Wenn Körper in Filmen politischen Widerstand ausdrücken

Klaudija Sabo hat gemeinsam mit Kolleginnen einen Sammelband zu „Sexualität und Widerstand. Internationale Filmkulturen“ herausgegeben. Sie fragt darin unter anderem „Können der sexualisierte Körper oder der sexuelle Akt zu politischen Waffen werden?“ Mit uns hat sie über die Themen des Buches gesprochen.

Weiterlesen

Forschung zum Lernen von Geflüchteten in Schulen

Die Höhere Lehranstalt für Wirtschaft & Mode (WIMO) in Klagenfurt führt den Lehrgang „Übergangsstufe für Flüchtlinge“ für jugendliche AsylwerberInnen über 15 durch, die nicht mehr schulpflichtig sind. Zusätzlich gibt es eine so genannte Vorlehre, die junge Menschen auf weitere Ausbildungswege vorbereitet. ForscherInnen des Instituts für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung begleiten die Schulversuche, um neue Erkenntnisse zu inklusivem und sozialem Lernen zu gewinnen.

Weiterlesen

Sprachtests: Was macht Prüfungen leichter und schwieriger?

Im Rahmen des Symposiums „Language Testing in Austria: Towards a Research Agenda“ von 19. – 20. Oktober in Klagenfurt stellt Günther Sigott einen von ihm herausgegebenen umfassenden Band zur Sprachtestentwicklung und –forschung in Österreich vor. Darüber hinaus wollen die Expertinnen und Experten an neuen Forschungsaufgaben zu Sprachtests arbeiten. Wir haben mit Günther Sigott über die Entwicklungen des letzten Jahrzehnts und kommende Herausforderungen gesprochen.

Weiterlesen

Schwärme erobern die Produktion

Im Forschungsprojekt SWILT entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Industrie4.0-Algorithmen nach Vorbildern aus der Natur.

Weiterlesen

Kooperation fördert Motivation bei Lehrkräften

Studien zur Motivation von Schülerinnen und Schülern gibt es reichlich. Zur Frage, wie Lehrpersonen motiviert sind, werden und bleiben, gibt es allerdings noch wenig empirisches Wissen. Florian Müller (Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung) füllt mit seiner Forschung diese Lücke und hat nun gemeinsam mit Daniela Martinek und Franz Hofmann zu dieser Frage einen Sammelband herausgegeben.

Weiterlesen

Individualismus bremst Verkaufszahlen von Elektroautos

Elektroautos werden günstiger, deren Reichweiten größer und die Ladestationen mehren sich allerorten. Trotzdem bleiben die Verkaufszahlen weiter unter den Erwartungen von Industrie und Politik. Eine kürzlich erschienene Publikation beleuchtet nun die NutzerInnen und Nicht-NutzerInnen von Elektroautos. Eines der Ergebnisse: Psychologische Faktoren spielen eine signifikante Rolle dabei, ob jemand auf ein Elektroauto umsteigt oder nicht.

Weiterlesen

Edupreneurship für die Schulen: „Die Ökonomie ist in pädagogischen Fragen besser als ihr Ruf.“

Stefan Brauckmann, Professor für Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im Bildungsbereich, wirft in einem aktuell publizierten Artikel Fragen zur Umsetzung des New-Public-Management-Modells im Schulwesen auf. Schulleiterinnen und Schulleiter müssten demnach stärker im Sinne von „Edupreneurship“ handeln, um den Herausforderungen der Gegenwart gerecht zu werden.

Weiterlesen

Wie entdecken wir Kategorien des Denkens?

Von 29. August bis 1. September treffen sich knapp 90 TeilnehmerInnen zur „11th International Conference on Conceptual Change. Epistemic Cognition and Conceptual Change“ in Klagenfurt. Sie beschäftigen sich mit den Vorstellungen von Wissen, die Lernende haben und die ihr Lernen bestimmen.

Weiterlesen

74 Prozent der Deutschen sind nur dann für technische Neuerungen, wenn sie mit sozialen Werten wie Umweltschutz oder Gerechtigkeit harmonieren

Das ist nur eines der Ergebnisse, die das Projekt TechnikRadar hervorbrachte. Die Studie will ein langfristiges Monitoring darüber bieten, was die Deutschen über Technik denken. Das Projekt wird für die ersten drei Jahre von acatech (Deutsche Akademie für Technikwissenschaften) und der Körber-Stiftung gefördert. Der Projektgruppe gehört unter anderem Daniel Barben, Vorstand des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung der AAU, an.

Weiterlesen

Aufwachsen außerhalb der Familie: Soziale Unterstützung und emotionale Zugehörigkeit sind ausschlaggebend für Bildungsweg

„Care Leaver“ sind Personen, die zumindest zeitweilig außerhalb der Herkunftsfamilie in institutioneller Betreuung aufwachsen und von dort aus den Übergang ins Erwachsenenleben vollziehen. Ein Team rund um Stephan Sting (Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung) hat sich mit den Bildungschancen dieser jungen Menschen beschäftigt. Das Projekt wurde vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank gefördert. Die Ergebnisse werden nun am kommenden Freitag im Rahmen eines Fachtages präsentiert.

Weiterlesen