Alle News seitens der Universität Klagenfurt zur Fakultät für Kulturwissenschaften

Von Kapstadt nach Klagenfurt: Werbefotograf Daniel Waschnig im Gespräch

Daniel Waschnig kommt ursprünglich aus Kapstadt in Südafrika, lebt und arbeitet aber schon seit 10 Jahren in Klagenfurt. Der Werbefotograf hat das Bachelorstudium Medien- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen und studiert derzeit den Masterstudiengang Media and Convergence Management. Uns erzählt er, wie ihm das Studium dabei geholfen hat sein Hobby zum Beruf zu machen und was es überhaupt bedeutet Werbefotograf zu sein.

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Media and Convergence Management: Bestens gerüstet für berufliche Herausforderungen!

Isabell Koinig ist Studienprogrammleiterin des Masterstudiums Media and Convergence Management. Ihre Forschungsschwerpunkte sind vielfältig und reichen von Werbewissenschaft, Medienökonomie bis hin zu Internationalem Management. Mit uns hat sie über Schnittstellenmanagement, Nomophobie und ihren persönlichen Zugang zur Medienwissenschaft gesprochen.

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KUWIloquium: Das kulturwissenschaftliche Kolloquium für Doktorand*innen

Johannes Dafinger, Postdoc-Assistent am Institut für Geschichte, hat an der LMU München Neuere und Neueste Geschichte, Geschichte Osteuropas und Völkerrecht studiert. 2017 hat er in Klagenfurt promoviert. 2013 hat er das KUWIloquium mitgegründet. In Form einer Klausur mit Übernachtung findet es nach einer Pause in diesem Jahr wieder statt. Mit uns hat er über die Idee dahinter gesprochen.

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Charta für eine öffentlich sichtbare und wirksame Kommunikationswissenschaft

Donald Trump und Alice Weidel wettern gebetsmühlenartig gegen „Fake News“ und „Lügenpresse“ und rütteln so an der Stellung der Medien als Kontrollorgane unserer Gesellschaft. Forscherinnen und Forscher aus der Kommunikations- und Medienwissenschaft legen nun eine Charta vor, die von der Kommunikationswissenschaft einfordert, stärker ihre Rolle als präsente Diskursstimme in der Öffentlichkeit wahrzunehmen. Denn: „Wenn die Funktion der Medien nicht mehr als bedeutend wahrgenommen wird, ist eine Grundfeste der Demokratie in Frage gestellt. Es steht viel auf dem Spiel.“

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Warum uns Landschaften so berühren

Was verraten Landschaftsdarstellungen über das Verhältnis von Mensch und Natur? Was repräsentieren Landschaften heute, in unserer globalisierten und digitalisierten Weltordnung? Wir haben mit Erec Gellautz über Landschaftsfotografie und die Ausstellung LAND__SCOPE gesprochen, in der Fotoarbeiten unterschiedlicher KünstlerInnen noch bis 26. Mai 2019 im Münchner Stadtmuseum präsentiert werden.

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Einzigartiges Masterstudium „Game Studies and Engineering“ feierte 2-jähriges Bestehen

Universität Klagenfurt würdigt die Bedeutung von Videospielen im digitalen Zeitalter. Das in Österreich einzigartige Masterstudium „Game Studies and Engineering“ an der Universität Klagenfurt feierte sein zweijähriges Bestehen. Weiterlesen

Länderübergreifende Lehre durch die AAU-Gastprofessur

Historiker Stefano Magnani von der Universität Udine lehrt ein Semester an der Universität Klagenfurt als Alpen-Adria-Gastprofessor zur Historischen Geographie des Altertums. Die AAU-Gastprofessur der Fakultät für Kulturwissenschaften ist seit 2005 in die Lehre eingebunden.

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„Literatur bietet ein Tempo und eine Intensität, die im Widerspruch zur Beschleunigung der Gegenwart stehen.“

Paul Keckeis kam an das hiesige Institut für Germanistik, um sich mit den vielen unbekannten Lyrikerinnen und Lyrikern des 19. Jahrhunderts zu beschäftigen. Mit uns hat er darüber gesprochen, in welchen Formen sich auch heute Lyrisches versteckt und warum er glaubt, dass die Lyrik derzeit eine Konjunktur erlebt.

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„Wenn die Funktion der Medien nicht mehr als bedeutend wahrgenommen wird, ist eine Grundfeste der Demokratie in Frage gestellt. Es steht viel auf dem Spiel.“

Donald Trump und Alice Weidel wettern gebetsmühlenartig gegen „Fake News“ und „Lügenpresse“ und rütteln so an der Stellung der Medien als Kontrollorgane unserer Gesellschaft. Larissa Krainer (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) arbeitet gemeinsam mit KollegInnen in Deutschland und der Schweiz an einer Charta, die von der Kommunikationswissenschaft einfordert, stärker ihre Rolle als präsente Diskursstimmen in der Öffentlichkeit wahrzunehmen. Mit uns hat sie darüber gesprochen, warum es eine zugleich lautere wie ruhige Stimme der Wissenschaft in der Öffentlichkeit braucht.

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Wenn Körper in Filmen politischen Widerstand ausdrücken

Klaudija Sabo hat gemeinsam mit Kolleginnen einen Sammelband zu „Sexualität und Widerstand. Internationale Filmkulturen“ herausgegeben. Sie fragt darin unter anderem „Können der sexualisierte Körper oder der sexuelle Akt zu politischen Waffen werden?“ Mit uns hat sie über die Themen des Buches gesprochen.

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