Alle News seitens der Universität Klagenfurt zum Institut für Volkswirtschaftslehre

Vom Rausch, sich herauszufordern, und dem Streben nach Gleichgewicht: Ehemalige Leistungssportlerin Lisa Habenicht arbeitet in Mikroökonomik-Projekt

Wie kann man die Kreislaufwirtschaft in ökonomische Modelle integrieren – dafür interessiert sich Lisa Habenicht, Projektmitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Volkswirtschaftslehre. Im Portrait spricht die ehemalige Langlauf-Leistungssportlerin darüber, welche Parallelen sie zwischen ihrer Sportkarriere und herausfordernden Mathematik-Kursen sieht und welche Rolle der Leistungsgedanke in ihrer Laufbahn, aber auch in unserer Gesellschaft spielt.

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„Wenn man sein Ding macht, verspürt man keinen Stress.“

Die einen wollen das Shopping erleichtern, die anderen Finanzdaten aufbereiten und die dritten ein maßgeschneidertes KI-Tool für Unternehmen anbieten – gemeinsam haben die potentiellen Gründer:innen, dass sie KI-Technologien nutzen, um drängende Probleme verschiedener Zielgruppen zu lösen. Die sechs Gründungsinteressierten werden bei der Weiterentwicklung ihrer Ideen durch vor.GRÜNDEN, einer Initiative des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds KWF, unterstützt. Unterstützend an ihrer Seite steht Isabella Hold, Spin-Off-Managerin an der Universität Klagenfurt.

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Kreislaufwirtschaft in bestehende ökonomische Modelle integrieren

Das Konzept der Kreislaufwirtschaft sieht vor, Ressourcen nachhaltig zu nutzen und so Umweltbelastungen zu reduzieren. Obwohl die Idee der Kreislaufwirtschaft mittlerweile weit verbreitet ist und häufig im politischen Diskurs bemüht wird, bleibt unklar, welche ökonomische Bedeutung und präzise Definition sie über die gängigen, oft oberflächlichen Aussagen hinaus hat. Das möchten Paul Schweinzer (Universität Klagenfurt) und Zaifu Yang (University of York) nun ändern: Sie suchen im vom FWF geförderten Projekt „Circular Competitive Equilibrium“ eine Antwort darauf, wie die Idee der Kreislaufwirtschaft mit den gut entwickelten ökonomischen Konzepten des dezentralen Wettbewerbs und des Privateigentums kombiniert werden kann.

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Ohne metallische Minerale keine Energiewende: Forschungsprojekt untersucht Handel mit kritischen Rohstoffen in Zeiten politischer Unruhe

Beispielsweise der Krieg zwischen Russland und der Ukraine wirkt sich nicht nur auf den Handel von Gas und Öl, sondern auch auf den Markt von metallischen Mineralen aus, die in Europa dringend benötigt werden, um die Energiewende voranzutreiben. Ein Forschungsprojekt aus der Volkswirtschaftslehre untersucht nun, wie der Handel mit mineralischen Rohstoffen mit geopolitischen Risiken zusammenhängt.

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