Team der Universität Klagenfurt gewinnt Drohnen-Wettbewerb in Huntsville/USA

Eine Umgebung erkunden und abbilden, Objekte und Personen in Not aufspüren und ihnen schließlich Erstversorgungskits zu bringen: Das sind die Aufgaben bei drei Wettbewerben im Projekt SAPIENCE. Bei den Wettbewerben treten vier Forschungsteams von vier Universitäten gegeneinander an, um voneinander zu lernen. Bei den Bewerben, die nun in Huntsville (USA) stattfanden, konnte das Team rund um Luca Di Pierno erstmals einen Sieg erzielen.

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Roboter bekommen neue Funktion: Algorithmus kann Sensoren und deren mathematische Modellierung automatisch erkennen

Damit ein Roboter weiß, wo er ist, sind Lokalisierungsalgorithmen notwendig. Diese arbeiten meist mit Sensordaten, aus denen sich die Position berechnen lässt. In vielen Fällen ist es für Ingenieur:innen und Forscher:innen noch sehr aufwändig herauszufinden, wie ein Sensor aufgebaut ist, in welchem Format die Sensordaten kommuniziert werden, und welche Positionskalibrierung dieser Sensor auf einem Roboter hat. Christian Brommer und seine Kollegen haben eine neue Methode in der Forschungsgruppe Control of Networked Systems, Universität Klagenfurt, entwickelt, mit der man all dies nun nicht mehr braucht: Der Algorithmus kann das Sensor-Modell automatisch erkennen und daraus wichtige Daten zur Lokalisierung berechnen.

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KI-gesteuerte Drohnenschwärme sollen künftig Windturbinen inspizieren

Traditionell müssen Windturbinen abgeschaltet werden, damit man sie auf Schäden hin untersuchen kann. Das führt dazu, dass Windräder für den Zeitraum der Abschaltung keine Energie erzeugen. Außerdem sind die Inspektionskosten für Windturbinen traditionell hoch. Im von der FFG geförderten Projekt DORBINE entwickelt ein Forschungsteam der Universität Klagenfurt nun gemeinsam mit dem Industriepartner AIR6 SYSTEMS eine neue Technologie, die es durch Künstliche Intelligenz gesteuerten Drohnenschwärmen erlaubt, Windturbinen bei laufendem Betrieb zu inspizieren.

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Genauere und robustere Lokalisierung von Drohnen: Award of Excellence für Alessandro Fornasier

Alessandro Fornasier versucht Roboter und Drohnen dabei zu unterstützen, sich in der Welt zu orientieren. Im Rahmen seines PhD-Projekts hat er die Theorie der Equivarianten Systeme genutzt, um robustere und genauere Lokalisierungsalgorithmen zu entwickeln. Für seine Forschung in der Arbeitsgruppe Control of Networked Systems wurde er nun mit dem „Award of Excellence“ des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet.

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