Alle News seitens der Universität Klagenfurt zur Fakultät für Kulturwissenschaften

Ausschreibung Dissertationsstipendien der Fakultät für Kulturwissenschaften

Die Fakultät für Kulturwissenschaften der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt bringt zwei Dissertationsstipendien zu je € 11.200,- zur Ausschreibung. (Unter Berücksichtigung der Höchstgrenze für den steuerfreien Bezug von Stipendien, dzt. jährlich € 8.580,- lt. Studienförderungsgesetz 1992 – StudFG, daher wird eine Auszahlung in 10 Monatsraten zu je € 1.120,- beginnend mit September 2019 empfohlen.)

Voraussetzungen:

Die KandidatInnen müssen bereits eine Betreuungsvereinbarung im Doktoratsstudium an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt nach dem auslaufenden Doktoratscurriculum haben oder sie müssen die Präsentation ihres Dissertationsexposés im neuen Doktoratscurriculum positiv absolviert haben.

Vorzulegen sind:

Ein Exposé der Dissertation im Bereich der an der KUWI angebotenen Doktoratsstudien samt Zeitplan  sowie  ein  Lebenslauf  und  die  in  der  Beilage  angeführten  Dokumente  mit  der Unterschrift des Betreuers/der Betreuerin.

Die Bewerbungen von DoktorandInnen in den an der Fakultät vertretenen Fächern sind bis 28. Juni 2019 zu richten an DekanInKuWi [at] aau.at.

Die Entscheidung wird Ende Juli bekannt gegeben.

 

Rahmenrichtlinien für die Vergabe eines Dissertationsstipendiums

BewerberInnen müssen folgende Kriterien erfüllen:

1. Das Einkommen darf nicht über dem Höchststipendium nach dem Studienförderungsgesetz liegen (siehe Studienförderungsgesetz 1992 – StudFG)

2. Die BewerberInnen sollten weder eine Planstelle des Bundes bekleiden noch Angestellte/r der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sein.

3. Mit dem Forschungsstipendium ist ein wissenschaftliches Projekt durchzuführen, mit dem die KandidatInnen die Erarbeitung einer Dissertationsschrift anstreben.

Dem schriftlichen Antrag sind folgende Unterlagen beizulegen:

  1. Projektbeschreibung
  2. Befürwortung des Projektes durch die Projektbetreuerin/den Projektbetreuer
  3. Lebenslauf
  4. Nach Beendigung der Förderung ist ein kurzer Abschlussbericht (m 2 Seiten) zum Stand der Arbeit einzureichen.

 

Von Kapstadt nach Klagenfurt: Werbefotograf Daniel Waschnig im Gespräch

Daniel Waschnig kommt ursprünglich aus Kapstadt in Südafrika, lebt und arbeitet aber schon seit 10 Jahren in Klagenfurt. Der Werbefotograf hat das Bachelorstudium Medien- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen und studiert derzeit den Masterstudiengang Media and Convergence Management. Uns erzählt er, wie ihm das Studium dabei geholfen hat sein Hobby zum Beruf zu machen und was es überhaupt bedeutet Werbefotograf zu sein.

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Media and Convergence Management: Bestens gerüstet für berufliche Herausforderungen!

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KUWIloquium: Das kulturwissenschaftliche Kolloquium für Doktorand*innen

Johannes Dafinger, Postdoc-Assistent am Institut für Geschichte, hat an der LMU München Neuere und Neueste Geschichte, Geschichte Osteuropas und Völkerrecht studiert. 2017 hat er in Klagenfurt promoviert. 2013 hat er das KUWIloquium mitgegründet. In Form einer Klausur mit Übernachtung findet es nach einer Pause in diesem Jahr wieder statt. Mit uns hat er über die Idee dahinter gesprochen.

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Charta für eine öffentlich sichtbare und wirksame Kommunikationswissenschaft

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Warum uns Landschaften so berühren

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Einzigartiges Masterstudium „Game Studies and Engineering“ feierte 2-jähriges Bestehen

Universität Klagenfurt würdigt die Bedeutung von Videospielen im digitalen Zeitalter. Das in Österreich einzigartige Masterstudium „Game Studies and Engineering“ an der Universität Klagenfurt feierte sein zweijähriges Bestehen. Weiterlesen

Länderübergreifende Lehre durch die AAU-Gastprofessur

Historiker Stefano Magnani von der Universität Udine lehrt ein Semester an der Universität Klagenfurt als Alpen-Adria-Gastprofessor zur Historischen Geographie des Altertums. Die AAU-Gastprofessur der Fakultät für Kulturwissenschaften ist seit 2005 in die Lehre eingebunden.

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„Literatur bietet ein Tempo und eine Intensität, die im Widerspruch zur Beschleunigung der Gegenwart stehen.“

Paul Keckeis kam an das hiesige Institut für Germanistik, um sich mit den vielen unbekannten Lyrikerinnen und Lyrikern des 19. Jahrhunderts zu beschäftigen. Mit uns hat er darüber gesprochen, in welchen Formen sich auch heute Lyrisches versteckt und warum er glaubt, dass die Lyrik derzeit eine Konjunktur erlebt.

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„Wenn die Funktion der Medien nicht mehr als bedeutend wahrgenommen wird, ist eine Grundfeste der Demokratie in Frage gestellt. Es steht viel auf dem Spiel.“

Donald Trump und Alice Weidel wettern gebetsmühlenartig gegen „Fake News“ und „Lügenpresse“ und rütteln so an der Stellung der Medien als Kontrollorgane unserer Gesellschaft. Larissa Krainer (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft) arbeitet gemeinsam mit KollegInnen in Deutschland und der Schweiz an einer Charta, die von der Kommunikationswissenschaft einfordert, stärker ihre Rolle als präsente Diskursstimmen in der Öffentlichkeit wahrzunehmen. Mit uns hat sie darüber gesprochen, warum es eine zugleich lautere wie ruhige Stimme der Wissenschaft in der Öffentlichkeit braucht.

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