.“


Samira Hayat verfolgt nur einen Plan: Sie möchte stets das machen können, was ihr wirklich wichtig ist. Die Elektrotechnikerin aus Pakistan hat ad astra erzählt, welche Forschungsarbeit ihr derzeit am Herzen liegt.

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30 Jahre UNIKUM


Das Lebens-Kunst-Projekt von Emil Krištof und Gerhard Pilgram

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Kommunikation, die Leben rettet


In Katastrophenfällen wie bei Erdbeben bricht häufig die Kommunikationsinfrastruktur zusammen. Gleichzeitig sind Informationen aus dem  Katastrophengebiet essenziell für die Einsatzkräfte, um wirksam und rasch helfen zu können. Forscherinnen und Forscher arbeiten an Werkzeugen,
die diese Lücke schließen. Dazu wurde ein EU-Projekt mit dem Titel „BRIDGE“ abgeschlossen.

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„Wir haben viel Gründungspotenzial in Kärnten“


Innovationsexperte Erich Schwarz im Gespräch über die Erfolgsfaktoren der Kärntner Gründungslandschaft und warum ein Unternehmens-Exit auch positiv sein kann.
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